Presseberichte Söhrewald

Herbstmodenschau in der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen

PressebildMit der Modenschau am 23.09.2016 wurde in der Seniorcnheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagcn eine schöne Tradition fortgesetzt, welche seit vielen Jahren gepflegt wird. Senioren fUhren die aktuelle Mode des Modehauses Fichtner aus Goslar vor. Die "Models" werden eingekleidet und präsentieren unter der fachkundigen Leitung von Herrn Fichtner die Bekleidung. So war es auch diesmal. Nach der Begrüßung der Anwesenden durch Frau Mirielle RöttgeT ftihrten die älteren Herrschaften, die sich als "Models" zur Verftigung gestellt hatten, Bekleidung in den aktuellen Modef.lrben dieses Jahres ihren Mitbewohnern und Angehörigen vor.

Dabei zeigten sie ein gekonntes Auftreten verbunden mit einem strahlenden Lächeln. Es war den "Models" anzusehen, welche Freude ihnen dies bereitete. Einige langjährige Bewohner der Seniorenheimat sind solche Auftritte seit Jahren gewohnt, aber auch neue Bewohner absolvierten ihre Vorftihrung in gekonnter Weise. Der kräftige Beifall zeigt wie sehr es den Zuschauern gefiel.

PressebildAlle "Models" erhielten zum Dank eine Rose von Frau Röttger sowie ein Geschenk des Modehauses Fichtner.

Anschließend wurde aus den zahlreich aufgestellten Bekleidungsstücken die Garderobe der Senioren gemeinsam mit ihren Angehörigen ergänzt. Die mitgebrachte Ware des Modehauses Fichtner zeichnet sich durch hohe Qualität und faire Preise aus. Für das leibliche Wohl sorgte ufungerWald - Anzeigeeine reich gedeckte Kaffeetafe! rur Bewohner, Angehörige und Freunde. Die zahlreichen Kuchenspenden der Mitarbeiter ennöglichte eine große Auswahl an süßen Leckerein. Noch lange drehten sich die Gespräche über die tolle Präsentatlon.

Die Modenschau, welche auch jedes Frühjahr stattfindet, ist eine besondere Ergänzung zu den zahlreichen Aktivitäten, welche über das ganze Jahr verteilt den Lebensabend der Heimbewohner bereichern. Dazu gehören das große Sommerfest als absoluter Höhepunkt sowie die Besuche von Clowns und Auftritte verschiedener Chöre und Musikgruppen. Auch das tägliche Beschäftigungsprogramm bietet den Bewohnern der Einrichtung zahlreiche Abwechslung. Dazu gehören Bingospiele, Kegeln, Gymnastik, Gedächtnisarbeit, Erinnerungsarbeit und vieles mehr. Eine Ergotherapeuein führt spezielle Einzelbetreuungen durch. So wird es niemals langweilig ftir die Bewohner in der Seniorenheimat Langeleben.

Die Themen waren:

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 10.2016


Fortbildung für Alltagsbegleiter/in

PressebildAm Donnerstag 25.08.2016 und Freitag 26.08.2016 fand für die Alltagsbegleiter/in nach § 87 b SGB XI der drei Senioreneinrichtung Langeleben: Söhrewald-Eiterhagen, Korbach- Strothe und Königslutter die jährliche Pflichtfortbildung nach § 87 b SGB XI statt.

Die Sozialpädagogin Frau Marina Hoffmann vermittelte die Fortbildungsinhalte auf sehr praxisnahe Weise.

Die Themen waren:

Kommunikation
"Man kann nicht nicht kommunizieren" (Watzlawick 1990 S. 51)Kommunikation beschreibt einen Prozess, bei dem Menschen Informationen miteinander austauschen und miteinander in Beziehung ' treten, auch nonverbal. Das heißt über Körpersprache z.B. Mimik, Körperhaltung Emotionale Kommunikation das heißt der zu pflegende Mensch soll seine Würde bewahren, das Wohlbefinden verbessern und Stress reduzieren.

Erinnerungsarbeit (Biografie) - Lebensgeschichte
Die Biografiearbeit ist ein absichtsvoller bewusster, zielgerichteter und aktiver Gestaltungsprozess bei dem die eigene Lebensgeschichte im Mittelpunkt steht.
Erinnerungen halten unsere Vergangenheit lebendig Erlebte wird immer mit Gefühlen verknüpft. Erinnerungen und die Lebenserfahrung prägen die Persönlichkeit eines Menschen. Durch die Lebensgeschichte (wieder) zu entdecken wird eine innere Lebendigkeit geschaffen. z.B. Durch Gespräche aus den eigenen Lebensthemen und das Arbeiten mit Materialien z.B. Musik, Gerüche und das Erfühlen von Gegenständen so wie das schmecken von Lieblingsspeisen (vgl. www.alzheimer-euskirchen.de)

Trauerrituale
Jeder Menschen ist individuell und trauert anders und hat das Recht auf seine persönliche Bewältigung des Schmerzes und des Abschiedsnehmens. Hilfreich und Trostspendend sind hier Trauerrituale (vgl. www.serafinum.de Ratgeber Trauerrituale).
Die Seminarteilnehmer erarbeiteten Handlungsabläufe welche sie befähigen den Umgang mit Bewohnern im Seniorenheim optimal zu gestalten. Alltagsbegleiter/in nach § 87 b SGB XI ergänzen in einem Pflegeheim die Pflegekräfte: "Die Betreuungskraft pflegt Seele und Geist- die Pflegekraft den Körper".
Zu den Aufgaben eines Alltagsbegleiter/ in nach § 87 b SGB XI gehört es wie auch, den Pflegebedürftigen in dessen Alltag zu begleiten, zu unterstützen aber auch, unterstützen bei der Trauerbewältigung, Lebensgeschichte entdecken und auch die richtige Kommunikation zu fordern und erhalten.

Des weiteren sind Hilfestellung und Begleitung bei Freizeitbeschäftigungen und Unternehmungen, bis hin zur Motivation von neuen unbekannten Aktivitäten, wichtiger Bestandteil. Die Fortbildungsteilnehmer, zu denen auch eine Ergotherapeutin gehörte, äußerten sich sehr zufrieden über das Seminar. In den drei Einrichtungen der Heimträgerin Monika Röttger findet täglich ein umfangreiches Beschäftigungsprogramm für die Bewohner statt.
Dazu gehören: Tierstreichelstunde, Gedächtnistraining, Erinnerungsarbeit, Seniorengymnastik und vieles mehr, welches von den Alltagsbegleitern durchgeführt wird Im kommenden Monat September steht auch wieder einmal die Herbstmodenschau an, bei der die Senioren als "Models" die aktuelle Herbstmodenschau präsentieren werden.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 09.2016


Sommerfest am 08. Juli 2016 in Eiterhagen

PressebildEs war ein ganz besonderer Höhepunkt für die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen als am 08. Juli 2016 das traditionelle Sommerfest stattfand. Zahlreiche Angehörige und Gäste waren gekommen. Das Sommerfest stand in diesem Jahr unter dem Motto "Die fünfziger Jahre". Foyer und Außenanlagen der Einrichtung waren mit zahlreichen Bildern von Stars aus dieser Zeit dekoriert. Die Dekoration wurde von den Senioren erstellt. Die Zeit der fünfziger Jahre ist in der Erinnerung der älteren Herrschaften noch sehr präsent.

Die Heimleiterin Frau Monika Röttger eröffnete die Feier und ihre Tochter Mirielle Röttger führte anschließend durch ein buntes Programm. Nach der Ehrung des Heimbeirats sowie der langjährigen Bewohner und Mitarbeiter wurde Frau Röttger für ihr dreißigjähriges Engagement als Leiterin der Einrichtung gedankt. Nach der Ehrung hielt Pfarrerin Frau Grimmel-Kühl eine Andacht.

Begleitet wurde das Sommerfest durch den bekannten Alleinunterhalter Manni Schmelz mit einer Mischung von Schlagern aus den Fünfzigern und bekannten Melodien, davon wurden Bewohner, Gäste und Mitarbeiter zum Tanzen animiert. Die Bewohner führten einen Sitztanz mit bunten Tüchern vor. Dank zahlreicher Kuchenspenden konnten sich die Senioren und ihre Gäste an einem reichhaltigen Kuchenbuffet laben. Die anschließenden Auftritte der Chöre aus Eiterhagen und Wattenbach wurden eifrig beklatscht. Dazu kam noch die Vorführung einer Bauchtanzgruppe, die mit ihrem Auftritt den Zuschauern viel Freude bereitete. Stürmisch wurde eine Zugabe gefordert.

PressebildEin Grill stand mit zahlreichen Leckereien sorgte weiter fur das leibliche Wohl. Da auch das Wetter mitspielte, erlebten die Senioren und ihre Gäste ein rundum gelungenes Sommerfest.

Für weitere Abwechslung im Lebensalltag der Bewohner der Seniorenheimat Langeleben sorgen im Jahresverlauf die traditionellen Modenschauen im Frühjahr und im Herbst sowie weitere Veranstaltungen im Laufe des Jahres. Dazu gehören die beliebten Besuche der Clowns Matjes und Kluntje sowie zahlreiche Auftritte von Chören und Musikgruppen in der Weihnachtszeit und vieles mehr.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 08.2016


Seniorenheim Langeleben schult Alltagsbegleiter

Rituale leben und pflegen

LogoRituale spielen im Leben eines jeden Menschen eine wichtige Rolle. Diese wiederkehrenden Handlungen werden stets zu einem Anlass von uns vollzogen. In unserem Alltag vollziehen wir Rituale so selbstverständlich, dass wir sie kaum noch als besondere Momente in unserem Leben wahrnehmen. Wie wichtig diese wiederkehrenden Momente aber in unserem Leben sind, zeigt sich besonders in der Arbeit mit alten Menschen.
Die Seniorenheimat Langeleben greift dieses Thema auf und ermöglichte ihrem Team der Alltagsbegleiter für alte Menschen und Menschen mit Demenz im Feburar eine zweitägige Fortbildung. Innerhalb der Fortbildungsreihe "Demenz braucht Kompetenz" wurden die Teilnehmer fachkundig und sensibel von einer Dozentin des Fortbildungsinstitutes "I! - Innova-tien Qualifikaton in der Altenpflege" aus Bad Arolsen zu neuem Bewusstsein geleitet. Zunächst machten sich die Mitarbeiter deutlich, welchen Stellenwert Rituale in ihrem eigenen Leben haben. Mit Erstaunen stellten sie fest, wie viele Rituale sie jeden Tag leben, ohne sich dessen bewusst zu sein.
Für eine Mitarbeiterin ist es die morgendliche Tasse Kaffee
vor dem Arbeitsbeginn. Ohne diese scheint der Tag nicht gelingen zu können. Für eine andere Alltagsbegleiterin ist es die Gute-Nacht-Geschichte, ohne die die kleine Enkelin nicht einschläft. Für Oma und Enkelin ist sie ein wichtiges Ritual geworden, um den Tag des Kindes zu beschließen. Ein anderer Teilnehmer liest täglich in der Heiligen Schrift und zieht daraus Kraft für seine verantwortungsvolle Arbeit.
Ein Ritual ist wie eine Türschwelle zwischen zwei Räumen, lernten die Alltagsbegleiter. Es schließt etwas Erlebtes ab, gibt uns eine kleine Zeit der Besinnung und Achtsamkeit für uns selbst und dann sind wir bereit, etwas Neues zu beginnen.
Viele alltägliche Rituale wurden in der Arbeitsgruppe benannt. Als die Teilnehmer aufgefordert wurden nur eines aus ihrem Alltag zu streichen, mochte keiner auf ein persönliches Ritual verzichten.
Hier vollzog sich in der Gruppe ein Perspektivenvvechsel: "Wenn uns allen kaum möglich ist, auf eines unserer Rituale zu verzichten, dann geht es doch den alten Menschen in unseren Pflegeeinrichtungen nicht anders". Sie ganz besonders brauchen vertraute Rituale,
um Halt, Orientierung und Sicherheit im Alltag zu finden. Nicht umsonst setzt sich ein Mensch immer auf denselben Platz am Esstisch (tun wir das nicht auch...?) und verteidigt ihn wenn es sein muss. Nicht umsonst wird Wert darauf gelegt, am Sonntag das gute Kleid anzuziehen. Und nicht umsonst ist es wichtig, die Jahresfeste gemeinsam zu feiern. All diese vertrauten Rituale und noch unzählige weitere ermöglichen es insbesondere Menschen mit Demenz, Vertrautheit zu spüren, sich geborgen zu fühlen. Schöne Erinnerungen machen schöne Stimmung. Menschen mit Demenz brauchen Vertrautes in ihrem Alltag, Veränderungen dagegen verwirren sie und machen ihnen Angst. Gezielt eingesetzt wirken Rituale ausgleichend auf den alltäglichen Lebensstress eines Menschen mit Demenz.
Ergebniss dieser interessanten Fortbildung ist die Erweiterung der bestehenden Konzepte und die bewusste Durchführung von Alltagsritualen. Bisher wurde ihre Wichtigkeit im Alltagsgeschehen leicht mal übersehen. In Zukunft werden Tage, Wochen, Monate und das Jahr in der Seniorenheimat Langeleben bewusst mit Ritualen bereichert, um immer wieder einmal einen Moment auf der Schwelle zwischen zwei Ereignissen zu verweilen, sich zu erinnern, sich zu freuen, neuen Mut und neue Kraft zu schöpfen. Das tut den Bewohnern und Mitarbeiten gut. Versuchen Sie es doch auch einmal!

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 04.2016


Frühjahrsmodenschau in der Seniorenheimat Langeleben

Pressebild

Während draußen noch winterliche Kälte herrscht, wurde es den Bewohnern der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen warm ums Herz, als ihnen eine Vielzahl neuer Kleidung in den aktuellen Modefarben für Frühjar und Sommer vorgeführt wurde.

Als Modelle stellten sich wie auch bei den vergangenen Modeschauen, wieder zahlreiche Damen und Herren, die die Einrichtung bewohnen, zur Verfügung. Gekonnt schritten sie unter den erklärendenen Worten von Frau Glaesener aus dem Modehaus Frichter, Goslar über den „Laufsteg". Präsentiert wurden Jacken, Pullover, Hosen, sowie Hüte der aktuellen Kollektion. Es war den Gesichtern der Modelle anzusehen, wie viel Freude ihnen die Vorführung machte. Jeder Auftritt wurde von den Senioren sowie den Angehörigen und Freunden mit heftigem Beifall bedacht.

PressebildAnschließend gab es Gelegenheit, die Garderobe der Bewohner zu ergänzen und manches schöne Kleidungsstück wurde erworben. Während sich die älteren Herrschaften und ihre Gäste an einer reich gedeckten Kaffeetafel stärkten, spielte der bekannte Alleinunterhalter Manni Schmelz manche frohe Melodie. Es wurde gesungen und manches Tänzchen gewagt. So verging ein fröhlicher Nachmittag wieder einmal viel zu schnell zu Ende.

Für die Bewohner der Seniorenheimat wird es nie langweilig. Schon bald wird das Osterfest gefeiert und im weiteren Verlauf des Jahres folgen das große Sommerfest sowie viele weitere Darbietungen von Musikgruppen, Chören,
Clowns und manches mehr. Auch im normalen Wochenablauf wird täglich ein abwechslungsreiches Beschäftigungsprogramm mit Gymnastik, Lieder singen, Gedächtnistraining, kreativem Gestalten und vielem mehr geboten.

Die vorhandenen Fähigkeiten und Fertigkeiten der einzelnen werden dadurch erhalten und gefördert. Auf diese Weise wird der „dritte Lebensabschnitt" so ereignisreich und interessant wie möglich gestaltet. Dies gilt nicht nur für die Bewohner des Hauses, sondern auch für Gäste der eingerichteten Tagespflege.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 03.2016


Krankenpflegepersonal der Azoren den Weg nach Deutschland ebnen

BildZwei Bewohner der Seniorenheimat Langeleben aus Eiterhagen holten gemeinsam mit Pflegedienstleiterin Frau Steinbusch und Mirielle Röttger Herrn Emanuel Bento vom Frankfurter Flughafen ab und begleiteten ihn auf dem Weg nach Nordhessen.

In Deutschland herrscht allgemein Pflegefachkraftmangel und so entstand die Idee, dem hochqualifizierten Krankenpflegepersonal der Azoren, den Weg nach Deutschland zu ebnen. Herr Bento besucht unsere drei Häuser, um sich einen Eindruck von uns, unseren Konzepten und unserem Leitgedanken zu machen, um auf den Azoren, seinem Heimatort, zu berichten! :-)

 

eigene Quelle - 03.2016


Schulung der Teams der Seniorenheimat Langeleben

PressebildMit zünftigen Karnevalsliedern, Schunkeln, Büttenreden und einer Polonaise feierten die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen am Sonntag, den 07. Februar 2016, den Höhepunkt der "fünften Jahreszeit". Zahlreiche Angehörige und Freunde waren gekommen und beteiligten sich an dem bunten Treiben. In dem mit Girlanden, Luftschlangen und Luftballons karnevalistisch geschmückten Aufenthaltsraum erwartete sie eine reich gedeckte Tafel mit Kaffee, Kuchen und Kräppeln. Begrüßt wurden die Gäste traditionsgemäß mit einem Sektempfang.

Nach der Begrüßung von Frau Mirielle Röttger spielte der bekannte Alleinunterhalter Manni Schmelz Karnevalslieder, zu denen kräftig mitgesungen wurde. Bei den Büttenreden wurde viel gelacht und kräftig Beifall gespendet. Immer wieder wurde auch das Tanzbein geschwungen. Den strahlenden Gesichtern war anzusehen, wie sehr es den Senioren gefallen hat. Viele Erinnerungen an vergangene Faschingsfeiern wurden geweckt. Um 17.00 Uhr klang bei weiteren Karnevalsliedern dieser schöne Nachmittag aus. Es war der erste Höhepunkt im neuen Jahr, dem noch viele weitere folgen werden wie Modenschauen, Auftritte von Clowns und Chören, Besuche von Tieren sowie das große Sommerfest, um nur einige zu nennen.

Das nächste "Highlight" ist dann die Frühjahrsmodenschau am 4. März. Auch im täglichen Ablauf kommt für die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben keine Langeweile auf. Dafür sorgt ein umfangreiches Beschäftigungsprogramm mit Gymnastik, Gedächtnistraining, Erinnerungsrunden, Spielen, gemeinsames Liedersingen, Backen und vieles mehr. Ziel ist es, die Fähigkeiten und Fertigkeiten der älteren Herrschaften zu wecken, zu erhalten und zu fördern.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 02.2016


Schulung der Teams der Seniorenheimat Langeleben

Was sind Rituale und was bedeuten sie für unser Leben?

BildMit dieser wichtigen Frage setzten sich die Teams der Seniorenheimat Langeleben mit Frau Marina Hoffmann von IQA im Rahmen der §87b Schulung im Februar auseinander.

Rituale sind Schwellenpunkte unseres Lebens und für jeden von uns unersetzbar - auch im Alter! Jeder von uns hat sie, denn Rituale sind wiederkehrende Handlungen, welche für uns eine besondere individuelle Bedeutung haben. Sie sind oft durch die Biografie und Erziehung fundamentiert.

Aus diesem Grund ist es auch in der dritten Lebensphase Bedeutungsvoll Rituale zu erschaffen und waren.
Im Rahmen der Schulung machten die Teilnehmer selbst die Erfahrung, wie wichtiges jedes einzelne Ritual für die ist, weil sie aus dem zusammengetragenen jeweils eines streichen mussten. Dies war der Übergang zum Perspektivenwechsel, wie fühlen sich wohl die Bewohner, wenn sie in eine Einrichtung kommen? Alte Rituale werden zurückgelassen und neue Strukturen angeboten.
Schwellenpunkte erleichtern es sich im Alltag zurecht zu finden.
Und so evaluierten die Teilnehmer bestehende Konzepte und erarbeiteten die passenden Rituale dazu, um die Tagesstruktur mit mehr Lebendigkeit, Orientierung und Lebensqualität zu füllen. Unterandern waren Tischgebete, bestimmte Lieder und Akustiksignale, wie ein Glöckchen dabei.

Weiterer Schwerpunkte bildeten Themen unter der Überschrift „Demenz braucht Kompetenz“.

Eigene Quelle - 02.2016


Rückblick auf das Jahr 2015 und Ausblick auf 2016

in der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen

Pressebilk
dWieder ist ein Jahr vergangen, in welchem die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen so manchen Höhepunkt erleben durften. Durch das ganze Jahr hindurch zogen sich Veranstaltungen, die den Senioren Abwechslung und Freude brachten. Traditionell begann es mit der Faschingsfeier. Es folgten die Frühjahrsmodenschau, das große Sommerfest im Stile der 20er Jahre sowie die Herbstmodenschau. Dazwischen erlebten die älteren Herrschatten die wiederholten Besuche einer Tiertherapeutin und die lustigen Auftritte der Clowns Matjes und Kluntje.

Einen besonderen Höhepunkt des Jahres bildete die Weihnachtszeit mit ihren zahlreichen Veranstaltungen. Beim Basteln von Weihnachtsgeschenken wirkten die Bewohner eifrig mit und schließlich sollten die verschiedenen Chöre und Musikgruppen mit kleinen Präsenten bedacht werden. Der Duft der gemeinsam gebacke-nen Weihnachtsplätzchen zog durch das Haus und viele Advents- und Weihnachtslieder wurden gesungen. So entstand eine sehr schöne vorweihnachtliche Atmosphäre. Sehr dankbar und erfreut zeigten sich die Senioren bei den Auftritten der verschiedenen musikalischen Gruppen. Bei den Chören wurde mitgesungen und zum Teil auch bei den Instrumentaldarbietungen. Ganz besonderen Anklang fand der Auftritt der Kindermusikgruppe der Musikschule Söhre-Kaufungerwald. Nikolaus und Weihnachtsmann haben auch dieses Mal die Bewohner nicht vergessen. Die Augen der Bewohner leuchteten und manche Erinnerung an die eigene Kindheit wurde wach. Viel zu schnell ging diese stimmungsvolle Zeit vorüber. Denjahresabschluss feierten die Senioren mit einer bunten Silvesterparty.

Dies alles liegt jetzt hinter uns und wir blicken nach vorne in ein neues Jahr, in welchem wieder zahlreiche Veranstaltungen den Alltag der älteren Herrschaften in ihrem letzten Lebensabschnitt bereichern werden. Wir wünschen allen Bewohnern Gesundheit und Wohlbefinden für das Jahr 2016.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 01.2016


Herbstmodenschau im Seniorenheim Langeleben

PressebildMit dem beginnenden Herbst erlebten die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben einen weiteren Höhepunkt im Jahresverlauf. Am 30.09.2015 fand die traditionelle Herbstmodenschau mit dem Modehaus Fichtner aus Goslar statt, wobei die neue Herbst- und Winterkollektion vorgestellt wurde.

Nach Eröffnung durch Frau Mirielle Röttger schritten zwölf Bewohner im Alter von 75 bis 91 Jahren über den "Laufsteg" und präsentierten Bekleidung in den aktuellen Modefarben. Ihren Gesichtern war die Freude an der Vorführung anzusehen. Das Auftreten der "Models" wurde von den Bewohnern mit großem Beifall bedacht. Der Leiter des Modehauses, Herr Fichtner, informierte fachlich über die vorgeführte Bekleidung, wobei es sich um Pullover, Jacken, Hosen, Hüte und Handtaschen handelte.

Die musikalische Untermalung lieferte der bekannte Alleinunterhalter Manni Schmelz. Für das leibliche Wohl der Bewohner und ihrer zahlreichen Gaste sorgte ein Büffet aus selbstgebackenem Kuchen von Mitarbeitern und Angehörigen. PressebildAnschließend konnten die Bewohner ihre Garderobe aus dem reichhaltigen Angebot ergänzen. Unter den Klängen von Manni Schmelz wurde eifrig getanzt und mit Rhythmusinstrumenten durch die Bewohner begleitet. So erlebten die Senioren einen wunderschönen Nachmittag.

Die Modenschau, die sowohl im Frühjahr als auch im Herbst stattfindet, gehört in eine Reihe von Veranstaltungen wie Sommerfest, Clownsauftritte, Besuche durch eine Tiertherapeutin sowie Auttritte verschiedener Chöre im Jahreslauf, wodurch das Leben der Bewohner der Seniorenheimat Langeleben abwechslungsreich gestaltet wird.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 12.2015


Neu: Tagespflege in Söhrewald

Entlastung für die Familie und Anregung für die Älteren.

Alte Menschen möchten so lange wie irgend möglich in ihrer eigenen Wohnung verbleiben. Dies gilt insbesondere auch bei eingetretener Hilfe- und Pflegebedürftigkeit und insbesondere bei einer Demenz. Um diesem Wunsch Rechnung zu tragen waren die älteren Menschen bisher vor allem auf die Unterstützung ihrer Partner und ihrer Familie angewiesen.

Ergänzend konnten Hilfen von ambulanten Diensten in Anspruch genommen werden. Dies führt in vielen Fällen nicht nur zur Überlastung des Partners/der Familien sondern auch für den Hilfe- und Pflegebedürftigen zu einem monotonen und wenig anregenden Alltag.

Mit dem Angebot und der Finanzierung der TAGESPFLEGE SÖHRE hat der Gesetzgeber nun Voraussetzungen geschaffen, hier Abhilfe zu schaffen. Monika Röttger, langjährig erfahrene Expertin auf dem Gebiet der Altenpflege, hat dies zum Anlass genommen, die erste TAGESPFLEGE in der Gemeinde Söhrewald aufzubauen, um damit pflegende Angehörige zu entlasten und pflegebedürftigen alten Menschen einen anregenden und abwechslungsreichen Alltag zu ermöglichen.

Und so funktioniert die Tagespflege. Pflegebedürftige Senioren werden an den Wochentagen von zu Hause abgeholt und dann in der Zeit von 8.30 bis 16.00 Uhr in einer kleinen Gruppe betreut. In der TAGESPFLEGE Seniorenheimat gibt es während des täglichen Aufenthaltes vielseitige Beschäftigungsangebote, krankengymnastische Übungen, gemeinsame Mahlzeiten, Spiele und Spaziergänge.

Die TAGESPFLEGE SÖHRE sorgt so für einen lebendigen und anregenden Alltag. Diese Angebote, so Monika
Röttger, dienen dazu, die Fähigkeiten der älteren Menschen zu erhalten, zu fördern und sind speziell auf Wünsche und Möglichkeiten der älteren Besucher zugeschnitten.

Das ist ja tolles ein Angebot! Haben wir noch etwas vergessen zu erwähnen?
Monika Röttger: Viele Menschen denken, dass Sie sich die TAGESPFLEGE nicht leisten können und dass es zu teuer ist. Dem ist aber nicht so, denn die Pflegekasse übernimmt die Pflegekosten, die Aufwendungen der sozialen Betreuung und die Kosten der medizinischen Behandlungspflege. Darin enthalten sind auch die Kosten des Hol- und Bringdienstes. Nur die Kosten für die Verpflegung müssen privat getragen werden.

Was ist noch zu beachten?
Monika Röttger: Besonders wichtig ist für Besucher unserer TAGESPFLEGE SÖHRE, die bislang ambulante Dienste in Anspruch genommen haben: Die Kosten der Tagespflege können mit den Kosten des ambulanten Dienstes und/oder dem Pflegegeld kombiniert werden. Die Kosten für die TAGESPFLEGE übernimmt die Pflegekasse zusätzlich.

Wann ist TAGESPFLEGE sinnvoll?
Monika Röttger: Eine. TAGESPFLEGE ist sinnvoll für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Ergänzung zur häuslichen Versorgung, zur Entlastung der pflegenden Angehörigen und um den pflegenden Angehörigen auch weiterhin eine Erwerbstätigkeit zu ermöglichen.

Wer die TAGESPFLEGE SÖHRE in Anspruch nehmen möchte, sollte die Möglichkeiten und Wünsche mit der Seniorenheimat Lan-geLeben ausführlich besprechen und auch die finanziellen Hilfen abklären. H.H.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 11.2015


Seniorenheimat LangeLeben spendet für Feuerwehr

PressebildSpendenübergabe an die Feuerwehr. Hinten von links: Petra Nähler-Marbach (Verwaltung), GBl Sascha Crah und Heimleiterin/Inhaberin Monika Röttger. Vom der Heimbeirat von links; Anna-Elisabeth Götz, Katharina Steinmetz und Anna Letzing.

Auf dem diesjährigen Sommerfest der Seniorenheimat LangeLeben in Eiterhagen haben Lieferanten und das Ergebnis der Verlosung einen Spendenbetrag von 500,00 € ergeben zugunsten der Freiw. Feuerwehr Söhrewald.
Monika Röttger, Inhaberin der Seniorenheimat würdigte damit die über viele Jahre bestehende gute Zusammenarbeit mit der Wehr. Diese berät das Haus bei der Brandsicherung und Gefahrenabwehr durch Rauchmelder und andere Einrichtungen. Zudem werden an und in der Seniorenheimat von der Feuerwehr mehrere Übungen im Jahr durchgeführt.

Die Freiw. Feuerwehr ist ja weit mehr als "nur" ein Löschtrupp, denn die technischen Hilfeleistungen rangieren an erster Stelle, hierzu zählen nicht nur die Unterstützung bei Verkehrsunfällen, sondern auch das Beseitigen von umgestürzten Bäumen oder Olspuren, aber auch das Auspumpen vollgelaufener Keller nach starken Regenfällen. Die Feuerwehr hat, so erklärt Gemeindebrandinspektor Sascha Krah, vier Grundaufgaben:
1. Retten
Bei Bränden, Verkehrsunfällen, Überschwemmungen oder anderen Katastrophen gilt es zuerst Lebensgefahr zu bannen. Dazu gehören zum Beispiel das Absichern einer Unfallstelle, das Befreien aus einer Zwangslage und Erste-Hilfe-Maßnahmen.
2. Löschen
Diese älteste Aufgabe der Feuerwehr heißt im Fachjargon "abwehrender Brandschutz".
3. Bergen
Nach Unfällen und Katastrophen muss die Feuerwehr Fahrzeuge, Sachgüter, Tiere oder tote Menschen bergen. Nach Unwettern zählt auch die Räumung der Straßen von umgestürzten Bäumen oder das Auspumpen von Kellern zu ihren Aufgaben. Manchmal üben sich die Retter auch im Einfangen entlaufener oder entflogener Tiere.
4. Schützen
In die Verhinderung von Notfällen investiert die Feuerwehr ebenfalls viel Zeit und Arbeit. Zum Beispiel stellt sie Brandsicherheitswachen bei öffentlichen Veranstaltungen auf, sie kontrolliert Brandmelder und Warnsysteme, Hydranten und Löscheinrichtungen, sie berät Industrie und Gewerbe bei der Aufstellung von Alarmplänen und anderen Brandschutzmaßnahmen. Die Feuerwehr erteilt Unterricht in Schulen und Kitas zum Thema Brandschutzerziehung und betreibt aktiven Umweltschutz durch die Eindämmung von Gefahren nach Unfällen mit Öl oder anderen chemischen und biologischen Gefahren.

Der Gemeindebrandinspektor ist ein Ehrenbeamter der Gemeinde und wird von der Einsatzabteilung für 5 Jahre gewählt. Er ist verantwortlich für die Ausbildung, für die Einsatzbereitschaft und Instandhaltung der Ausrüstung und er berät die Gemeinde in Fragen des Brandschutzes.Die Spende fliest ein in die Kameradschaftskasse der Feuerwehr, wovon alle provitieren bis zur Jugendfeuerwehr. H.H.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 09.2015


Die "Zwanzigerjahre" - Sommerfest der Seniorenheimat Eiterhagen

PressebildBegrüßt wurden alle Heimbewohner und Gäste von Heimleiterin Monika Röttger (links), GBI Sascha Krah und Mirielle Röttger.

Das Sommertest der Seniorenheimat hat in der Söhre schon Tradition. In diesem Jahr steht das Fest im Zeichen der „Zwanzigerjahre" mit seinem Charleston. dem amerikanischen Gesellschaftstanz. Er wurde nach der Hafenstadt Charleston vom Pianisten James F.Johnson komponiert. In Europa wurde der Tanz und die dazu passende Mode in 1925 durch Josephine Baker bekannt. Die „Zwanzigerjahre" von 1924 bis 29 waren auch ein Begriff für wirtschaftlichen Autschwung und eine Blütezeit der deutschen Kunst. Kultur und Wissenschaft.

PressebildGeehrt wurden mit einer Urkunde und einem Blumenstrauß durch Mirielle Röttger jene Heimbewohner, die fünf Jahre und länger in der Seniorenheimat wohnen. Von links: Frau Theumer, Frau Gasterstedt, Frau Sehrt, Herr Steinmetz und Frau Letzing.

In dieser Zeit macht Deutschland aber auch die ersten demokratischen Gehversuche. Der Kaiser dankt ab und
Phillipp Scheidemann ruft die Republik aus. Die Berliner begrüßten sich damals häutig mit der Frage: Bist Du auch ein Zwanziger, womit die Gemeinsamkeit der Altersgruppe der um diese Zeit Geborenen unterstrichen werden sollte. So weit ein Blick in die Geschichte.
Es gibt sicher noch eine ganze Reihe Menschen aus dieser Zeit, die heute noch leben, rüstig sind und ihren Lebensabend u. a. in der Seniorenheimat in Eiterhagen verbringen. Einige davon feierten in diesem |ahr wieder bei angenehmen Temperaturen das Sommertest zusammen mit Gasten, ihren Mitbewohnern unter der Schirmherrschaft von GBl (Gemeindebrandinspektor) Sascha Krah.

PressebildIm weiteren Verlaut des Festes mit Programmpunkten u. a. wie ein Sitztanz, eine Tombola. Auftritt einer Tanzgruppe und eines Chors war einer der Höhepunkte sicher die Andacht der Pfarrerin Grimmel-Kühl.
Für das leibliche Wohl mit kalten Getränken. Würstchen. Kaffee und Kuchen sorgte das Team der Seniorenheimat Langeleben.
Und - es ist schon Tradition dieses Festes, dass Manm Schmelz den musikalischen Part hatte und auch die Hess. Tenöre wieder ihr Liedgut mit tollen Stimmen zum Besten gaben. H.H.

Die Supergirls der "Zwanzigerjähre" legten nach dein offiziellen Teil unter den Klängen von Manni Schmelz einen feurigen Tanz aufs Pflaster und begann damit den gemütlichen Teil des Festes. Die Supergirls von links: Cornelia Schlichen (soz. Betreuung); Svenja Gutheil (Verwaltung); Silke Möller (soz. Betreuung); Angela Baden (soz. Betreuung); Petra Nähler-Marbach (Verwaltung) und Brigitte Ochs (soz. Betreuung).

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 08.2015


Neu in der Söhre - Tagespflege von der Seniorenheimat LangeLeben

PressebildDie offizielle Eröffnung erfolgte durch die Inhaberin Monika Röttger, den Schirmherrn Bürgermeister Michael Steisel und die Pfarrerin von Eiterhagen, Frau Ulrike Grimmeil-Kühl, mit dem Auflass von weißen Tauben. Rechts im Bild ein Werk, dass den Erzengel Raphael darstellt, den die Bewohner der Seniorenheimat selbst entworfen und gebaut haben. Raphael ist ja der Engel für Heilung und Hilfe für Köper, Geist & Seele, aber auch der Wissenschaft und des Wissens. Er unterstützt jede Heilung, Regeneration, Verjüngung und Erneuerung auf der Erde. Erzengel Raphael kommt daher auch in jedem Krankenhaus als Patron zum Einsatz und gilt u.a. als Schutzpatron für Apotheker und den Kranken selbst.

Die Tagespflege ist ein (teilstationäres) Betreuungsangebot für ältere Menschen, die in ihrem Alltag Hilfe und Pflege benötigen, aber zu Hause wohnen bleiben möchten. Es wird also die Versorgung durch Angehörige oder ambulante Dienste ergänzt und diese Pflege kann man täglich oder auch an einzelnen Wochentagen buchen.

Die angebotenen geselligen und kreativen Aktivitäten, die Versorgung mit Mahlzeiten und die pflegerischen Leistungen eröffnen auch Menschen mit umfangreichem Hilfebedarf neue Kontakte und unterstützen sie beim Erhalt ihrer Fähigkeiten. Das gemeinsame Ziel ist, so Frau Monika Röttger, dass ältere Menschen bei unserem Angebot Spaß in der Gemeinschaft haben, einen Tag besonders zu strukturieren, die vorhandenen Fähigkeiten zu fordern und die Angehörigen zu entlasten.

Weiterhin sollen die kognitiven Fähigkeiten des Menschen, also die Wahrnehmung, das Lernen, Erinnern und Denken, gefördert werden sowie auch andere Fähigkeiten durch gemeinsames Basteln, Kochen, Gedächtnistraining und andere Aktivitäten und Bewegungsangebote. Den größten Anteil der häuslichen Pflege übernehmen ja meist Angehörige, aber die Situation wird durch die tägliche Arbeit in den Betrieben oder sonstige Unwägbarkeiten immer kritischer.

Gerade vor diesem Hintergrund sind solche Angebote zur Entlastung der häuslichen Pflege besonders wichtig. Eine oft hilfreiche Möglichkeit zur Entlastung der Angehörigen bietet also das Angebot unserer Tagespflege, so Monika Röttger als Inhaberin der Seniorenheimat LangeLeben.

PressebildDieses Auto wurde für den Hol- und Bringdienst neu angeschafft.

Wie sieht denn das Leistungsangebot der Seniorenheimat in der Tagespflege aus?
Monika Röttger:
Wir unterstützen Familienangehörige in den alltäglichen Belangen über medizinische und pflegerische Fachbetreuung hinaus und bieten den pflegebedürftigen Menschen in unserem Hause die notwendige Geborgenheit und Wohlbefinden mit einem abgestimmten Tagesablauf mit Mahlzeiten, einem Ruheraum und die Zusammenarbeit mit unserem Fachpersonal.

Gerade bei Demenzkranken hat unsere Einrichtung speziell geschulte Mitarbeiter. Um die Tagespflegeeinrichtung richtig kennen zu lernen, bietet die Seniorenheimat die Möglichkeit eines Schnuppertages an, damit man sich ein Bild von der Einrichtung und Betreuung machen kann, sowie Fragen der Kosten klären sowie Hilfestellung bei notwendigen Antragstellungen nutzen kann.

Die Seniorenheimat LangeLeben hat einen eigenen Hol- und Bringdienst, wobei der Transport auch in Eigenregie erfolgen kann. Für den ersten Kontakt hier die Telefon-Nr. 05608-1525 oder E-Mail: langeleben.soehrewald@t-online.de H.H.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 07.2015


Frühjahrsmodenschau in Eiterhagen

Die neuste Seniorenmode für Frühjahr und Sommer anzusehen und selber vorzuführen ist für die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis.

PressebildEs ist eine schöne Tradition geworden, dass das Modehaus Fichtner aus Goslar im Harz zweimal im Jahr zu einer Modenschau einlädt. Am Montag, den 30. März 2015 war es wieder so weit.

In den Speiseräumen wurden die Ständer mit der Kleidung aufgestellt und die Bewohner konnten gemeinsam mit ihren Angehörigen und Betreuern ihre Garderobe ergänzen. Herr Fichtner und seine Mitarbeiter gaben fachkundige Erläuterungen. Frau Thaden und Frau Möller von der sozialen Betreuung assistierten bei dem Einkauf.
Der Höhepunkt des Tages waren jedoch die Vorführungen der neusten Mode durch Bewohner der Einrichtung. Mit strahlenden Gesichtern schritten sie über den „Laufsteg" im Aufenthaltsraum, als hätten sie dies schon immer gemacht. Präsentiert wurde die Bekleidung in den aktuellen Frühjahrs- und Sommerfarben. Die einzelnen Auftritte wurden begeistert beklatscht. Die Models hatten ein Alter von Mitte siebzig bis über neunzig Jahre. Die vorgeführten Kleidungsstücke waren sorgfältig ausgewählt und passten gut zu den älteren Herrschaften. Nach der Vorführung stärkten sich die Bewohner mit ihren zahlreich erschienenen Angehörigen und Freunden bei Kaffee und Kuchen. Anschließend wurde bei flotten Melodien so manches Tänzchen gewagt. Senioren, die nicht mittanzen konnten, beteiligten sich freudig am Sitztanz und schwangen vergnügt verschiedene Rhythmusinstrumente. Gegen 17.30 Uhr klang der Nachmittag mit gemeinsamem Singen von Volksliedern aus.

Im Herbst erwartet die Bewohner die Vorführung der Herbst- und Winterkollektion bei der Herbstmodenschau.

Pressebild

Bis es soweit ist, bieten verschiedene Veranstaltungen wieder Auftritte von Clowns, Besuche einer Tiertherapeutin mit ihren Tieren, Chöre und besonders das große Sommerfest weitere Abwechslung für die Senioren in Eiterhagen.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 04.2015


Tierischer Besuch in der Seniorenheimat Langeleben

PressebildEinen Besuch der besonderen Art erhielten die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen am Montag, dem 02. Februar 2015, als Frau Kristina Heilmann vom Hollerhof in Felsberg mit ihren Tieren in die Einrichtung kam. Sie brachte zwei Hühner, zwei Meerschweinchen und zwei Hunde mit. Durch die Tiere wurden alle Sinne der Bewohner wie sehen, fühlen, hören und riechen angeregt. Die Hühner liefen auf den Tischen umher und pickten zur Freude aller die ausgestreuten Körner auf.

Sie durften angefasst und gestreichelt werden, ebenso wie die kuscheligen Meerschweinchen. Diese fraßen gerne den gereichten Salat und die Mohrrüben. In den Senioren wurden Erinnerungen am ihre Jugendzeit auf dem Dorf geweckt, was lebhaft bekundet wurde. Eine besondere Freude waren die beiden therapeutisch geschulten Hunde, die sich zutraulich streicheln ließen. Interessant für die älteren Herrschaften zu beobachten war, wie einer der Hunde versteckte Leckerli suchte und fand. Auch die bettlägerigen Bewohner wurden nicht vergessen. Jeder einzelne wurde aufgesucht und durfte die Meerschweinchen und die Hunde streicheln und füttern, wobei sie ihre Freude durch leuchtende Augen und Lächeln ausdrückten.

Anschließend wurde noch lange über dieses schöne Erlebnis gesprochen. Es fielen Äußerungen wie: „Wunderbar, sehr schön, ganz toll" und es wurde der Wunsch nach Wiederholung des Besuchs geäußert. Bereits am 20. März 2015 wird Frau Heilmann die Einrichtung wieder besuchen. So ein Erlebnistag mit Tieren ist nur einer der vielen Höhepunkte, der den Bewohnern der Seniorenheimat Langeleben im Verlauf des Jahres geboten wird.

Neben der täglichen Beschäftigung durch Gymnastik, Gedächtnistraining, Singen, Snoezeln (das ist Entspannung mit allen Sinnen) um nur einige zu nennen. Außerdem lassen Feste wie die Faschingsfeier, Frühjahrs- und Herbstmodenschauen, das große Sommerfest, gemeinsame Geburtstagsfeiern und Ausflüge sowie das reichhaltige Programm in der Weihnachtszeit keine Langeweile aufkommen. Als Nächstes freuen sich die Senioren auf das närrische Treiben zur Faschingszeit.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 02.2015


Rückblick auf das Jahr 2014

... in der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen und Ausblick auf 2015

"Lustig ist es in Söhrenwald, wo der Senioren Aufenthalt"

PressebildAuf das Jahr 2014 blicken wir zurück. Für die Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen war es wie immer ein ereignisreiches Jahr. Den Abschluss bildete für unsere Bewohner die Silvesterfeier mit einem gemütlichen Zusammensein und einem Feuerwerk zum Abschied des alten Jahres und zur Begrüßung des neuen Jahres.

Hinter uns liegt die Vorweihnachtszeit und die Weihnachtszeit, bekannterweise die schönste Zeit des Jahres. So konnten die Bewohner viele Aktivitäten genießen, seien es die Adventsnachmittage mit zahlreichen Veranstaltungen, wie Chor- und Musikdarbietungen, gemütlichem Kaffeetrinken, basteln, Plätzchen backen, Geschichten erzählen, in Erinnerungen schwelgen, bis hin zum Schmücken der Einrichtung und der Bewohnerzimmer. Dies sind nur einige Auszüge aus den gelaufenen und stattgefundenen weihnachtlichen Höhepunkten.

PressebildAnfang des Jahres hieß es, es wird alles wieder in Kartons verpackt und in diesem Jahr benötigen wir die Weihnachtsdekoration bald wieder, denn ehe wir uns versehen, gehört auch das Jahr 2015 der Vergangenheit an. Bis es soweit ist, liegen noch einige Aufgaben vor uns, denn das Jahr hat erst angefangen. Die Vorbereitungen für unsere Rosenmontagsfeier (am 16.02.2015) sind schon in vollem Gange. Danach geht es weiter mit der Frühjahrs- und Sommer-Modenschau am 30. März 2015. Ein besonderer Höhepunkt wird unser alljährliches Sommerfest sein, welches wir am 24. Juli 2015 feiern werden. Vielleicht möchten Sie sich schon den einen oder anderen Termin vormerken. Am 30. September 2015 folgt die Herbstmodenschau und dann ist es nicht mehr weit bis zu der Vorweihnachtszeit. Zwischen den einzelnen Veranstaltungen werden die Senioren weitere Abwechslungen erleben. Diese werden im Einzelnen rechtzeitig angekündigt. Für Ausflüge, Einkaufsfahrten oder die Teilnahme an Veranstaltungen steht den Bewohnern der hauseigene Bus zur Verfügung. So steht uns allen ein abwechslungsreiches Jahr 2015 bevor.

Falls Sie für einen Angehörigen oder einen von Ihnen zu Betreuenden einen Platz in unserer Einrichtung benötigen, sei es zur vollstationären Pflege oder zur Kurzzeitpflege bzw. Verhinderungspflege, dann rufen Sie uns bitte an und vereinbaren einen Gesprächstermin. Die Kontaktdaten finden Sie in unserer Annonce. Wir wünschen allen ein gesegnetes Jahr 2015.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 01.2015