Pressearchiv Söhrewald - Rückblick


Verabschiedung von Dr. Wolfgang Mayer

... in der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen am 26.11.2014

PressebildPressebildAm 26.11.2014 hielt der Neurologe Dr. Wolfgang Mayer seine letzte Visite in der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen, da er in den Ruhestand tritt. 17 Jahren hat Dr. Mayer die Bewohner der Einrichtung fachärztlich betreut.

Die Heimleiterin und Heimträgerin, Frau Monika Röttger, sprach Herrn Dr. Mayer ihren Dank aus für die jahrelange
vertrauensvolle Zusammenarbeit und die hervorragend medizinische Versorgung der Bewohner. Man habe sich stets auf sein kompetentes Urteil verlassen können. Frau Röttger wünschte Herrn Dr. Mayer alles Gute für seinen Ruhestand und besonders Gesundheit.

Herr Dr. Mayer stellte seinen Nachfolger Herrn Dr. Schmid vor, der ab 2015 die Visiten durchführen wird. Die hau-
särztliche Versorgung der Bewohner der Seniorenheimat Langeleben erfolgt mehrmals pro Woche durch Herrn Dr. Rassek und Herrn Dr. Nickel.

Den hohen medizinischen Standard in der ärztlichen Betreuung der Bewohner gewährleisten weitere Fachärzte mit ihren Visiten in der Einrichtung, Augenarzt Herr Dr. Schönherr, HNO Arzt Herr Dr. Dyck sowie der Zahn-
arzt Herr König. Außerdem kommt der Hörgeräteakustiker Herr Schless in die Einrichtung. Die einzelnen Termine werden per Aushang angezeigt sowie vom Pflegepersonal den Bewohnern bekannt gegeben.
Ebenfalls regelmäßig versorgt eine medizinische Fußpflege die Bewohner. Einmal in der Woche führt eine Physiotherapeutin Krankengymnastik und Sturzprophylaxe durch.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 11.2014


Schlachteessen in der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen

Schlachteessen am Donnerstag, den 09. Oktober 2014

PressebildNeben den vielfältigen täglichen Beschäftigungsnageboten und den zahlreichen Veranstaltungen für die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen im Laufe des Jahres - wie Frühjahrs- und Herbstmodenschauen, Sommerfest, Auftritte von Clowns, Chören und Musikdarbietungen - um nur einige zu nennen, wird in unserer Einrichtung ein besonderer Wert auf die Stimulation des Geruchs- und Geschmackssinns der älteren Menschen gelegt. Dies geschieht bei der sorgfältigen Bereitung der Mahlzeiten in der hauseigenen Küche. Die täglichen Mahlzeiten sind für ältere Menschen von besonderer Bedeutung. Qualität und Abwechslung in der Ernährung sowie die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse der Einzelnen, entsprechend ihrer Biografie sowie ihren Krankheitsbildern werden besonders berücksichtigt. So können die Senioren in der monatlichen Küchensprechstunde ihr Lieblingsgericht für den nächsten Monat benennen und dem Koch Wünsche und Anregungen vortragen.
PressebildSeit vielen Jahren bemüht sich der Koch, Herr Börner, erfolgreich, den besonderen Anforderungen gerecht zu werden. Täglich werden die Mahlzeiten in der hauseigenen Küche mit Küchenkräutern aus dem eigenen Garten frisch zubereitet. Es gibt für die Bewohnern immer ein zweites Gericht zur Auswahl. Je nach Jahreszeit werden den Senioren besondere Leckerbissen geboten, wie sie es früher gewohnt waren.
So war auf den Dörfern im Herbst SchJachtezeit und zum Teil ist es auch heute noch so. Das Schweineschlachten mit anschließendem Schlachteessen haben die Senioren noch in guter Erinnerung, es gehörte einfach zum Jahreslauf dazu und bildete einen besonderen Höhepunkt.

PressebildWir knüpfen an diese Tradition und damit an die Biografie der Bewohner an. Ganz im Sinne der Heimträgerin, Frau Monika Röttger, der sowohl der biografische Umgang mit den Bewohnern als auch deren Wohlbefinden besonders wichtig ist.

Am 9. Oktober 2014 war es wieder soweit, der Koch der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald Eiterhagen richtete für die Bewohner eine köstliche Schlachteplatte her. Es gab hausgemachte Blut- und Leberwüste, Knackmettwurst, gekochte Zwiebelmettwurst und das traditionelle Wellfleisch. Dazu wurde Krautsalat, Gewürzgurken und Schwarzbrot gereicht. Schon vor dem Essen ließ der Duft den Senioren "das Wasser im Mund zusammenlaufen". Mit großem Appetit wurde die Schlachteplatte verzehrt. "Es schmeckte wie früher" war von den Bewohnern zu hören. Noch lange nachdem die Mahlzeit beendet war, tauschten sie Erinnerungen über " die guten alten Zeiten" aus.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 11.2014


Senioren auf dem Laufsteg

Herbstmodenschau 2014 am 01.10.2014

PressebildDie Herbstmodesaison hat begonnen für die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen. Am 01. Oktober 2014 stellte das Modehaus Fichtner aus Goslar traditionsgemäß seine neue Herbst- und Winterkollektion den Bewohnern vor.
Nachdem die Heimträgerin Frau Monika Röttger die Modenschau eröffnet hatte, wurden die neuen Modelle in den diesjährigen Modefarben den Senioren präsentiert. Als "Models" stellten sich sechs Damen und Herren der Se-
nioreneinrichtung zur Verfügung. Sie absolvierten ihre Darbietungen mit viel Freude und Geschick. Jeder einzelne Auftritt der "Models" wurde mit viel Beifall bedacht. Der Leiter des Modehauses, Herr Fichtner, gab dazu die fachlichen Informationen.
Anschließend wurde gemeinsam mit Angehörigen und Mitarbeitern des Hauses die Garderobe ergänzt.
Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen wurde noch eifrig über die tollen Vorfüh-
rungen gesprochen. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch die Musik der Herren Gottheis und Wegner. Zu ihren Klängen wurde gesungen und getanzt.
Da die beiden Musiker aus Gesundheits- und Altersgründen nicht mehr auftreten werden, verabschiedete die Heimträgerin, Frau Monika Röttger, mit Urkunden und Präsentkörben als Dank für die jahrelange Freude, die sie den Bewohnern sowohl in der Seniorenheimat Langeleben in Strothe bei Korbach als auch in Eiterhagen mit ihrer Musik bereitet haben. Mit viel Freude machten Bewohner und Angehörige beim Sitztanz mit. So erlebten die älteren Menschen der Seniorenheimat Langeleben gemeinsam mit ihren Angehörigen und Freunden einen schönen, ereignisreichen Tag und einen weiteren Höhepunkt im Jahresverlauf.
Die Modenschauen im Frühjahr und Herbst gehören zu einer Reihe zahlreicher Veranstaltungen wie das Sommerfest, die Auftritte von Clowns, Chören und Musikern, welche den Alltag der Bewohner der Seniorenheimat Langeleben bereichern.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 10.2014


"Den schickt er in die Wurstfabrik"

PressebildStrahlende Gesichter und leuchtende Augen bei den Senioren der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald- Eiterhagen waren die Reaktion auf den Auftritt der beiden Clowns Mattjes und Kluntje am Dienstag, 5. August 2014. Die einzelnen Bewohner wurden persönlich begrüßt und mit lustigen Spaßen zum Lachen gebracht. Wie schon bei ihrem letzten Besuch im Juni hatten die Clowns ihre Gitarre mitgebracht und forderten die älteren Herrschaften zum Mitsingen auf. Sie verteilten Rhythmusinstrumentein Form von nachgemachtem Obst, dann "ging die Post ab", begeistert wurde gerasselt und gesungen. Wer kein Instrument abbekommen hatte, der klatschte eifrig mit. Besonderen Anklang fand das "Kassellied". Einen großen Lacherfolg erzielte ein Bewohner, als er bei dem Lied "Wem Gott will rechte Gunst erweisen...." sang: " den schickt er in die Wurstfabrik". Mit vielen weiteren Spaßen und musikalischen Einlagen ging der Nachmittag weiter. Es war wieder einmal eine schöne Abwechslung im Leben der Senioren, so dass es nie langweilig wird. Dafür sorgen zahlreich Veranstaltungen wie das große Sommerfest Auftritte von Chören, Musikgruppen und vieles mehr. Ganz im Sinne der Heimträgerin Frau Monika Röttger, deren Anliegen es ist den dritten Lebensabschnitt der Bewohner abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 09.2014


Sommer, Sonne, Karibik - Sommerfest in Eiterhagen


PressebildAuf dem Vorplatz der Seniorenheimat Lameleben halten sich bei strahlendem Sonnenschein zahlreiche Heimbewohner und Gäste eingefunden, die von Manni Schmelz mit schmissigen Melodien unterhalten wurden.

Unter der Schirmherrschaft von Prof. Holger Wöhrmann feierte die Seniorenheimat in Eiterhagen ihr diesjähriges Sommerfest. Bei strahlendem Sonnenschein eröffnete Mirielle Röttger in Vertretung ihrer Mutter Monika das Fest und begrüßte zahlreiche Besucher und die Bewohner des Hauses. Für die richtige Stimmung sorgte wie immer Manni Schmelz und die Lohfeldener Tenöre.
Das Wetter passte denn auch zu dem diesjährigen Motto "Karibik" und die Bewohner und Mitarbeiter trugen bunte Blumenkränze, zudem waren Haus und Hof entsprechend dem Thema dekoriert. Der Schirmherr lobte in seinem Grußwort dann auch die familiäre Atmosphäre dieser Einrichtung und die liebevolle Betreuung der Bewohner durch die Mitarbeiter.

PressebildBild links: Reger Gedankenaustausch unter den Seniorinnen und Senioren.

PressebildPressebildBild Mitte: Eröffnung des Sommerfests durch Mirelle Röttger und Grußworte des Schirmherrn, Prof Holger Wöhnmann von der Seniorenunion Kassel. Dahinter die Mitglieder des Heimbeirates, Anna Letzing und Wilhelm Strieder.

Bild rechts: Zu der tollen Musik schwang Gretel Krüger mit 99 Jahren noch flott und ausgiebig das Tanzbein mit ihrer Partnerin Heike Hoffmann.

Bei der Veranstaltung wurden viele Senioren/Seniorinnen geehrt, die schon lange in der Seniorenheimat in Eiterhagen leben, zwei Bewohnerinnen leben schon 10 Jahre in dieser Einrichtung. Desweiteren wurde Mitarbeiter mit einem Blumenstrauß für langjährige Tätigkeit gedankt.
Ein Höhepunkt beim Sommerfest war die Andacht von Pfarrerin Beate Bachmann-Voß, die während ihrer Tätigkeit in Eiterhagen die geistliche Betreuung der Senioren innehatte und in kurzer Zeit die Herzen der Heimbewohner gewonnen hat. Leider musste sich Frau Bachmann-Voss verabschieden, da ihre Vertretungszeit in der Kirchengemeinde zu Ende geht.
Im weiteren Verlauf des Festes ließ eine Bauchtanzgruppe in richtigen Outfit die Karibik aufleben und die Chöre aus Vollmarshausen und Eiterhagen mit ihren Liedern erfreuten Bewohner und Gäste. An den Gesichtern der Bewohner zeigte sich die Freude über die Beiträge und es gab viel Beifall.
Für das leibliche Wohl sorgten ein Kuchenbuffet, Bratwürste und viele Salate. Der Erlös einer Tombola kommt den Bewohnern der Seniorenheimat zuGute für Anschaffungen im Bereich soziale Betreuung sowie für größere Ausflüge. Zum Abschluss eines schönen Festes sahen sich die Bewohner das Länderspiel zwischen Deutschland und Frankreich an.

Neben diesem schon traditionellen Sommerfest gibt es noch viele andere Veranstaltungen für die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben.
Es sind dies u.a. die jährichen Modenschauen, die Faschingsfeier, Ausflüge und Auftritte von Chören. Neben den täglichen Beschäftigungsangeboten erleben die Heimbewohner damit viel Abwechslung für einen angenehmen Aufenthalt in der Seniorenheimat in Eiterhagen. H.H.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 08.2014


Seniorenneimat Langeleben in Söhrewald stellte sich vor

PressebildVortrag über Diabetes von Frau Eva Seitz von den Aesculap-Apothekerin, Melsungen.

Jeder von uns Älteren und auch unser Nachwuchs wird eines Tages vor der Frage stehen, wie man die letzten Jahre des Lebens leben will oder ob man die Pflege älterer Menschen selbst in die Hand nehmen will oder kann. Alle, die es betrifft, müssen sich darum kümmern und sich vorher schlau machen. Der "Tag der offenen Tür" in der Seniorenheimat Langeleben war dafür eine ideale Gelegenheit, zumal dieses Haus durch Frau Monika Röttger hervorragend geführt wird. Am Samstag, den 10. Mai erfuhren bei verschiedenen Fachvorträgen zahlreiche Interessierte im Beisein von Bürgermeister Michael Steisel viel Wissenswertes über unsere Gesundheit. Bei einem Rundgang in der Seniorenheimat wurde das Haus mit seiner schönen Umgebung von Eiterhagen und der modernen technischen Einrichtung den Besuchern vorgestellt. Die erfahrenen Mitarbeiter des Hauses standen offen allen Fragen gegenüber und machten so das Haus in allen Bereichen erlebbar. Das von Monika Röttger geführte Haus ist vom MDK, das ist der medizinische Dienst der Krankenkassen, mit der Note 1,0 benotet und bietet sein Bewohnern u.a.

  1. Die Sicherung bzw. Wiederherstellung einer möglicl großen Selbständigkeit.
  2. Die Rehabilitation, d.h., das Wiederwerben und Erlang von bestimmten Fertigkeiten und Fähigkeiten.
  3. Das Einbeziehen der Angehörigen.
  4. Die Sicherung der Privatatmosphäre.
  5. Die Erhaltung der menschlichen Würde und der Persönlichkeit im Alter.
  6. Die Zufriedenheit stärken oder auch wieder aufbauen sowie der Respekt vor religiösen und kulturellen Lebensgewohnheiten.
  7. Die Förderung von Kontakten innerhalb und außerhalb des Hauses und letztend auch eine Sterbebegleitung

Der Slogan der Seniorenheimat Langeleben lautet daher nicht umsonst: Langeleben - für langes Leben.
Der Tag der offenen Tür war denn auch ein Mix aus Berattung, Information und Fachvorträgen u.a. über Diabetes, Krankengymnastik, Sturzpräventation und Demenz. Über ein ganz wichtiges Thema abgekürzt MRSA/ESBL, referierte der Facharzt für Allgemeinmedizin, Dr. Udo Rassek: Dieses Buchstabenkürzel steht für „Multiresistente Bakterien in Einrichtungen der Altenpflege".

Die Veranstaltung wurde ferner begleitet von der Medizintechnik Molke, der Aeskulap-Apotheke und der Krankengymnastik Marchewitz. H.H.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 06.2014


Frühjahrsmodenschau in der Seniorenheimat Langeleben am 26.03.2014

PressebildDie"Models" von links nach rechts: Herr Wilhelm Strieder (90), Frau Elli Ludung (84), Herrn Wilhelm Sehrt (74), Frau Helene Kregelius (95), Frau Anna Letzing (90), Frau Helma Heckmann (80).

Einen Rausch von bunten Farben erlebten die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben bei der Vorführung der neusten Frühjahrs- und Sommermode 2014.
Wie jedes Jahr im Frühjahr und im Herbst stellte das Modehaus Fichtner aus Osterode die neueste Mode für Senioren.

Frau Angela Thaden von der sozialen Betreuung, begrüßte alle Bewohner sowie ihre Angehörigen und Freunde sehr herzlich. Anschließend führten Bewohner am Alter zwischen 75 und 95 Jahren mit viel Eleganz und Engagement die aktuellen Frühjahrskreationen vor. Die Freude den "Laufsteg" als "Models" beschreiten zu dürfen, war ihren Gesichtern anzusehen. Jede Vorführung wurde mit Beifall bedacht. "Es hat mir viel Spaß gemacht, eine tolle Abwechslung", erklärte Frau Helma Heckmann (80), die das erste Mal dabei war. Angehörige äußerten ihre Bewunderung, dass sich die Bewohner als Modelle zur Verfügung stellten.

PressebildFrau Ludwig

Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken hatten die Bewohner die Gelegenheit, gemeinsam mit ihren Angehörigen Kleidungsstücke aus dem Sortiment des Modehauses Fichtner zu erwerben.
Mit beschwingten Klängen begleiteten den Nachmittag die beiden Musiker, Herr Gottheis und Herr Wegner aus Waldeck. Für die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben war es wieder ein schöner, abwechslungsreicher Tag.

Die zahlreichen Veranstaltungen in der Seniorenheimat Langeleben setzen wir mit dem großen Sommerfest am Freitag, den 4. Juli 2014 fort. Weitere Höhepunkte im Jahresverlauf sind neben der Herbstmodenschau die Auftritte von Chören und Musikgruppen besonders in der Weihnachtszeit. Auch im "normalen Alltag" wird es für die Senioren nicht langweilig.
Dazu wird den Bewohnern ein spezielles Beschäftigungsprogramm angeboten. Bei Gymnastik, Gedächtnistraining, Handarbeits- und Gartengruppe sowie Spiele, musizieren und vielem anderen, machen die Bewohner nach ihren individuellen Fähigkeiten gerne täglich mit.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 04.2014


Herzlich willkommen im Seniorenheim Langeleben!

Das Seniorenheim Langeleben liegt mitten im idyllischen Söhrewald in ruhiger Lage, ca. 20 km von Kassel entfernt. Für 49 Damen und Herren ist die Seniorenheimat ihr neues Zuhause geworden. Das Bestreben von Heimleiterin M. Röttger und ihrem Team ist es, die Bewohner in ihrer Selbständigkeit zu unterstützen, sie ganzheitlich zu stärken und ihnen ein Höchstmaß an Selbstbewusstsein und Selbstachtung zu vermitteln. Mit diesem Credo steht das Selbstbestimmungsrecht eines jeden Bewohners an vorderster Stelle der Einrichtung. Verschiedene Feste und Feiern, wie z.B. die Modenschau am 26. März, unterbrechen den Alltag der Senioren und geben den Bewohnern die Möglichkeit der Begegnung und Besinnung, Erholung und Unterhaltung.

Das individuelleTagesprogramm in Langeleben umfasst verschiedene betreute Aktivitäten wie Gedächtnistraining, Gesprächskreise, Koch- und Backgruppen, Singen und Musizieren sowie tägliche Seniorengymnastik. Der umfangreiche Veranstaltungskalender bietet zur Gestaltung des Alltags viele Abwechslungen wie z.B. Rosenmontagsfeiern, Frühjahrs und Herbstmodenschauen des Modehauses Fichtner aus Goslar, ein Sommerfest, Angehörigennachmittage, Ausflüge, Kaffee- und Einkaufsfahrten, Bastelnachmittage mit Angehörigen, einenlag der offenenTür und natürlich die Teilnahme an Veranstaltungen der Gemeinde, sowie am Advents- und Wfeihnachtsbasar. Um die Lebensqualität der Bewohner zu erhöhen, bietet die Einrichtung regelmäßig spezielle Wellness-Wohlfühltage an (z.B. Wohlfühlbäder, Kochen am Bett, Aromatherapie), die entsprechend der Biografie und Wünsche der Bewohner durchgeführt werden. Eine soziale Betreuung steht immer zur Verfügung, auch an den Wochenenden und Feiertagen. In Langeleben gilt die Maxime: Keine Langeweile, keine Hilflosigkeit! Nach Absprache und Genehmigung mit den Krankenkassen bietet das Söhrewälder Seniorenheim neben den üblichen Pflegestandards eine entgeltfreie zusätzliche Betreuung der dementiell erkrankten Bewohner.

Eder-Diemel-Tipp - 22.03.2014


Karneval in Langeleben

PressebildAm Rosenmontag feierten die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen gemeinsam mit ihren Freunden und Verwandten den traditionellen Karneval.

Nach einem Sektempfang und der Begrüßung der Gäste durch Herrn Leibundgut, soziale Betreuung, begann das lustige Treiben mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken. Danach wurden Sketche vorgeführt, Büttenreden gehalten und zünftige Karnevals-lieder gesungen. Außerdem wurde kräftig das Tanzbein geschwungen, den Höhepunkt bildete eine gemeinsame Polonaise. Die Dekoration für die Räume und die Tische haben die Bewohner und ihre Angehörigen gemeinsam gebastelt.

Es ist das Anliegen der Heimträgerin, Frau Monika Röttger, und aller Mitarbeiter der Seniorenheimat Langeleben den Bewohnern der Einrichtung auch im dritten Lebensabschnitt Lebensfreude zu vermitteln. Dazu werden verteilt über das Jahr zahlreiche Feste und Feiern veranstaltet.

Neben der Faschingsfeier gibt es Modenschauen, auf denen die Senioren als "Models" die neueste altersgerechte Mode vorführen, ein großes Som- merfest sowie Auftritte von Chören und Musikgruppen. Besonders zahlreich sind die Veranstaltungen in der Weihnachtszeit, den Abschluss bildet dann die Silvesterfeier. Die Geburtstage der einzelnen Bewohner werden gebührend mit Verwandten und Freunden begangen. Auch im "normalen Alltag" haben die Bewohner keine Langeweile. Ein umfangreiches Beschäftigungsprogramm bietet ihnen täglich Anregung und Abwechslung. Spiele, Gedächtnistraining, Erinnerungsarbeit und gemeinsames Singen — um nur einige zu nennen — wecken und fördern die Fähigkeiten der Senioren.

Bald schon erwartet die Bewohner das nächste "Highlight", am 26. März 2014 findet die Frühjahrsmodenschau statt.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 03.2014


Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen

Mitten im wunderschönen Söhrewald gelegen und nur wenige Autominuten von Kassel entfernt, findet man das Seniorenheim Langeleben im Söhrewalder Ortsteil Eiterhagen.
Die Einrichtung bietet Platz für 49 Senioren in einer familiären Umgebung mit abwechslungsreicher Beschäftigungstherapie.
Ein professionell arbeitendes Pflegeteam, bestehend aus examinierten Krankenschwestern, examinierten Altenpfleger/ -innen und Stationsassistenten/-innen kümmert sich liebevoll um die Bewohner in der stationären Pflegeeinrichtung mit folgendem Angebot:

  • Vollstationäre Aufnahmen
  • Kurzzeitpflege/ Verhinderungspflege
  • Urlaubsaufnahmen

PressebildBild rechts: Der Eingangsbereich
Gearbeitet wird nach den neuesten Erkenntnissen einer fürsorglichen Altenpflege mit der Gewährleistung einer
24-Stunden-Betreuung - unabhängig von der Pflegebedürftigkeit.

Pflegeleitbild
Unser Haus ist bestrebt, den Bewohnern die größtmögliche Selbstständigkeit zu erhalten, sie in ihrer Selbstachtung zu stärken und ihnen durch Miteinander und Füreinander mehr Lebensqualität zu vermitteln.

PressebildBild links: Herzlichen Glückwunsch zum 85.!

Die Inneneinrichtung wurde freundlich und bewohnerbezogen konzipiert. So erklärt sich u. a. die unterschiedliche Farbgebung der Stockwerke, um den Senioren eine visuelle Orientierungshilfe zu geben. Für das weitere Wohlbefinden laden viele ruhige Eckchen zum Lesen oder Plaudern sowie ein Wellnessbereich mit Entspannungsmusik, Aroma- und Luftsprudelbädern ein.
Die Zimmer können mit eigenen Möbeln ausstaffiert und auch Haustiere mitgebracht werden. Einige der Wohnräume verfügen über eine Sonderausstattung, wie z. B. ein barrierefreies Bad mit modernster Ausstattung sowie Zugang zu einem Balkon oder auf die Terrasse. Mit einem ausgewogenen und abwechslungsreichen Speiseplan, der von den Bewohnern mitgestaltet wird, sorgt die hauseigene Küche für das leibliche Wohl ihrer Gäste.

Neben der pflegerischen Betreuung verfolgt die Heimleitung um Monika Röttger ein weiteres Ziel: Die geistige und körperliche Mobilität der alten Menschen fördern und erhalten und mit vielen gemeinsamen Veranstaltungen ein fröhliches Miteinander zu ermöglichen. Dazu zählen u. a. Modenschauen, gemeinsame Spaziergänge und musikalische Darbietungen. Neben den internen gibt es aber auch noch externe Aktivitäten. Sofern möglich, nehmen die Senioren gerne auch am öffentlichen Leben teil, in dem z. B. Frauentreffs im Dorfgemeinschaftshaus, Rosenmontagsfeiern mit externen Faschingsgruppen oder sonstige kulturelle Veranstaltungen in den Schwesternhäusern oder der Region besucht werden.

Pressebild Pressebild
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft             Heimleiterin Monika Röttger als Moderatorin beim Sommerfest 2013

Verlag Linus Wittich - Top-Unternehmen in der Region - 02.2014

Weihnachtliche Stimmung in der Seniorenheimat Langeleben

Das ganze Haus ist dekoriert und in den Wochen vor dem Weihnachtsfest duftet es nach selbstgebackenem Weihnachtsgebäck.

Bewohner und Angehörige haben bereits im November begonnen, Tisch- und Wandschmuck sowie kleine Geschenke herzustellen. Liebevoll wurden Gemeinschafts-/ Aufenthaltsräume und Flure von und mit den Bewohnern geschmückt und das Schmücken der Bewohner- Zimmer erfolgte durch die Angehörigen.

PressebildFrau Kayser(83) gefiel es gut

Alle Jahre wieder bereitet den Bewohnern der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald- Eiterhagen das gemeinsame Backen von Weihnachtsplätzchen große Freude. Da werden Erinnerungenan die eigenen Kindertage wach, manch altes Familienrezept wird besprochen und ausprobiert.

Ein besonderes Anliegen der Heimträgerin und Heimleiterin, Frau Monika Röttger, und aller Mitarbeiter des Hauses ist es, den Bewohnern eine stimmungsvolle und besinnliche Weihnachtszeit zu bescheren. Feste und Feiern – nicht nur in der Weihnachtszeit – unterbrechen den Alltag der Senioren und geben ihnen die Möglichkeit des Erlebens, der Begegnung und Besinnung, sowie der Erholung und Belebung. Sie lassen das Alltagseinerlei vergessen und den besonderen weihnachtlichen Zauber erleben.

PressebildHerr Strieder (90, Heimbeirat) überreicht dem Chorleiter einen Blumenstrauß

An geschmückten Kaffeetafeln verbringen die Bewohner wunderschöne Nachmittage mit gemeinsamem Singen, Gedichten und weihnachtlichen Geschichten. Besonders beliebt sind die alten Advents- und Weihnachtslieder, welche von den Bewohnern mit viel Hingabe gesungen werden. Besondere Höhepunkte sind die Auftritte von Chören und musikalische Darbietungen. Der Heimleiterin, Frau Monika Röttger, gelingt es immer wieder den Bewohnern der Seniorenheimat Langeleben, ein attraktives, abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm zu bieten.

Am 5. Dezember erfreute der Chor aus Wattenbach mit seinen Liedern die Bewohner und lud sie zum Mitsingen ein. Viel Freude bereitete den Bewohnern der Besuch des Nikolaus am 6. Dezember, der jedem Bewohner ein kleines Geschenk überreichte. Während aller Veranstaltungen sind auch Angehörige und Freunde zugegen, um mit den Bewohnern diese schöne Zeit zu genießen.

Der bekannte Alleinunterhalter, Manni Schmelz, bot am 2. Advent ein abwechslungsreiches Programm. "Es war einfach wunderschön", erklärte Frau Götz (72). Sie ist Mitglied des Heimbeirats, welcher an den Planungen beteiligt ist. Selbst Bewohner, die normalerweise sehr still sind, sangen freudig mit. Am 11. Dezember durften wir den Eiterhagener Chor "Concordia" begrüßen und man konnte es an den strahlenden Gesichtern der Bewohner ablesen wie sehr ihnen der Auftritt gefallen hat. Am 14. Dezember kam wie alle Jahre der Chor des Eschenstruther Wander- und Gebirgsvereins. Ein besonderer Höhepunkt wird der Auftritt der Kinderflötengruppe aus Wellerode am 21.12. unter der Leitung von Frau Brunst-Sprenger sein.

PressebildFrau Röttger und Frau Letzing (89) Heimbeiratsvors. bedanken sich

Am Heiligen Abend gibt eine Andacht den Bewohnern Gelegenheit zur Besinnung, anschließend kommt der Weihnachtsmann. An den Festtagen darf der traditionelle Gänsebraten nicht fehlen. An Silvester lassen wir das Jahr mit einer kleinen Silvester- Party mit Tischfeuerwerk ausklingen. Wenn auch die Weihnachtszeit etwas Besonderes ist, wird auch über das ganze Jahr mit den Bewohnern gefeiert, ob es die tollen Karnevalstage sind oder die traditionellen Modeschauen im Frühjahr und im Herbst oder das große Sommerfest. Immer wieder dürfen die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben etwas ganz Besonderes erleben. Zu allen Veranstaltungen sind Angehörige, Freunde und Bekannte immer willkommen.

Die Heimleiterin, Frau Monika Röttger, bedankt sich bei allen, die zu einer schönen Weihnachtszeit für die Heimbewohner beitragen und wünscht ihnen ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest.

HNA - 21.12.2013


 

Seniorenhaim Langeleben lebt ihren Qualitätsanspruch

PressebildMeeting mit den Angehörigen. Auf dem Foto von Ii.: Dr. Thomas Blittgäfät (Supervisor), Peter Hilgenberg (Gesundheitsaufseher) und Dr. Renate Rettkowski vom Gesundheitsamt Petra Nähler-Marbach (Verwaltung Seniorenheimat) und Inhaberin Monika Röttger Foto: Heinz Hibbeln

Die Trägerin der Einrichtungen der Seniorenheimat Langeleben, Frau Monika Röttger, veranstaltete am Montag, 02.12.2013, einen Angehörigennachmittag in der Einrichtung in Söhrewald. Ziel dieses Nachmittags war es u.a., die Angehörigen offen und transparent über abgeschlossene Fälle von Skabies in der Einrichtung zu informieren. Durch eine unerkannte Skabieserkrankung waren in der Folge mehrere Fälle aufgetreten. Das Gesundheitsamt wurde in das Management einbezogen, um Maßnahmen gegen eine Weiterverbreitung zu treffen.

"Wir haben alle nötigen Maßnahmen ergriffen, um Bewohner, die sich infiziert hatten, den Heilungsverlauf so angenehm wie möglich zu machen, sowie die Ansteckungsgefahr unverzüglich einzudämmen", versichert Frau Röttger, die sich seit vielen Jahren in allen ihren Einrichtungen um ein Maximum an Qualität und Hygiene bemüht. Mit Erfolg: Wiederholte Prüfungen durch die Hausärzte haben ergeben, dass erkrankte Bewohner durch den besonnenen Einsatz der Hausleitung geheilt und keine weiteren Fälle aufgetreten sind. Die Vertreter des Amtes waren beim Angehörigennachmittag vor Ort und standen für deren Fragen zur Verfügung. Trotz der erfolgreichen Bekämpfung der aufgetretenen Fälle möchte Frau Röttger sichergehen und warb daher für die vom Gesundheitsamt empfohlene Prophylaxe.

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und wie jedes Jahr wollen wir unseren Bewohnern ein schönes Programm anbieten, um sie auf diese besinnliche und schöne Zeit einzustimmen. Dabei würden wir ungern auf Bewohner "verzichten", so Frau Röttger. Die Einrichtung sei daher bereit, in Absprache mit den zuständigen Ärzten und dem Gesundheitsamt, eine Tablette zur Vorbeugung gegen ein erneutes Auftreten der Krankheit zu finanzieren. "Natürlich entstehen dadurch hohe Kosten für die Einrichtung, aber an dieser Stelle ist uns das Wohl unserer Bewohner wichtiger - auch wenn uns am Auftreten von Skabies in unserem Haus keine Schuld trifft", so Frau Röttger.

Nachdem sich die Anwesenden so versichern konnten, dass ihre pflegebedürftigen Angehörigen in der Seniorenheimat Langeleben in besten Händen sind, war noch Gelegenheit Herrn Jürgen Eberbach vorzustellen, der zusammen mit Frau Steinbusch die Pflegedienstleitung und stellvertretende Heimleitung für die Einrichtung in Söhrewald übernimmt. Zusammen werden sie auch zukünftig dafür Sorge tragen, dass die hohe Pflegequalität der Einrichtung auch weiterhin den Bewohnern zugute kommt. Herr Eberbach ist keineswegs ein Unbekannter. Er hat bereits eine andere Einrichtung der Seniorenheimat Langeleben verantwortungsvoll und erfolgreich geleitet.

Hintergrundinformation: Frau Monika Röttger hat drei Alten-und Pflegeheime, welche alle unter dem gemeinsamen Namen der Seniorenheimat Langeleben zu finden sind. Ein Standort ist in Strothe. Dieser Ort liegt in der Nähe von Korbach und ist einer der kleinsten Stadtteile der Kreisstadt Korbach im Landkreis waldeck-Frankenberg! Eine andere Einrichtung hat ihren Sitz in Söhrewald-Eiterhagen. Söhrewald liegt im Südostteil des Landkreises Kassel inmitten der waldbedeckten Höhenzüge des hessischen Mittelgebirgswaldes. Die dritte Einrichtung befindet sich mitten im wunderschönen naturverbundenen Elm, direkt in Langeleben, dies hegt im nördlichen Teil des Höhenzugs Elm in Niedersachsen und gehört zur Stadt Königslutter am Elm. Die Einrichtungen werden regelmäßig vom MDK überprüft. Im Jahr 2013 konnte die Seniorenheimat Strothe mit einem Ergebnis von 1,2 abschließen. Die dortige damalige Pflegedienstleitung Herr Jürgen Eberbach war dort tätig. Einige Zeit später fand in Söhrewald eine Begutachtung nach den Transparenzkriterien durch den MDK statt.

Diese Einrichtung erzielte ein Ergebnis von 1,0. Die Pflegedienstleitung Frau Marion Steinbusch war dort tätig. Bei dieser Überprüfung werden nicht nur die Bewohner befragt, es werden bestimmte Kriterien in der Pflege und in der medizinischen Versorgung im Umgang mit demenzkranken Bewohnern, soziale Betreuung und Alltagsgestaltung sowie in der Verpflegung, Wohnen. Hauswirtschaft und in der Hygiene geprüft.

Alle drei Einrichtungen arbeiten unter der Führung von Frau Röttger nach neuesten Erkenntnissen und sind bestrebt, diese sehr schnell und zügig umzusetzen. Damit dies gelingt, treffen sich alle drei Einrichtungen in regelmäßigen Abständen zu Schulungen im Rahmen des Qualitätsmanagements. Diese geben den Leitungskräften aus den Bereichen der Pflege, der Beschäftigung und der Verwaltung die Möglichkeit zu stetigem Erfahrungsaustausch und damit zur fortwährenden Verbesserung der Einrichtungen aus. Ziel der Weiterbildung ist es dem Leitbild der Einrichtungen gem.il!. für noch mehr Lebensqualität in den einzelnen Einrichtungen zu sorgen. "Wir wollen in unseren Einrichtungen weit mehr als nur satt und sauber. Wir wollen, dass sich unsere Bewohner wohlfühlen. dass sie gerne bei uns sind. Dafür stehen wir auch mit unserem Logo: anders - besser - einfach gut - Seniorenheimat Langeleben", so Frau Röttger.

Die Seniorenheimat Langeleben steht u.a. auch für Veranstaltungen, Aktivitäten, Bioggraphie. Arbeit, Zufriedenheit stärken und wiederaufbauen, Förderung von Kontakten, Erhaltung der menschlichen Würde und der Persönlichkeit im Alter sowie für Sterbebegleitung, denn auch dies gehört in der Altenpflege dazu.
Kontaktdaten: Strothe: 05631/8289 Söhrewald: 05608/1525 Königslutter: 05353/8044

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - im Dezember 2013


Seniorenheimat Langeleben verwandelte sich in Laufsteg

Mit 89 noch auf dem Laufsteg

PressebildFlotte Mode in trendigen Farben zu erschwinglichen Preisen präsentierten die "Modcis" von links: die Dressmen Wilhelm Strieder und Karl Lctzing sowie Helene Krägclius, Anna Lctzing, Elli Ludwig und Katharina Steinmetz

Mit regelmäßigen Modenschauen will die Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen, den liewohnern ein bisschen Abwechslung ins Haus bringen. Die Models waren Bewohner des Hauses, die die neue Herbst- u. Winterkollektion des Modehauses Fichtner aus Goslar präsentierten.

Den Models des Hauses war die Anspannung vor dem Auftritt deutlich anzumerken, aber bei der Vorführung war davon nichts mehr zu spüren, ganz im Gegenteil - die männlichen Models waren richtig in Form und lieferten den Zuschauern so manche Pointe. Man konnte den "Models" richtig ansehen, mit welcher Freude sie die Herbstmodelle des Modehauses Fichtner aus Goslar vorführten. Für Herrn Wilhelm Strieder (89) war es das erste Mal und spontan sagte er: "Es hat Spaß gemacht und beim nächsten Mal bin ich wieder dabei".

Heimträgerin Frau Monika Röttger hatte gemeinsam mit dem Heimbeirat wieder zu der schon traditionellen Herbstmodenschau eingeladen und zahlreiche Angehörige und Freunde waren wieder gekommen und das Modehaus Fichtner hatte die aktuelle Herbstkollektion mitgebracht. So konnten schöne bunte Farben für Herbst und Winter gezeigt und von den Bewohnern auch erworben werden. Jede Vorführung wurde mit viel Beifall bedacht und die Models, die bei dieser Modenschau über den "Laufsteg" schwebten, machten Vorzeige-Mannequin Claudia Schiffer ernsthaft Konkurrenz.

Pressebild

Mitarbeiterin Silke Moellerführt hier das „Modell" Elli Ludwig

Diese Modenschau stellt immer einen Höhepunkt im Jahresablauf dar, denn es gibt in der Seniorenheimat Langeleben eine ganze Reihe von Veranstaltungen, wie z.B. ein Sommerfest und verschiedene Musikvcranstaltungen, um die Lebensqualität der Bewohner zu fördern.

Für diese Modenschau und das Styling der Models hat die Friseurin aus dem Altenpflegeheim übernommen.

Zahlreiche Zuschauer waren denn auch gekommen, um sich die Modenschau nicht entgehen zu lassen. Dementsprechend gut kam die Veranstaltung bei den Bewohnern und den zahlreichen Besuchern an.

Vor und nach der Modenschau hatten die Zuschauer und Bewohner des Hauses Zeit, in der neuen Frühjahr- und Sommerkollektion zu stöbern. Die Bewohner des Altenpflegeheimes nutzten die Gelegenheit, um sich ein paar neue Kleider zuzulegen. Und mit einem riesigen Applaus endete denn auch wieder die diesjährige Modenschau.

Anschließend stärkten sich alle bei selbstgebackenem Kuchen und Kaffee, und wie beim letzten Mal, unterhielt wieder Alleinunterhalter Günthei Viehmann alle mit lustigei Volksmusik. Und - so manches Tanzbein wurde dabei auch geschwungen.

H.H. - Treffpunkt Söhre-Kaufungerwald - 11.2013


Blasorchester in der Seniorenheimat Langeleben Eiterhagen

Pressebild

Foto: Langeleben

Es war wieder ein wunderschöner Nachmittag für Bewohner, Angehörige und Freunde der Seniorenheimat in Eiterhagen, als am Samstag, 21.9.2013 das Blasorchester aus Wellerode hier ein Konzert gab. Unter Dirigent Gerd Weinreich spielten die Musiker zahlreiche Stücke aus ihrem Repertoire. Begeistert lauschten die Zuhörer den Walzern, Märschen und Polkas. Jedes Stück wurde mit stürmischem Applaus bedacht. Ein besonderer Höhepunkt war das Ständchen, dass die 35 Musiker zum Geburtstag des Heimbewohners Wilhelm Sehrt spielten, der an diesem Tag seinen 74. Geburtstag feierte. Als kleinen Dank erhielten alle Orchestermitglieder ein selbstgebasteltes Herz zum Andenken.

Die Heimträgerin, Frau Monika Röttger, lädt das ganze Jahr hindurch Chöre, Orchester sow ie Alleinunterhalter ein, um den Bewohnern der Seniorenheimat Langeleben Abwechslung, Freude und Lebensqualität zu bieten. Besonders in der Weihnachtszeit sind jedes Jahr zahlreiche Veranstaltungen geplant.

Das Orchester Wellerode

Das Blasorchester Wellerode wurde im Jahr 1954 als Spielmannszug gegründet und hat sich im Laufe der Jahre zu einem in allen Registern sehr gut besetzten modernen Orchester entwickelt. Neben den klassischen Instrumenten wie Klarinette, Trompete oder Posaune erklingen im Blasorchester Wellerode auch Waldhorn, Oboe und Fagott. Mit eigenen Konzerten, der Umrahmung von Gottesdiensten oder öffentlichen Veranstaltungen ist das Blasorchester Wellerode eine feste musikalische Größe im kulturellen Leben der Gemeinde Söhrewald. Neben Auftritten in Nordhessen ist das Orchester auch über die Grenzen der Region hinaus vertreten wie z.B. beim Deutschen Turnfest in Berlin oder dem Blasmusikfest in Bad Orb. Eine besondere Bedeutung wird der Jugendarbeit beigemessen, die aktiven Musiker aus den eigenen Reihen zu unterrichten und den zahlreich vorhandenen Nachwuchs zu fordern.

H.H. - Treffpunkt Söhre-Kaufungerwald - 10.2013


Ein Dank für manche schöne Stunde

Sommerfest der Seniorenheimat Eiterhagen

PressebildFrau Röttger bedankt sich im Namen des Heimbeirates bei den beiden Chören. Ein weiterer Dank ging an die Sponsoren, die durch ihre zahlreichen Spenden die Tombola beim Sommerfest ermöglicht haben. Auf dem Foto (hinten von rechts): Heimleiterin Monika Röttger, Udo Ochs (Gesangverein Wattenbach) und Rosi Sehroth (Gesangverein Fiterhagen) vorn rechts und links: die Heimbeiräte Anne Letzing und Michael Scherp in der Mitte: Juniorchefin Mirielle Röttger.

Es war für Frau Monika Röttger, Heimträgerin der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen, eine große Freude, den Leitern der Chöre aus Eiterhagen (Concordia) und Wattenbach je einen Scheck über 250,- € überreichen zu dürfen. Das Geld stammt aus dem Erlös der Tombola vom Sommerfest der Einrichtung am 28.6.2013.

Beide Chöre erfreuen schon seit vielen Jahren bei zahlreichen Anlässen die Bewohner, deren Angehörige und die Besucher mit ihren Liedbeiträgen. Sie tragen dabei mit ihren Liedern immer wieder zum Gelingen der verschiedenen Veranstaltungen bei. Das besondere Engagement dieser beiden Chöre trägt auch sehr zum Wohlbefinden der älteren Menschen in dieser Einrichtung bei und das ist ein großes Anliegen von Monika Röttger. Alle Bewohner ihrer Einrichtungen in Eiterhagen, Strothe und Königslutter sollen sich wohl fühlen, denn, so Monika Röttger: "Bei uns wird noch ein Stückchen "zu Hause" gelebt, denn wir arbeiten nach dem Motiv von Karl-Heinz Böhm: "Die Welt lebt von den Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht."

Das sieht man z. B. auch immer bei den Liedbeiträgen der beiden Chöre. Der Beifall, den sie immer erhalten, und die strahlenden Gesichter der Bewohner legen jedes Mal ein deutliches Zeugnis davon ab.

H.H. - Treffpunkt Söhre-Kaufungerwald - 08.2013


Sommerfest in der Seniorenheimat Langeleben

"Country - Land und Leute"

Pressebild Pressebild Pressebild Bild links: Begrüßung der Hausbewohner und Gäste durch die Heimleiterin Monika Röttger

Bild Mitte: Der Kreistagsabgeordnete und Schirmherr des Sommerfestes Frank Williges lobt bei seiner Begrüßung die hervorragende Betreuung der Heimewohner, die er bei seinen bisherigen Besuchen in der Seniorenheimat in Eiterhagen habe feststellen können

Bild rechts: Die Heimleiterin Monika Röttger bedankt sich bei zahlreichen Mitarbeiter/-innen für deren Einsatz in der Seniorenheimat. Auf dem Foto geht ein Dankeschön an Marlene Eschstruth als Krankenpflegerin und Stellv. Hygienebeauftragte.

Auch in diesem Jahr, am Freitag, 28.06.2013, feierte die Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen ihr Sommerfest mit Bewohnern, Angehörigen und Gästen aus nah und fern. Das diesjährige Motto lautete: "Country — Land und Leute". Das Foyer, der Hof und der Gartenbereich waren dazu mit zahlreichen Dekorationen geschmückt. Zur Erfrischung der Gäste wurde eine Bowle gereicht und alle wurden gebeten, sich zur Erinnerung in das Gästebuch einzutragen. Die Heimleiterin, Frau Monika Röttger, eröffnete das Sommerfest und begrüßte die Bewohner sowie die zahlreichen Gäste.

Bei der anschließenden Ehrung der Jubilare bekamen Bewohner und Mitarbeiter eine Urkunde, die an den langjährigen Aufenthalt bzw. die langjährige Mitarbeit in der Seniorenheimat Langeleben erinnert. Bei den Bewohnern sind es Herr Heinz Landau, der seit 5 Jahren in der Seniorenheimat Langeleben wohnt, und Herr Horst Schimmelmann, der bereits vor 20 Jahren hier ein neues Zuhause fand.

Von den Mitarbeitern wurden geehrt: Frau Anna Nadolska für ihre 18-jährige Tätigkeit in der Einrichtung, Frau Valentina Schiedewitz, Frau Marlene Eschstruth und Frau Gudrun Winter für 10 Jahre sowie Frau Ruth Koch für 5 Jahre Tätigkeit.

PressebildAuch den Mitarbeitern/-innen der sozialen Betreuung wurde beim Sommerfest ein besonderer Dank von Monika Röttger (li.) ausgesprochen. Es sind dies von li.: Angela Thaden, Dieter Leibundgut, Silke Möller und Brigitte Ochs.

Der diesjährige Schirmherr, Herr Frank Williges, Kreisvorsitzender der CDU, sprach einige Grußworte zum guten Gelingen des Sommerfestes. Zu Anfang eines bunten und abwechslungsreichen Programms sangen unsere Bewohner einige selbst ausgewählte Lieder.

Gut gefallen hat der Auftritt der Bauchtanzgruppe der VHS unter der Leitung von Frau Röse. Viel Freude bereiteten auch die Darbietungen des Eiterhagener Chores "Concordia" unter der Leitung von Frau Rosemarie Schroth und des Wattenbacher Chores unter der Leitung von Herrn Udo Ochs.

Einen besonderen Höhepunkt stellte der Überraschungsauftritt mit Tanz von Bewohnern und Mitarbeitern aus der Seniorenheimat Langeleben in Königslutter dar. Musikalisch begleitet wurde das Sommerfest von dem Alleinunterhalter Manni Schmelz und den hessischen Tenören. Alle Beiträge erhielten reichlich Applaus. Ein Ponyreiten für die kleinen Gäste gehörte ebenfalls zum Programm.

Stände des Blumenhauses Teske, der Firma Herrn mit Tuchwaren und Bastelarbeiten der Hausbewohner luden zum Kaufen ein.

Bei der Tombola konnten zahlreiche Preise gewonnen werden. Wir danken allen Spendern. Der Erlös der Tombola geht dieses Jahr zu gleichen Teilen an die Chöre aus Eiterhagen und Wattenbach.

Für das leibliche Wohl stand ein reichhaltiges Kuchenbüfett mit Kaffee zur Verfügung. Später konnten sich die Bewohner und die Gäste an Bratwürsten, Bauchfleisch und Salaten laben. Die Gestaltung des Hofes wird weiter verbessert, um für die Bewohner ein optimales Umfeld zu schaffen. Es wird auf dem Hof ein Backhaus errichtet, in welchem die Bewohner und Bürger aus Söhrewald gemeinsam Brot backen werden, was die Kontakte untereinnder fördern wird.

Treffpunkt Söhre-Kaufungerwald - 06.2013


Ein Hauch von Paris in der Seniorenheimat Langeleben in Eiterhagen

Bewohner zeigen die neueste Frühlingskollektion

PressebildFrau Helene Kregetius

Es war - fast - wie bei den großen Modenschauen in Paris. Heimleiterin Frau Monika Röttger hatte am Mittwoch, den 15.05.2013 zur traditionellen Frühlingsmodenschau geladen.

Neue aktuelle Bekleidung in frischen Frühlingsfarben hatte Frau Fichtner vom Modenhaus Fichtner in Goslar mitgebracht. Nach der Eröffnungsrede vom Alltagsbegleiter Dieter Leibundgut führte Frau Fichtner durch die Modevorführung und erklärte die neuesten Trends und Farben bei Bekleidung, Hüten und Handtaschen.

Es erinnerte ein wenig an die grollen Modehäuser m Paris, als die Bewohner die neue Bekleidung präsentierten. Mit viel Freude und Eleganz wurden die einzelnen Kleidungsstücke vorgeführt. Mit viel Geschick und Freude schritten die Modelle Frau Siemon (93), Frau Blumenstein (89), Frau Kregelius (95). Frau Ludwig (83), Herr Sehrt (73) und Herr Letzing (92) über den "Laufsteg". Man merkte ihnen die Begeisterung an, die sich auch auf die anderen Bewohner und die zahlreich erschienenen An-gehcirigen und Freunde des Hauses übertrug. Jede Verführung wurde mit viel Applaus bedacht. "Es hat mir wieder viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die nächste Modenschau", erklärte die 93-jährige Herma Siemon, die ihre Modelle mit großem Engagement vorgeführt hatte.

PressebildIm Foto sehen Sie von links nach rechts: Iran Ernestine Blumenstein, Herrn Wilhelm Sehrt, Iran fichtner, Iran Henna Siemon, Frau Eilt Ludwig, Frau Helene Kregelius

Die Bewohner konnten anschließend aus dem großen Sortiment des Modehauses Fichtner die vorgeführte Mode erwerben. Bei Kaffee und leckerem selbstgebackenem Kuchen wurde dann noch lange über die tolle Vorführung geredet.

Dabei wurden sie mit schöner Volksmusik des Alleinunterhalters Günter Viehmann aus Kaufungen begleitet und noch manches Tanzbein geschwungen. Schließlich ging ein wunderschöner Nachmittag zu Ende, an den sich alle noch lange erinnern werden. Am 28. Juni wird dann das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm in der Seniorenheimat Langelebcn mit dem Sommerfest fortgesetzt.

Treffpunkt Söhre-Kaufungerwald - 06.2013


Advent in der Seniorenheimat Langeleben

PressebildDer Nikolaus war auch im Haus

Die Ausgestaltung der Adventszeit ist in der Seniorenheimat Langeleben zu einer schönen Tradition geworden. Genau wie zu Hause beginnt die schönste Zeit des Jahres, wo man sich zusammensetzt, miteinander redet, spielt, bäckt, bastelt und singt. Bereits im November beginnen die Bewohner unter der Anleitung der Sozialen Betreuung mit dem Basteln des Weihnachtsschmuckes. Gemeinsam mit den Angehörigen werden Tisch- und Wandschmuck unter der Leitung von Frau Hoffmann hergesteilt. Danach werden jedes Zimmer, jeder Korridor und die Gemeinschaftsräume gemeinsam mit den Bewohnern liebevoll geschmückt. Aber auch das Plätzchenbacken mit Frau Thaden und Frau Möller ist zu einer schönen Tradition geworden und es ist eine Freude zu beobachten, wie die Bewohnerinnen in ihrer Rolle als Hausfrau aufgehen. Aber am schönsten sind die Nachmittage, die wir an einer weihnachtlich geschmückten Kaffeetafel gemeinsam mit Singen, Gedichten und Geschichtenvorlesen verbringen.

Der Eiterhagener Chor Concor-dia, der Eschenstruther Gebirgs-und Wanderverein, Alleinunterhalter und viele ehrenamtliche Helfer sind um das Wohlergehen unserer Bewohner bemüht.
Am 2. Advent lud die Heimleiterin, Frau Monika Röttger, zum Adventstanztee ein. Der Alleinunterhalter Manni Schmelz und der nordhessische Tenor, Herr Klaus Wenzel, bemühten sich mit zauberhaften, beschwingten Melodien, die jeder mitsingen konnte sehr darum, auch diesen Nachmittag zu einem Höhepunkt in der Adventszeit werden zu lassen.

PressebildHier schwingen unsere Bewohner, Frau Anna Letzing (88) und der Alltagsbegleiter Herr Leibundgut, das Tanzbein. Fotos: Seniorenheimat Langeleben

Die Natur wollte ein Übriges dazu tun und verwandelte die Kulisse in eine wunderschöne Winterlandschaft. Doch es stehen noch weitere Höhepunkte auf unserem Weihnachtsprogramm, wie z. B. eine Fahrt zum Weihnachtsmarkt, Familie Merchel wird uns einen musikalischen Nachmittag bereiten, ebenso der Alleinunterhalter, Herr Günter Viehmann. Die Flötengruppe unter der Leitung von Frau Beate Brunst-Sprenger kommt zu uns und die Kinder des Kindergottesdienstes Wattenbach unter der Leitung von Stefanie Heinemann werden das Krippenspiel für unsere Bewohner aufführen. Gottes Segen erhalten unsere Bewohner durch den Pfarrer, Emst List, der am 1. Dezember und am 24. Dezember den Festgottesdienst bei uns durchführt. Zur Traditionspflege gehört aber auch, dass der Nikolaus und der Weihnachtsmann unsere Bewohner mit kleinen Geschenken überraschen. An Silvester feiern wir in den Abendstunden eine kleine Silvesterparty mit Hausfeuerwerk und Bielgießen und an Neujahr treuen wir uns auf ein gemütliches Beisammensein mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr und mit Wünschen für das neue Jahr.

Zu allen Veranstaltungen sind uns Angehörige, Freunde und Bekannte immer sehr willkommen.
Zurzeit haben wir noch 2 vollstationäre Plätze frei.

Treffpunkt Söhre-Kaufungerwald - 12.2012

 


Modenschau in der Seniorenheimat Langeleben

PressebildVon links nach rechts: Herr Karl Letzing, Frau Anna Letzing, Herr Heinz Landau, Frau Elli Ludwig, Frau Herma Siemon bei der Danksagung durch das Modehaus Fichtner.

Wie die Zeit vergeht; es ist bereits wieder Herbst geworden und die Seniorenheimat Langeleben lud zur Herbstmodenschau für Senioren am Freitag, dem 28.09.2012 ein. Die Traditionspflege liegt uns allen sehr am Herzen.

Zahlreiche Gäste und Angehörige folgten unserer Einladung. Auch hier ist es schon zu einer schönen Tradition geworden, dass Bewohner aus den Heimen aus Strothe und Königslutter zu Besuch in unsere Einrichtung kommen. Die Heim- beiratsvorsitzende aus Strothe, Frau Thea Schmal, bedankte sich für die zahlreichen Geschenke und Glückwünsche zur Eröffnung des Hofladens in Strothe und überreichte uns eine Fotocollage dazu. Das Modehaus Fichtner aus Goslar stellte uns die aktuelle Herbst- und Wintermode 2012/2013 zur Verfügung und vier Bewohnerinnen und zwei Bewohner unserer Einrichtung führten daraus ausgewählte Modelle vor.

PressebildFünf Bewohner aus der Seniorenheimat Langeleben Strothe weilten zu Besuch.

Obwohl es keinen Laufsteg wie auf der Pariser Modewoche gab, präsentierten sich die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben nach der Eröffnungsrede der Ergotherapeutin, Frau Monika Klinge, fast wie professionelle Models. Frau Anna Letzing (88), Frau Ernestine Blumenstein (89), Frau Elli Ludwig (80), Frau Henna Siemon (92), Herr Karl Letzing (91) und Herr Heinz Landau (78) präsentierten die aktuelle Herbstmode.

PressebildIn der Mitte: Frau Ernestine Blumenstein als Model

"Das war mal etwas ganz anderes", sagt die 92-jährige Herma Siemon, die zum ersten Mal an einer Modenschau als Model teilnahm, und erfreute sich an der bunten Farbenvielfalt. Jedes der Models führte jeweils zwei Outfits vor. Passende Accessoires wie Hüte und Taschen setzten das i-Tüpfelchen auf die schicken Outfits. Der große Applaus derübrigen Bewohner und Gäste machte sie sehr stolz und brachte ihre Gesichter zum Strahlen.

PressebildFrau Thea Schmal und die Heimleiterin, Frau Monika Röttger, bei der Überreichung der Fotocollage

Im Hintergrund begleiteten Seemannsmelodien die Vorführung. Aus dem großen Sortiment des Modehauses Fichtner konnten dann anschließend die vorgeführte Mode käuflich erworben werden. Kaffee und selbstgebackener Kuchen, an dessen Herstellung Bewohner, Gäste und Mitarbeiter aktiv beteiligt waren, sorgten für das leibliche Wohl der Bewohner und Gäste. Für unsere musikalische Unterhaltung sorgte diesmal der Alleinunterhalter, Herr Günther Viehmann aus Kaufungen, der mit seinem breitgefächerten Repertoire von Schlager- und Volksmusik für einen beschwingten Ausklang des Tages sorgte.

Diese Modenschauen sind bei uns seit über zehn Jahren Tradition und sollen Abwechslung in das Leben der Heimbewohner bringen, außerdem ist es jedes Mal wieder interessant. Auch zahlreiche Angehörige und Freunde des Hauses ließen es sich nicht nehmen, einen abwechslungsreichen Nachmittag mit ihren Angehörigen zu verbringen. Sie sind damit ein weiteres Beispiel dafür, wie im Haus Langeleben Lebensqualität im Alter in die Tat umgesetzt wird. Es war eine runde Sache und wir freuen uns schon auf die nächste Modenschau im Frühjahr hier.

Treffpunkt Söhre-Kaufungerwald - 11.2012


Seniorenheimat Langeleben - Bewährte qualitative Betreuung über Jahrzehnte

PressebildDie Seniorenheimat in Strothe lud am 7.9.2012 zum Geburtstag der Heimleiterin und der gleichzeitigen Eröffnung ihres Hofladens ein. Diese Einrichtung besteht seit 2001 und bietet für 28 Bewohner eine umfassende bewohnerbezogene Betreuung und Pflege. Es stehen 4 Einzelzimmer und 12 Doppelzimmer zur Verfügung, fedes Zimmer verfügt über einen Balkon oder eine Terrasse sowie integrierte Sanitäranlagen und eine neue moderne Notrufanlage, feder Bewohner hat die Möglichkeit, für eine individuelle Raumgestaltung Kleinmöbel und andere Dinge mitzubringen. Gemeinsam mit der sozialen Betreuung wird damit ein Wohlfühlklima erreicht, das an zu Hause erinnern soll.

Die Seniorenheimat Langeleben umfasst drei Seniorenheime unter der privaten Trägerschaft von Frau Monika Röttger in Korbach-Strothe, Söhrewald-Eiterhagen und Königslutter-Langeleben.

Die Diskussion um Versorgungsqualität in Pflegeheimen stellt meist die Pflege in den Mittelpunkt der Kritik. In Deutschland werden knapp 40 % der Heime privatwirtschaftlich geführt. Um dieser Kritik wirksam zu begegnen, werden alle Heime flächendeckend durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) besucht und beurteilt. Erste Ergebnisberichte mit Angaben der Stärken und Schwächen in jedem einzelnen Bereich werden dann öffendich gemacht.

Frau Röttger, wie sieht denn bei Ihnen die Qualität Ihrer Einrichtungen aus?

Monika Röttger: Wir sind noch einen Schritt weitergegangen und haben für uns im Rahmen des IQM Deutschland den Stand unserer Qualität ermittelt und gesichert sowie Projekte für eine Qualitätsverbesserungsphase festgesetzt.

Und wie sieht es bei Ihnen mit der medizinischen Versorgung der Heimbewohner aus?

Monika Röttger: Jeder Heimbewohner hat die freie Arztwahl und kann sich durch seinen Hausarzt oder durch niedergelassene Fachärzte betreuen lassen. Die ärztliche Betreuung wird durch ortsansässige Ärzte gewährleistet. Das Pflegepersonal führt die vom Arzt verordneten medizinischen Behandlungen in dem Umfang aus, wie sie von ihm vorgegeben und verordnet wurden. Auf Anweisungen derÄrzte werden z. B. krankengymnastische, ergotherapeutische und bewegungstherapeutische Maßnahmen im Haus durchgeführt. Fachärzte, wie z.B. Neurologe, Augenarzt, HNO-Arzt, Gynäkologe, Zahnarzt und der Hörgeräteakustiker, kommen regelmäßig in unsere Einrichtung. Termine beim Urologen, Chirurgen, Hautarzt, Kieferchirurgen sowie Untersuchungen zur Herzschrittmacherkontrolle werden von uns organisiert und in Absprache mit den Angehörigen durchgeführt.

Verständlicherweise liegt bei den Heimbewohnern der Anteil der Pflegebedürftigen weit höher als bei der hochaltrigen Gesamtbevölkerung!

Monika Röttger: Ja, diese hohe Hilfs- und Pflegebedürftigkeit ist doch häufig der Grund für einen Einzug in ein Alten- u. Pflegeheim und fast alle Heimbewohner erhalten ja auch Leistungen aus der Pflegeversicherung.

PressebildIn jedem Jahr wird in allen Häusern das traditionelle Sommerfest gefeiert. In diesem Jahrstand es unter dem Motto: "Unsere schöne Heimat". Der Erlös aus den Einnahmen von Strothe und Eiterhagen wurde dann für den Tierschutzverein Perros de Catalunya e. V. gespendet, welcher sich für bedürftige Menschen und ihre Haustiere einsetzt.
Auf dem Foto links: Monika Röttger, Heimbeirat Herr Schmidt, Frau Schmal, Verwaltungsangestellte Frau Petra Nähler-Marbach übergaben an Frau Schattier als Mitinitiatorin des Vereins einen Scheck von Strothe in Höhe von 215,00 € und einen Scheck von Eiterhagen in Höhe von 498,00 €.

Ich komme noch einmal zurück auf die Qualität Ihrer drei Einrichtungen. Können Sie uns einmal kurz und prägnant die Prüfkriterien dieser Zertifizierung erläutern.

Monika Röttger: Aus den nachfolgenden Bereichen wurden allumfassende Quahtätsaspekte erfragt, reflektiert und bewertet: Pflege und Betreuung, Alltags-; Risiko-; Informations-; Personal- und strategisches Management. Die Prürkriterien zielten darauf ab: "Wie stellen wir als Einrichtung sicher, dass alle Mitarbeiter in jedem Bereich eine qualifizierte Tätigkeit ausführen, die sich orientiert an dein Bedarf und den Bedürfnissen von Bewohnern mit Demenz und den Erfordernissen der Einrichtung.

Welche besonderen Leistungen bieten Sie den älteren Menschen, die sich in der Ophut Ihrer Häuser befinden?

Monika Röttgen: Unser Grundsatz lautet: So viel Pflege wie erforderlich und so viel Hilfe wie nötig. Daher ist die Pflege als ganzheitliches, umfassendes Pflegekonzept zu sehen. Zusammenfassend heißt das: Erhaltung und Wiederherstellung von körperlicher und psychosomatischer Gesundheit, Sicherung bzw. Wiederherstellung einer möglichst großen Selbstständigkeit, Rehabilitations-Wiedererwerben und Erlangen bestimmter Fertigkeiten und Fähigkeiten, Einbeziehung der Angehörigen, Biographiearbeit/Integrationsarbeit und die Sicherung der Privatsphäre. Diese schließt das Privatleben und das Privateigentum ein sowie die Erhaltung der menschlichen Würde und der Persönlichkeit im Alter.

Weiterhin: Die Zufriedenheit stärken und wieder aufbauen, der Respekt vor religiösen und kulturellen Lebensgewohnheiten, Förderung von Kontakten innerhalb und außerhalb des Hauses, die Sterbebegleitung und ein abwechslungsreiches Betreuungsprogramm zur Wohlfuhlpflege.

Wie viel ältere Menschen werden von Ihren Einrichtungen betreut?

Monika Röttger: In Eiterhagen haben wir 47 Bewohner und 2 Kurzzeitpflegeplätze. In Strothe sind es 28 Bewohner und in Königslutter haben wir 42 Bewohner und 1 Kurzzeitpflegeplatz.

Frau Röttger, Sie nennen Ihre Einrichtung nicht Alten- oder Pflegeheim, sondern Seniorenheimat! Was hat Sie zu dieser Bezeichnung bewogen?

Monika Röttger: Unsere Einrichtung soll für Senioren in der dritten Lebensphase eine schöne neue Heimat werden. Durch die hohe Pflegequalität, geographisch günstige Naturverbundenheit, außerordentlich gute ärztliche Betreuung, nachvollziehbare Pflegeleistungen und eine gute soziale Einbindung wird die Einrichtung Langeleben ihrem Namen mehr als gerecht.

H.H. - Treffpunkt Söhre-Kaufungerwald - 10.2012


Sommerfest im Altenheim "Langeleben" in Söhrewald

"Unsere schöne Heimat" Sommerfest mit Herz für sozial schwache Haustierbesitzer

Pressebild

Söhrewald-Eiterhagen ist eine Einrichtung unter privater Trägerschaft von Frau Monika Röttger und besteht schon seit mehr ab zwei Jahrzehnten. Das Sommerfest wurde von ihr und Bürgermeister Michael Steisel eröffnet.

Bei sommerlichen Temperaturen feierte die Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen am Freitag, 29.06.2011 das diesjährige Sommerfest mit Bewohnern, Angehörigen und Gästen aus nah und fern. Das traditionelle Fest stand in diesem Jahr unter dem Motto "Unsere Schöne Heimat". Dem Motto entsprechend waren der Hof und Gartenbereich sowie das Foyer liebevoll mit Fotos rund um den Söhrewald, Blumenarrangements und Luftballons geschmückt.

Die Gäste wurden mit einer erfrischenden Erdbeerbowle empfangen, ehe die Heimleiterin Monika Röttger das Sommerfest eröffnete und die Bewohner und zahlreichen Gäste begrüßte. Der Bürgermeister der Gemeinde Söhrewald, Herr Michael Steisel, sprach als Schirmherr einige Grußworte zum guten Gelingen des Sommerfestes aus. Ein buntes, abwechslungsreiches Programm erwartete alle Anwesenden.

Zu Beginn des Sommerfestes sangen unsere Bewohner einige Heimatlieder. Die Verbundenheit mit der Heimat wurde durch die Lieder des Eiterhagener Chores „Concordia" untermauert. Die Bauchtanzgruppe der VHS unter der Leitung von Frau Dip als weiterer Programmpunkt fand ebenfalls große Anerkennung. Der Auftritt des Alleinunterhalters Manni Schmelz mit den 2 nordhessischen Tenören rundete das musikalische Programm ab. An Ständen, wie z. B. Blumenecke Teske, Tuchwaren von Frau Herrn, eine Malstraße für unsere kleinen Besucher, konnte man sich ebenso genüsslich die Zeit vertreiben sowie bei der Tombola einen schönen Preis zu erspielen. Dass man mit einer Behinderung noch lange nicht zum alten Eisen gehört, demonstrierte uns die Rollstuhlfahrerin, Frau RehwaJdt, die uns viele bunt bemalte Steine zum Ansehen und Verkauf mitbrachte.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Bewohner und Gäste wurden am Kuchenbüfett verwöhnt; am Abend sorgten Speck- und Lauchkuchen, leckere Salate und Grillgut für das Wohlergehen der Anwesenden. Auch zum diesjährigen Sommerfest haben wir wieder Anstrengungen unternommen, um die Seniorenheimat für unsere Bewohner attraktiver zu gestalten. Die Hofumgestaltung liegt uns sehr am Herzen, damit auch unsere Rollstuhlfahrer in Kontakt miteinander und der Gemeinde kommen. Als Erstes wurde ein Pavillon aufgebaut, der als Begegnungsstätte der Bewohner untereinander und mit den Angehörigen dienen soll. Wir möchten in Absprache und unter Mithilfe der Angehörigen 14-täglich neue Fotos aus der Heimat der Bewohner dort aufhängen, damit sie miteinander ins Gespräch kommen und Erinnerungen austauschen können. Erinnerungen sind für unsere Bewohner das Bindeglied zwischen ihrem früheren Leben, ihrer Familie und ihrem Hiersein. Diese Erinnerungen positiv zu unterlegen ist unser Bestreben.

PressebildBild links: Frau Röttger und Frau Klinge haben hier in bewegenden Worten Abschied von Frau Hoffmann genommen, die im Altenheim 20 Jahre in der sozialen Betreuung tätig war.

Bild rechts: Frau Klinge, links, Leiterin der sozialen Betreuung, ehrt hier Frau Amemann für 10 Jahre Tätigkeit in der Küche

Fotos: Heinz Hibbeln / Text: Langeleben

 

Die Einnahmen des Erlöses der Tombola gehen in diesem Jahr an das Hilfsprojekt: „Perros de Catalunya e.V." - ein Hilfsprojekt für sozial schwache Familien und Rentner des Landkreises Waldeck-Frankenberg zur kostenfreien Behandlung ihrer Haustiere.

Treffpunkt Söhre-Kaufungerwald - 07.2012


Note 1,1 für Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen!

Am 3.4.2012 fand die Regelpfüfung des MDK in der Seniorenheimat Langeleben statt.

Unsere Heimträgerin, Frau Monika Röttger, hat mit ihrer am 1.12.2004 erfolgreich abgeschlossenen Prüfung als Qualitätsbeauftragte die erste Weiche gestellt, um unserer Arbeit eine neue Richtung zu geben und mit einer hohen Qualität transparent zu machen. So konnten wir diese kontinuierlich verbessern und die Benotung vom letzten Jahr von 1,2 auf 1,1 verbessern.

Geprüft wurden folgende Bereiche: Pflege und medizinische Versorgung; Umgang mit demenzkranken Bewohnern; Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung; Wohnen; Verpflegung; Hauswirtschaft und Hygiene, sowie die Bewohnerbefragung.

Das Gesamtergebnis der Überprüfung war: 1.1

Gemäß unserem Logo Seniorenheimat-Langeleben "anders - besser - einfach gut" bieten wir einumfangreiches, individuelles Betreuungsprogramm an:
• z. B. die tägliche Seniorengymnastik
• Gedächtnistraimng
• Erinnerungsarbeit
• Gesprächskreise
• Koch- und Backgruppe
• Singen und Musizieren
• Kochen am Bett
• Ausflüge und Einkaufsfahrten
• Angehörigennachmittage mit Bastelnachmittagen und Vorträgen
• Modenschauen, Sommerfest, Feste im Jahreslauf
• Wohlfühlbäder/Snoezeln/Arornatherapie/Wohlfuhltage
• Krankengymnastik und Sturzprävention
• Tierstreichelstunden und Kleintierhaltung
• Spaziergänge und Aufenthalt im Garten
• Integration in den Heimatgemeinden durch Teilnahme an Veranstaltungen
• Regelmäßige medizinische Betreuung durch die Haus- und Fachärzte

Alle diese Betreuungsangebote werden entsprechend der Biografie und der Wünsche des Bewohners durchgeführt, ständig dokumentiert und ausgewertet. Unsere soziale Betreuung steht Ihnen immer zur Verfügung, auch an den Wochenenden.

Nach Absprache und Genehmigung mit den Krankenkassen gibt es eine entgeitfreie zusätzliche Betreuung der dementiell erkrankten Bewohner. Mit all diesen Aktivitäten und Angeboten werden wir dem Anspruch von Karl-Heinz Böhm gerecht:
Die Welt lebt von Menschen, die mehr tun, als ihre Pflicht!"
Bei uns wird großgeschrieben: Keine Einsamkeit, keine Langeweile, keine Hilflosigkeit.

Treffpunkt Söhre-Kaufungerwald - 05.2012


Farbrausch auf dem Laufsteg

in Eiterhagen läuteten Bewohner des Seniorenheimes den Modefrühling ein

PressebildIm Foto sehen Sie von links nach rechts: Herr Karl Letzing, Herr Heinz Landau, Frau Elli Ludwig, Frau Anna Letzing, Frau Ernestine Blumenstein, Frau Helene Kregelius

Farbrausch in der Seniorenheimat Langeleben in Eiterhagen: Heimleiterin Monika Röttger lud für Freitag, den 16.3.2012 zur großen Modepräsentation in ihre Einrichtung ein. „Der neue Frühling kommt leicht und frisch" kündigte Frau Fichtner, die Chefin des Modehauses Fichtner aus Goslar, an.

Die aktuelle Farbenvielfalt sowie Tipps und Trends rund um das Thema Mode standen an diesem Freitag auf dem Programm. Noch nie war das Farbspiel der Mode so aufregend inszeniert wie heute. Die neue Bekleidung ist farbenfroh, aber nicht „laut". Die Farbpalette reicht von kräftigen Farbtönen wie Türkis, Rot, Pink, Orange und Blau bis hin zu Pastelltönen." Auch die Kombination von Weiß und Schwarz ist im kommenden Modefrühling nach wie vor gefragt.

Obwohl es keinen Laufsteg wie auf der Pariser Modewoche gab, präsentierten sich die Bewohner des Seniorenheimes Langeleben nach der Eröffnungsrede der Ergotherapeutin Frau Monika Klinge fast wie professionelle Models.
Frau Letzing (88), Frau Blumenstein (89), Frau Kregelius (93), Frau Ludwig (80), Herr Letzing (91) und Herr Landau (78) präsentierten die aktuelle Frühjahrs- und Sommerkollektion 2012.

„Das war wieder mal etwas ganz anderes", sagt die 89-jährige Erna Blumenstein, die sich an der bunten Farbvielfalt erfreute. Jedes der Models führte jeweils zwei Outfits vor.
Passende Accessoires wie Hüte und Taschen setzten das i-Tüpfelchen auf die schicken Outfits. Der große Applaus der übrigen Bewohner und Gäste machten sie sehr stolz und brachten ihre Gesichter zum Strahlen.
„Es hat mir wieder großen Spaß gemacht, sagte die 93 jährige Helene Kregelius, die bereits zum 3. Mal an der Modenschau aktiv mitwirkte. Im Hintergrund begleiteten Seemannsmelodien die Vorführung. Aus dem großen Sortiment des Modehauses Fichtner konnte dann anschließend die vorgeführte Mode käuflich erworben werden.

Kaffee und selbstgebackener Kuchen, an dessen Herstellung Bewohner, Gäste und Mitarbeiter aktiv beteiligt waren, sorgten für das leibliche Wohl der Bewohner und Gäste. Für die musikalische Unterhaltung sorgte diesmal der Alleinunterhalter, Herr Günther Viehmann aus Kaufungen, der mit seinem breitgefächertem Repertoire von Schlager und Volksmusik für einen beschwingten Ausklang des Tages sorgte. Diese Modenschauen sind im Seniorenheim seit über zehn Jahren Tradition und sollen Abwechslung in das Leben der Heimbewohner bringen, außerdem ist es jedes Mal wieder interessant. Auch zahlreiche Angehörige und Freunde des Hauses ließen es sich nicht nehmen, einen abwechslungsreichen Nachmittag mit ihren Angehörigen zu verbringen.

Sie sind damit ein weiteres Beispiel dafür, wie im Haus Langeleben Lebensqualität im Alter in die Tat umgesetzt wird.

Söhrewaldbote - 04.2012


65 Jahre gemeinsam glücklich

„Küssen kann man nicht alleine, dazu braucht es einen zweiten Mund", das weiß nicht nur das Palace-Orchester mit Max Raabe, das wissen auch Elisabeth und Ludwig Horn.

PressebildDas Ehepaar Horn beging am 15.03.2012 in der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen das Fest der Eisernen Hochzeit. Ludwig Horn wurde am 18.02.1925 in Wattenbach geboren. Dort verlebte er auch seine Kindheit.
Elisabeth Horn wurde am 01.11.1925 als Tochter von Anna und Heinrich Werner in Wellerode geboren, wo sie auch ihre Kindheit verbrachte. Als Beide aus der Schule kamen und eine Lehre als Kontoristin und Installateur begannen, mussten sie täglich mit der Söhrebahn fahren und man fand sich augenscheinlich sehr nett. Herr Horn war aber sehr schüchtern und getraute sich lange Zeit nicht, Elisabeth anzusprechen. Dann kam die Zeit, wo Herr Horn Soldat werden musste und da versprachen sich beide, aufeinander zu warten. Herr Horn kam dann im Frühjahr aus der Gefangenschaft aus Italien nach Hause und von da an wussten beide, dass sie den Weg nun gemeinsam gehen wollten. Im Dezember 1946 haben sie sich verlobt und am 15. März 1947 wurde in der Kirche in Wellerode geheiratet.
Die Hochzeitsfeier war sehr bescheiden. Das Hochzeitskleid wurde aus Fallschirmseide genäht und Herr Horn hatte einen alten Konfirmationsanzug und ausgetretene Schuhe an.
Am Abend hatte man ihnen Erbsen ins Ehebett gestreut und die Ärmel vom Nachthemd zugenäht. Kurzerhand riss Ludwig das Nachthemd in Fetzen. Die Feier war einfach, aber doch sehr schön. Wenn Frau Horn davon erzählt, strahlen ihre Augen noch immer.
Das Ehepaar Horn war sehr gottesfürchtig und die Familie ging ihnen über alles. Es folgten zwei Kinder, vier Enkel und drei Urenkel. Das Leben war sehr hart, beide mussten viel arbeiten, aber Frau Horn hat fest daran geglaubt, dass eine höhere Macht ihre Familie beschützt. Familie Horn hatte nie ein Auto, aber sie fuhren trotzdem sehr oft in Urlaub. Man arrangierte sich mit Bussen und Bahnen, mit dem Fahrrad und über Mitfahrgemeinschaften. Gemeinsam mit ihrem Bruder und der Schwägerin unternahmen sie längere Busreisen, die von der VHS Schwalm - Eder-Krels organisiert wurden.
Mit dem Ehepaar Maria und Karl Blumenstein verband sie eine langjährige Freundschaft und auch mit diesen Beiden fuhren sie oft und gern in Urlaub. Es gab viele große und auch kleinere Reiseziele: z.B. Norwegen, Tirol, Malta, Monaco, Tegernsee, Fichtelgebirge, München oder ins Elsaß. Beeindruckend fand Frau Horn die Fahrt nach Berlin mit der Besichtigung des Reichstages.
Aber am liebsten war es Elisabeth, wenn sie gemeinsam mit der Familie, mit den Enkeln verreisen konnte und wenn alle Verwandten bei Familienfeiern zugegen waren.
Seit Januar 2009 wird Herr Horn in unserer Einrichtung aufgrund von Pflegebedürftigkeit betreut. Seine Ehefrau besuchte ihn regelmäßig und seit dem März 2011 wurde es auch für Frau Horn notwendig in unser Heim einzuziehen. Sie bewohnen Beide ein schönes sonniges Zimmer mit Balkon und nehmen täglich an unserem vielseitigen Beschäftigungsprogramm teil, besonders gern singen sie beide gemeinsam. Frau Horn nimmt noch sehr rege am Gedächtnistraining teil und interessiert sich für alles, was um sie herum passiert.
Den Tag ihrer Eisernen Hochzeit hatten wir gut vorbereitet, aber Beide konnten ihn nur getrennt voneinander begehen, da Herr Horn einen Tag zuvor ins Krankenhaus musste. Hier kam wieder der starke Familienzusammenhalt zum Tragen.
Frau Horn wurde von den Angehörigen in ihrer Not nicht allein gelassen. Alle sprachen ihr Mut zu. Und Herr Horn erholte sich schnell und kam nach 3 Tagen gut erholt aus dem Krankenhaus zurück. „Der Schutzengel hat wieder einmal seine Flügel über uns ausgebreitet!" ist der feste Glaube von Elisabeth Horn.
Unsere Bewohner ließen es sich nicht nehmen, ein Jubiläumslied zu singen und die Heimbeiratsvorsitzende, Frau Anna Lelzing überreichte eine Fotocollage mit den besten Wünschen von allen Bewohnern für das weitere Wohlergehen von Familie Horn. Den Wünschen schließen sich die Heimleitung und alle Mitarbeiter von ganzem Herzen an. Familie Horn ist sehr zufrieden, dass sie wieder vereint sind und halten sich auch weiterhin an den Schlager von Max Raabe, indem sie sich liebevoll küssen.

Söhrewaldbote - 30.03.2012


Seniorenheimat Langeleben in Eiterhagen Anders - besser - einfach gut

Der Winter hat uns fest im Griff. Vorausschauend hat unsere Heimleiterin, Frau Monika Röttger, einen Küchenherd für den Aufenthaltsraum der Bewohner gekauft und so ist es uns möglich, jederzeit eine kuschelige Atmosphäre zu erzeugen. Auch unsere vielfältigen Beschäftigungsangebote machen in einer schönen, warmen, heimeligen Umgebung viel mehr Spaß. So erzählen wir uns um den Ofen versammelt Geschichten aus der schönen, alten Zeit.

Aber auch Feste und Feiern, besonders die Vorweihnachts- und Osterzeit, unterbrechen den Alltag der Senioren und geben den Bewohnern die Möglichkeit der Begegnung und Besinnung, der Erholung und Belebung. Es wird gesungen und gebastelt und manch unterhaltsame Geschichte er zählt. Aber dabei wollen wir auch nicht die fünfte Jahreszeit vergessen. "Langeleben - Helau" hieß es am Sonntag, den 19. Februar in unserem Hause und viele Angehörige folgten unserer Einladung.

Das Programm hatte für jeden Geschmack etwas Närrisches dabei. Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer tauschten Büttenreden und Geschichten über den Gartenzaun mit uns aus und für die Ohren gab's Karnevalslieder und Jazzmusik vom Feinsten, die uns durch den Alleinunterhalter und Banjospieler Freddy und den Trompeter Ladislav dargebracht wurden. Bei Keyboardmusik und Schunkelliedern wurden Kaffee, selbstgebackener Kuchen und Berliner gereicht. Die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald Eiterhagen erlebten wieder einen wunderschönen Tag.

Der nächste Angehörigennachmittag, am 29. März ab 14.00 Uhr, steht wieder ganz im Zeichen des großen Basteins. Wir wollen mit Angehörigen, Bewohnern und Mitarbeitern Osterbasteleien erstellen und einen Ostermarkt durchführen. Von dem Erlös wollen wir für die Bewohner einen Plattenspieler kaufen, damit die Bewohner bei Schallplattenmusik auch mal das Tanzbein schwingen können.

Möchten Sie mehr über die Seniorenheimat Langeleben erfahren? Dann rufen Sie an, oder schauen Sie vorbei. Auch im Internet können Sie sich unter www.Seniorenheimat-Langeleben.de informieren. Zur Zeit haben wir noch einen Damen- und einen Herrenplatz frei.

Pflege Aktuell - 02.2012


Altenpflegeeinrichtungen feierten die Einführung ihres neuen Qualitätsmanagements

PressebildAus allen Teilen Deutschlands stammten die Pflegeeinrichtungen, die am 19. Oktober 2011 den Abschluss eines 3-jährigen Prozesses, in dem sie das Integrierte Qualitätsmanagementsystem Demenz eingeführt haben, feierten. Im Rahmen einer Tagung haben die Einrichtungen dann ihre Urkunden erhalten.

Zentrales Element von IQM-Demenz ist die Erhebung von Daten, die Analyse der Abläufe und deren Bewertung, und zwar durch die Mitarbeiter selbst. Im Deutschen Qualitätsbündnis Demenz, getragen von der DED, vernetzen sich die Pflegeeinrichtungen und unterstützen sich in regem Austausch gegenseitig bei der Fortsetzung der Qualitätsentwicklung.

DAS INTEGRIERTE QUALITÄTS-MANAGEMENTSYSTEM DEMENZ DAS INSTRUMENT AUS DER FACHWELT FÜR DIE QUALITÄTSENTWICKLUNG IN DER STATIONÄREN PFLEGE

Das integrierte Qualitätsmanagement DEMENZ (IQM-DEMENZ) ist ein von der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung e.V. (DED) entwickeltes System zur Verbesserung der Betreuungsqualität in stationären Pflegeeinrichtungen. Seine Grundlage ist das kanadische Instrument "STANDARDS FOR LONG Term/Continuing CARE Organizations". Es ist auch in Australien und Neuseeland für die Altenhilfe verbindlich. Die Deutsche Expertengruppe Dementenbetreuung e.V. (DED) hat es im Hinblick auf die Demenzproblematik umfassend erweitert und mit wesentlicher Förderung des Bundesministeriums für Frauen, Senioren, Familie und Jugend (BMFSFJ) in einem über dreijährigen Modellversuch bundesweit erprobt (siehe Veröffentlichung des BMFS)). Die Deutsche Expertengruppe Dementenbetreuung e.V. (DED) ist eine seit 1995 existierende Organisation.

Die DED e.V. begleitet und qualifiziert die Pflegeeinrichtungen bei der Einführung des IQM-Demenz. Dieser Prozess findet in einer Gruppe von mehreren Einrichtungen statt und dauert 3 Jahre. Das Verfahren berücksichtigt sowohl den aktuellen Wissensstand als auch gesetzliche Rahmenbedingungen, wie die Anforderungen der MDK-Prüfrichtlinie und die sog. Transparenzkriterien. Der MDS hat das IQM-Demenz als einziges Qualitätsmanagementsystem in seine Grundsatzstellungnahme "Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz" aufgenommen. Es eignet sich für jede Pflegeeinrichtung.

DIE WERTEORIENTIERUNG VON IQM-DEMENZ

  • Den Menschen achten
  • Mit Glaubwürdigkeit und Stimmigkeit Vertrauen schaffen
  • Erkennen, Verstehen und Umsetzen der Erfordernisse und Bedürfnisse der Bewohner und ihrer Familien
  • Durch regelmäßige, kritische Selbstreflexion die Qualität kontinuierlich verbessern
  • Mit allen Berufsgruppen zusammen arbeiten
  • Erfolge und Wirkungen betonen
  • Netzwerkbildung

Pflege Aktuell - 11.2011


Verbesserung der Pflegequalität

Seniorenheimat Langeleben erhält in Berlin Urkunde des Integrierten Qualitätsmanagements Demenz

Aus allen Teilen Deutschlands stammen die Pflegeeinrichtungen, die am 19. Oktober in Berlin den Abschluss eines dreijährigen Prozesses feiern werden. Im Rahmen der Feier erhalten die Einrichtungen, unter ihnen die Seniorenheimat Langeleben aus Söhrewald-Eiterhagen, Urkunden, die ihnen die Teilnahme an der IQM-Demenz-Maßnahme bescheinigen.

Das Integrierte Qualitätsmanagement Demenz (IQM-Demenz) ist ein Instrument zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung für stationäre Einrichtungen, die Menschen mit Demenz betreuen. Es berücksichtigt die Individualität der einzelnen Einrichtung und stellt die von allen Beteiligten erreichte Qualität ins Zentrum.
Betreut wurde die Maßnahme von der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung (DED) e.V.. Sie ist eine Vereinigung, die seit dem Jahr 1995 in der Versorgung Demenzkranker neue Wege suchen.
Das zentrale Merkmal des Verfahrens, die Reflexion des eigenen Handelns, löst einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in der Betreuung von Menschen mit Demenz aus. Denn IQM-Demenz wurde aus der Pflege heraus speziell für die stationäre Arbeit mit Demenzkranken entwickelt. Im Mittelpunkt steht stets die Frage: "Was können alle Beteiligten - Pflege- und Betreuungskräfte, Hauswirtschaft, Verwaltung, Leitung und Träger - tun, damit es den Demenzkranken so gut wie möglich geht?" (nh)

HNA - 14.10.2011


Senioren helfen Bedürftigen

PressebildVon links hintere Reihe: Helmut Weiß, 2. Vorsitzender Kasseler Tafel, Leiterin Monika Röttger, vordere Reihe: Anna-Elisabeth Götz, Michael Scherb, Anna Letzing, 1. Vorsitzende Heimbeirat

Am 17.06.2011 fand in der Seniorenheimat Langeleben das Sommerfest unter dem Motto "Im Licht der Sterne" statt. Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden, dass der Erlös aus den Sommerfesten für soziale Projekte gespendet wird. Mit dem Erlös aus den Einnahmen in diesem Jahr soll Bedürftigen aus der Region geholfen werden.

Aus diesem Grund haben sich unsere Heimträgerin, Frau Monika Röttger, und der Heimbeirat entschlossen, den diesjährigen Erlös an die Kasseler Tafel zu spenden. Die Überreichung des Schecks an den Geschäftsführer der Kasseler Tafel, Herrn Weiß, fand am Donnerstag, dem 28.07.2011 in der Einrichtung in Eiterhagen statt. Herr Weiß bedankte sich sehr herzlich für die Spende in Höhe von 500,00 €.

Aber nicht nur die Scheckübergabe war für alle ein Grund zum Feiern. Feiern konnten auch die Bewohner und das Personal mit Herrn und Frau Letzing, welche am gleichen Tag das Fest der diamantenen Hochzeit begingen. Feste und Feiern unterbrechen den Alltag der Senioren und geben den Bewohnern die Möglichkeit der Begegnung und Besinnung, der Erholung und Belebung. Sie lassen für gewisse Zeit das Alltagseinerlei vergessen, um etwas Besonderes zu erleben.

Das individuelle Tagesprogramm umfasst tägliche Seniorengymnastik, Gedächtnistraining, Gesprächskreise, eine Koch- und Backgruppe, Singen und Musizieren.

PressebildKarl und Anna Letzing feierten ihre diamantene Hochzeit

Der Veranstaltungskalender bietet zur Gestaltung des Alltags viele willkommene Abwechslungen, wie z. B. eine Rosenmontagsfeier, die Frühjahrs- und Herbstmodenschau des Modehauses Fichtner aus Goslar, das Sommerfest, Angehörigennachmittage, einen Ausflug zum Edersee, Kaffeefahrten, Einkaufsfahrten, Bastelnachmittage mit den Angehörigen, einen Tag der offenen Tür und natürlich die Teilnahme an Veranstaltungen der Gemeinde sowie am Advents- und Weihnachtsbasar. Alle diese Aktivitäten werden ständig dokumentiert und ausgewertet.
"Um die Lebensqualität der Bewohner der Seniorenheimat Langeleben zu erhöhen, haben wir ein Wohlfuhlkonzept entwickelt, wo Wohlfühlbäder, Kochen am Bett, Aromatherapie und Wohlfühltage regelmäßig in Anspruch genommen werden können", so Heimleiterin Monika Röttger "Dazu wurde ein Themenkatalog entwickelt, wo jeder Bewohner entsprechend seiner Biographie und seinen Bedürfnissen sich seinen Wohlfühltag zusammenstellen kann."

Dieser Tag soll ganz speziell die Seele erreichen, die Sinne anregen und Erinnerungen Raum geben. Erinnerungen sind im 3. Lebensabschnitt von großer Bedeutung für das Wohlbefinden, erinnern sie doch an Erfahrungen und Rituale, die die Bewohner sich über eine ganze Lebensspanne hinweg angeeignet und verinnerlicht haben und nun wieder erlebbar werden. Mit all diesen Aktivitäten und Angeboten wollen wir in unserer täglichen Arbeit dem Ausspruch von Karl-Heinz Böhm gerecht werden: "Die Welt lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht!"

Die Mitarbeiter des Heimes sind ständig bemüht, die bestehenden Pflegestandards zu verbessern und qualitativ zu untermauern. Zurzeit ist es das Ziel des Personals, die tägliche Arbeit in das IQM-Demenz in der Altenpflege zu implementieren. IQM-Demenz bedeutet: Qualität leben und transparent machen. Heimträgerin, Frau Monika Röttger, hat mit ihrer am 01.12.2004 erfolgreich abgeschlossenen Prüfung als Qualitätsbeauftragte die erste Weiche zur Erreichung des Zieles gestellt. Nun sind alle Mitarbeiter gefragt, sich in den ständig angebotenen Fortbildungsveranstaltungen um eine persönliche Qualitätsverbesserung in ihrer Arbeit zu bemühen und das angeeignete Wissen umzusetzen.

Treffpunkt Söhre-Kaufungerwald - 10.2011


Note 1,2 für Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen!

Am 06.06.2011 fand die Regelprüfung des MDK in der Seniorenheimat Langeleben statt.

Unsere Heimträgerin, Frau Monika Röttger, hat mit ihrer am 01.12.2004 erfolgreich abgeschlossenen Prüfung als Qualitätsbeauftragte die erste Weiche gestellt, um unserer Arbeit eine neue Pachtung zu geben und sie mit einer hohen Qualität transparent zu machen. So konnten wir diese kontinuierlich verbessern und die Benotung vom letzten Jahr von 1,5 auf 1,2 verbessern.

Geprüft wurden folgende Bereiche: Pflege und medizinische Versorgung; Umgang mit demenzkranken Bewohnern; soziale Betreuung und Alltagsgestaltung; Wohnen; Verpflegung; Hauswirtschaft und Hygiene sowie Bewohnerbefragung.
Das Gesamtergebnis der Überprüfung war: 1,2.

Gemäß unserem Logo Seniorenheimat Langeleben "anders - besser - einfach gut" bieten wir ein umfangreiches, individuelles Betreuungsprogramm an:
• z.B. die tägliche Seniorengymnastik
• Gedächtnistraining
• Erinnerungsarbeit
• Gesprächskreise
• Koch- und Backgruppe
• Singen und Musizieren
• Kochen am Bett
• Ausflüge und Einkaufsfahrten
• Angehörigennachmittage mit Bastelnachmittagen und Vorträgen
• Modenschauen, Sommerfest, Feste im Jahreslauf
• Wohlfühlbäder/Snoezeln/ Aromatherapie/Wohlfühl tage
• Krankengymnastik und Sturzprävention
• Tierstreichelstunde und Kleintierhaltung
• Sparziergänge und Aufenthalt im Garten
• Integration in den Heimatgemeinden durch Teilnahme an Veranstaltungen
• regelmäßige medizinische Betreuung durch die Hausund Fachärzte

Alle diese Betreuungsangebote werden entsprechend der Biografie und der Wünsche des Bewohners durchgeführt, ständig dokumentiert und ausgewertet. Unsere soziale Betreuung steht Ihnen immer zur Verfügung, auch an den Wochenenden. Nach Absprache und Genehmigung mit den Krankenkassen gibt es eine entgeltfreie zusätzliche Betreuung der dementieil erkrankten Bewohner.
Mit all diesen Aktivitäten und Angeboten werden wir dem Ausspruch von Karl-Heinz Böhm gerecht: "Die Welt lebt von Menschen, die mehr tun, als ihre Pflicht!"

Bei uns wird großgeschrieben: keine Einsamkeit, kein Langeweile, keine Hilflosigkeit

Treffpunkt Söhre-Kaufungerwald - 10.2011


Zauberhaftes Sommerfest in der Seniorenheimat Langeleben

Im Licht der Sterne, zugunsten der Hilfsbedürftigen der Kasseler Tafel e. V.

PressebildHelmut Weiß der 2. Vorsitzende der Kasseler Tafel, bedankt sich bei der Leiterin Monika Röttger, den Bewohnern, Angehörigen und Gästen für die Unterstützung

Die Arbeit steht im Schutz der Engel und Sterne. So wurde im neu gestalteten Pflegebad im Erdgeschoss die Lichtanlage nach dem Sternbild der Jungfrau angeordnet. Im Jahr 2010 wurde in einem Workshop mit der Künsderin, Frau Meyer, sowie Bewohnern und Angehörigen der Erzengel „Raphael" gestaltet. In diesem Jahr erweiterten sich die Aktivitäten rund um Steme und Engel, indem einige Bewohner am 21.05.2011 an der Aufführung „Apassionata - Im Licht der Sterne" in der Eissporthalle in Kassel teilnahmen. Die DVD zur Aufführung wurde gekauft und die Bewohner, die nicht in der Lage waren zur Aufführung zu gehen, konnten alles auf DVD miterleben.

So war es dem Pflegepersonal und dem Seniorenbeirat ein Bedürfnis, das Sommerfest unter dem Motto „Im Licht der Sterne" durchzuführen und den Erlös an die Kasseler Tafel zu spenden.

PressebildLeiterin Monika Röttger begrüßt die vielen Gäste und eröffnet das zauberhafte Sommerfest in der Seniorenheimat Langeleben

Zu Beginn des Sommerfestes sangen die Bewohner unter der Akkordeonbegleitung von Frau Hölzer ein Sternen- und das Söhrewaldlied.

Die Unterhaltung durch den Hessischen Gebirgs- und Wanderverein Eschenstruth e. V. sowie der Bauchtanzgruppe der VHS unter der Leitung von Frau Dip fanden große Anerkennung. Der Auftritt des Alleinunterhalters Manni Schmelz mit den 2 nordhessischen Tenören rundete das musikalische Programm ab. Frau Merchel erzählte eine zauberhafte Sternengeschichte und an verschiedenen Ständen, z.B. der Blumenecke Teske, den Tuchwaren von Frau Herrn, dem Teehaus Melsungen, der Schmuckgestaltung von Frau Blumenstein und einer Malstraße für unsere kleinen Besucher, konnte man sich ebenso genüsslich die Zeit vertreiben und bei der Tombola einen schönen Preis gewinnen.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Bewohner und Gäste wurden am Kuchenbüfett verwöhnt; am Abend sorgten leckere Salate und Grillspezialitäten für das Wohlergehen der Anwesenden.

Die Seniorenheimat Langeleben ist seit ca. 2 Jahren mit der IQM Demenz (Integriertes Qualitätsmanagement für stationäre Einrichtungen) verbunden. Die Mitarbeiter werden in verschiedenen Bereichen geschult und sind Mentoren für diese Bereiche.

Zu den Aktivitäten der Seniorenheimat Langeleben zählen Veranstaltungen, Ausflüge, Dia- und Filmvorführungen, das gemeinsame Kochen und Backen, Einkaufsfahrten und natürlich Feste und Feiern im Jahresverlauf.

Monatlich durchgeführte Angehörigennachmittage, wie z. B. das Grillen am Pfingstmontag oder Vorträge über Themen, welche auch die Angehörigen bewegen, sind der Leiterin Monika Röttger und dem Pflegepersonal sehr wichtig. In einem Workshop unter dem Motto „Einkochen" im August werden die Seniorinnen und Senioren gemeinsam mit ihren Angehörigen Marmeladen und Obst haltbar machen und an Erinnerungen in der Familie anknüpfen. Zu allen Veranstaltungen sind die Angehörigen, Betreuer und alle interessierten Bürger jederzeit herzlieh eingeladen.

Söhretreff - 13.07.2011


Senioren auf dem Laufsteg

In Eiterhagen führten Bewohner des Seniorenheimes neue Mode-Kollektion vor

PressebildObwohl es keinen Laufsteg wie auf der Pariser Modewoche gab, präsentierten sich die Bewohner des Seniorenheimes Langeleben nach der Eröffnungsrede der Heimleiterin, Frau Monika Röttger, fast wie professionelle Models. Frau Letzing (87), Frau Clever (84), Frau Blumenstein (88), Frau Kregelius (92), Frau Polzer (80), Herr Schimmelmann (76) und Herr Landau (77) präsentierten die aktuelle Frühjahrs- und Sommerkollektion 2011 im Aufenthaltsraum des Heimes.

"Das war mal etwas ganz anderes", sagt die 88-jährige Erna Blumenstein, die die Modenschau zum ersten Mal als Model erlebte.

Wie die Profis gaben sich auch unsere männlichen Models, Herr Landau und Herr Schimmelmann, bei der Vorführung der Bekleidung aus dem Modehaus Fichtner. Jedes der weiblichen Models führte jeweils zwei, die männlichen Models jeweils ein Outfit vor. Wie auf einer richtigen Modenschau mussten sich die sieben modebewussten Senioren in großer Hektik umziehen, um pünktlich im richtigen Dress zu erscheinen. Passende Accessoires wie Hüte und Taschen setzten das i-Tüpfelchen auf die schicken Outfits. Der große Applaus der übrigen Bewohner und, Gäste machte sie sehr stolz und brachte ihre Gesichter zum Strahlen. "Ich war kein bisschen aufgeregt", sagte Frau Clever. "Es hat mir großen Spaß gemacht", sagt die 92-jährige Helene Kregelius, die bereits zum 2. Mal an der Modenschau aktiv mitwirkte. Im Hintergrund begleiteten Seemannsmelodien die Vorführung. Aus dem großen Sortiment des Modehauses Fichtner konnte dann anschließend die vorgeführte Mode käuflich erworben werden. Kaffee und selbstgebackener Kuchen, an dessen Herstellung Bewohner, Gäste und Mitarbeiter aktiv beteiligt waren, sorgten für das leibliche Wohl der Bewohner und Gäste.

Für unsere musikalische Unterhaltung sorgten diesmal einige Musikfreunde aus Wellerode, die AWO-Harmonists, die mit Akkordeon und Gesang begeisterten und mit ihrem Repertoire von Schlager und Volksmusik für einen beschwingten Ausklang des Tages sorgten.

Diese Modenschauen sind bei uns seit über zehn Jahren Tradition und sollen Abwechslung in das Leben der Heimbewohner bringen, außerdem ist es jedes Mal wieder interessant. Auch zahlreiche Angehörige und Freunde des Hauses ließen es sich nicht nehmen, einen abwechslungsreichen Nachmittag mit ihren Angehörigen zu verbringen. Sie sind damit ein weiteres Beispiel dafür, wie im Haus Langeleben Lebensqualität im Alter in die Tat umgesetzt wird.

Söhretreff - 23.03.2011


Note 1,5 für Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen

Mit der Note 1,5 schnitt jetzt die Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen bei ihrer Prüfung durch den MDK Hessen ab. Dies erfreute die Heimleitung, Frau Monika Röttger, sowie alle Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter sehr.

Bei dieser Prüfung werden 82 Kriterien durch die Prüfer begutachtet, wie z. B. medizinische Versorgung, soziale Betreuung, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene. Auch fließt eine Befragung zur Zufriedenheit der Heimbewohner mit in die Gesamtbewertung ein. Hier wurde die Note 1,0 vergeben.

Ziel der Einrichtung ist es, die Lebensqualität der Bewohner durch Individualität (z. B. Berücksichtigung der jeweiligen Biografie) zu erhalten und zu verbessern.

Durch die hohe Pflegequalität, geographische günstige Naturverbundenheit, außerordentliche gute ärztliche Betreuung (einschl. Fachärzten), nachvollziehbare Pflegeleistungen und eine beispielgebende soziale Einbindung wird die Einrichtung Langeleben ihrem Namen mehr als gerecht. Unser qualifiziertes Fachpersonal wird regelmäßig geschult und fortgebildet. Hier finden 49 Bewohner in familiärer Umgebung ein neues Zuhause. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die individuelle ganzheitliche Versorgung nach dem Pflegeleitbild Monika Krahwinkels. Dafür stehen 7 Einzelzimmer, 18 Doppelzimmer und 2 Mehrbettzimmer mit Balkon oder Terrasse zur Verfügung.

Für einen angenehmen Lebensabend bietet die Seniorenheimat Langeleben u. a.:
• Wohlfühlbäder/Snoezelen
• Kochen am Bett
• Betreuungsangebote unterschiedlicher Art (Gymnastik, Gedächtnistraining usw.)
• Modenschau/Sommerfest
• Ausflüge
• Angehörigennachmittage
• Sturzprävention
• Krankengymnastik u. Ä.
• Kleintierhaltung ist bei uns möglich und erwünscht. Zusätzlich haben wir in unserem Programm auch die Tierkuschelstunden. Unsere soziale Betreuung steht Ihnen immer zur Verfügung, auch an den Wochenenden.

Bei uns wird großgeschrieben: keine Einsamkeit, keine Langeweile, keine Hilflosigkeit.

Nach Absprache und Genehmigung mit der Pflegekasse gibt es eine entgeltfreie zusätzliche Betreuung der dementiell erkrankten Bewohner.

Söhretreff - 23.03.2011


Qualifizierte Pflege sichern

PressebildMonika Röttger, Heimträgerin und Heimleiterin der Seniorenheimat Langeleben, führt Qualitätsmanagement-Schulungen durch: In diesem Rahmen wurde ihr von Oliver Reiche eine Urkunde zur 15-jährigen Mitgliedschaft im Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB) überreicht. Foto: Privat

Monika Röttger, Trägerin und Leiterin dreier Pflegeeinrichtungen (in Korbach-Strothe, Söhrewald-Eiterhagen und Königslutter), stellt das Qualitätsmanagement in ihren Häusern auf ein solides Fundament.
Als Qualitätsmanagerin schulte sie ihre Mitarbeiter am 19. und 20. Januar in verschieden Themengebieten, beispielsweise der Pflegedokumentation, dem Pflegeprozess und Konfliktlösungen in Senioreneinrichtungen.
Die regelmäßig vierteljährlichen stattfindenden Schulungen tragen darüber hinaus dazu bei, Veränderungen in der Gesetzeslandschaft zu bewerten und in das bestehende Qualitätsmanagement zu integrieren. „Diese Qualitätsschulungen  sind  wichtiger Bestandteil, wenn es darum geht, auch in Zukunft den Senioren eine qualifizierte Pflege sowie ein wohnliches Zuhause bieten zu können", erklärt Monika Röttger.
Und einen Grund zum Feiern gab es außerdem: Im Rahmen der Schulung wurde Monika Röttger vom Trägerverband VDAB (Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V.), vertreten durch Oliver Reiche aus Wiesbaden, eine Urkunde zur 15-jährigen Mitgliedschaft überreicht. (nh)

HNA - 05.02.2011


Modenschau für Senioren in der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen

Ein großartiger Auftritt

Pressebild Pressebild

Am Freitag, den 24.09.2010, fand - wie jedes Jahr um diese Zeit - die Seniorenmodenschau für die neue Herbst- und Winterkollektion in der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen statt.
Nach der Eröffiiungsrede der Heimleiterin Monika Röttger präsentierten einige Bewohner der Seniorenheimat Langeleben sportlich elegante Mode zu erschwinglichen Preisen für die bevorstehende Jahreszeit.
Die "Models" führten ihre modische Bekleidung wie Hosen, Rökke, Blusen und Pullover sehr selbstbewusst vor. Passende Accessoires wie Hüte und Taschen setzten das i-Tüpfelchen auf die schicken Outfits. Der viele Applaus der übrigen Bewohner und von etlichen Gästen machte sie sehr stolz und brachte ihre Gesichter zum Strahlen.
Die Bekleidung wurde von dem Modeparadies Fichtner in Langelsheim am Harz zur Verfügung gestellt. Die Inhaberin Frau Fichtner gab während der Modenschau fachliche Erklärungen zu den Kleidungsstücken ab, im Hintergrund begleitete klassische Musik die Vorführung. Aus dem großen Sortiment des Modehauses Fichtner konnten dann anschließend die vorgeführte Mode und noch ganz viel mehr käuflich erworben werden.
Zur Ergänzung des Angebotes an diesem Nachmittag waren die "Blumenecke Teske" aus Söhrewald-Wattenbach mit Blumen und Gestecken, Frau Herrn aus Söhrewald-Wattenbach mit Tuchwaren, das Schuhhaus Most aus Söhrewald-Wellerode sowie das Teehaus aus Guxhagen mit Teegeschenken mit je einem Verkaufsstand vertreten.
Kaffee und viele leckere Kuchen und Torten, an deren Herstellung Gäste, Mitarbeiter und einige Bewohner unter Anleitung der Sozialen Betreuung aktiv beteiligt waren, sorgten für das leibliche Wohl der Bewohner und Gäste.
Alle Bewohner und Gäste hatten an diesem Nachmittag viel Spaß und alle freuen sich jetzt schon auf die nächste Modenschau, die im Frühjahr 2011 stattfinden wird, die hoffentlich wieder so schön und erlebnisreich ausfallen wird.
Die Modenschau im Haus Langeleben ist aufgrund der intensiven Einbindung der Bewohner in die Planung und Durchführung einzigartig in der Region. Sie ist damit ein weiteres Beispiel dafür, wie im Haus Langeleben Lebensqualität im Alter in die Tat umgesetzt wird.
Als Models sind dieses Jahr bei der Modenschau mitgelaufen: Frau Helene Kregelius (92) Frau Rosemarie Barbian (85) Herr Heinz Landau (77) Herr Horst Schimmelmann (76) Frau Anna Werner (88) Frau Helene Reuss (89)

Treffpunkt Söhre / Wittich Verlag  - 06.10.2010


Großer Auftritt

Modenschau für Senioren kam gut an

PressebildDie Modenschau bot den Heimbewohnern Abwechslung vom Alltag.

Söhrewald. Vor kurzem fand - wie jedes Jahr um diese Zeit - die Seniorenmodenschau für die neue Herbst­ und Winterkollektion in der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen statt.
Nach der Eröffnungsrede der Heimleiterin Monika Röttger präsentierten einige Bewohner der Seniorenheimat Langeleben sportlich elegante Mode zu erschwinglichen Preisen für die bevorstehende Jahreszeit.

Die „Modelle" führten ihre modischen Bekleidung wie Hosen, Röcke, Blusen und Pullover sehr selbstbewusst vor. Passende Accessoires wie Hüte und Taschen setzten das I -Tüpfelchen auf die schicken Outfits. Der viele Applaus der übrigen Bewohner und von etlichen Gästen machte sie sehr stolz und brachte ihre Gesichter zum strahlen.

Die Bekleidung wurde von dem Modeparadies Fichtner in Langelsheim am Harz zur Verfügung gestellt. Aus dem großen Sortiment des Modehauses Fichtner konnte dann anschließend die vorgeführte Mode und noch ganz viel mehr käuflich erworben werden.

Zur Ergänzung des Angebotes an diesem Nachmittag waren die „Blumenecke Teske" aus Söhrewald-Wattenbach mit Blumen und Gestecken, Frau Herrn aus Söhrewald-Wattenbach mit Tüchwaren, das Schuhhaus Most aus Söhrewald-Wellerode sowie das Teehaus aus Guxhagen mit Teegeschenken mit je einem Verkaufsstand vertreten. Kaffee und viele leckere Kuchen und Torten, an dessen Herstellung Gäste, Mitarbeiter und einige Bewohner unter Anleitung der Sozialen Betreuung aktiv beteiligt waren, sorgten für das leibliche Wohl der Bewohner und Gäste. Alle Bewohner und Gäste hatten an diesem Nachmittag viel Spaß und alle freuen sich jetzt schon auf die nächste Modenschau die im Frühjahr 2011 stattfinden wird, die hoffentlich wieder so schön und erlebnisreich ausfallen wird.

Extra Tip - 03.10.2010

 


Pflegeheim Langeleben Note: 1,5

PressebildAlt werden am Kasselberg: Das Alten- und Pfegeheim in Söhrewald. Foto: nh

SÖHREWALD. Das Alten- und Pflegeheim "Langeleben" in Söhrewald schneidet mit der Gesamtnote 1,5 "gut" ab. Damit liegt das Haus am Kasselberg über dem Landesdurchschnitt. Hier die Noten des MDK-Tests im Einzelnen:

  • Pflege und medizinische Versorgung: 2,4 "gut",
  • Umgang mit demenzkranken Bewohnern: 1,2 "sehr gut",
  • Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung: 1,0 "sehr gut",
  • Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene: 1,0 "sehr gut",
  • Ergebnis einer von der Gesamtnote unabhängigen Befragung der Bewohnen 1,0 "sehr gut", (jmo)

Alten- und Pflegeheim "Langeleben" Röttger,
Am Kasselberg 5, 34320 Söhrewald, Tel. 05608/1525.

HNA - 14.09.2010


Fröhliches Sommerfest in der Seniorenheimat Langeleben
zugunsten der Erdbebenopfer in Haiti

Bei sehr warmen Temperaturen feierte die Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen am Freitag, 02.07.10 das diesjährige Sommerfest mit Bewohnern, Angehörigen und Gästen aus nah und fem. Das traditionelle Fest stand in diesem Jahr unter dem Motto „Engel spenden".

Frau Braunisch war stellvertretend für Bürgermeister Herrn Steisel anwesend.
Unterhaltung boten der Panflöteninterpret, Herr Braun „Rumevar". Der Hess. Gebirgs- und Heimatverein Eschenstruth e. V. fand auch große Anerkennung. Der Auftritt des Alleinunterhalters Manni Schmelz mit dem Überraschungsgast Udo Waitz (1 von den „Drei Tenören") rundete das musikalische Programm ab.

Der Gesamterlös der traditionellen Tombola, deren hochwertige Preise von Sponsoren der Seniorenheimat gespendet wurden, kommt den Erdbebenopfern in Haiti über die Stiftung RTL - wir helfen Kindern e. V. direkt zugute. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Bewohner und Gäste wurden am Kuchenbüfett verwöhnt; am Abend sorgten leckere Salate und Grillgut für das Wohlergehen der Anwesenden.
Die Seniorenheimat Langeleben ist seit ca. 2 Jahren mit der IQM Demenz (Integriertes Qualitäts-Management für stationäre Einrichtungen) verbunden. Unsere Mitarbeiter werden in verschiedenen Bereichen geschult und sind Mentoren für diese Bereiche.
Die Seniorenheimat Langeleben liegt in idyllischer Umgebung in Söhrewald-Eiterhagen. In unserer Einrichtung leben 49 Seniorinnen und Senioren in einer familiären Atmosphäre. Neben der hohen pflegerischen Kompetenz der Einrichtung hat in Langeleben die soziale Betreuung einen hohen Stellenwert, die bei einer Prüfung durch den Medizinischen Dienst die Note 1 erhielt. Das Gesamtergebnis betrug bei der Überprüfung die Note 1,5. Die Heimleitung war so begeistert über das Ergebnis und hat den Mitarbeitern eine Lohnerhöhung für ihre Mühe und Mitarbeit gegeben. Seit einigen Monaten gibt es von den Krankenkassen einen Zuschuss für den zusätzlichen Betreuungsbedarf demenziell erkrankter Menschen. Dieser ist im SGB, § 87 b festgesetzt Langeleben hat dafür extra eine Mitarbeiterin angestellt, die mit den Senioren für Gespräche, über Alltägliches und ihre Sorgen zur Verfugung steht. Sie geben den Bewohnern Sicherheit und nehmen ihnen somit ihre Ängste. Um dies zu erreichen, werden homogene Gruppen gebildet, in denen verschiedene Aktivitäten - immer auf den Einzelnen abgestimmt - angeboten werden.

Zu den regelmäßigen Veranstaltungen zählen Ausflüge, Dia- und Film-Vorführungen, das gemeinsame Kochen und Backen, Einkaufsfahrten und natürlich Feste und Feiern im Lauf eines Jahres. Zu allen Veranstaltungen sind die Angehörigen, Betreuer und alle interessierten Bürger herzlich eingeladen.

Treffpunkt Söhre - 14.07.2010


Sie liebt Duft von Rosen

Gertrud Ternow feiert heute ihren 101. Geburtstag im Altenheim „Langeleben"

PressebildImmer noch fit: Gertrud Ternow freut sich auf die Feier ihres 101. Geburtstages. Foto: Rissmann

VON DIANA RISSMANN

SÖHREWALD. Singen, tanzen, basteln, Gymnastik - es gibt keine Freizeitbeschäftigung im Altenheim „Langeleben" in Eiterhagen, bei der Gertrud Ternow nicht mitmacht. Die rüstige Rentnerin, die früher viel Sport getrieben hat und eine gute Sprinterin war, nimmt auch mit 101 Jahren noch aktiv am Leben teil.

Immer in Gesellschaft

Seit drei Jahren lebt die alte Dame nun im Altenheim, in der Nähe von Sohn Rainer. „Als sie zu uns kam, konnte sie auch noch am Stock gehen und hat für unsere Modenschauen gemodelt", sagt Betreuerin Angela Thaden. Leider sei sie vor einiger Zeit gestürzt und sitze seitdem im Rollstuhl. Aber davon lässt sich die rüstige Dame nicht unterkriegen, sie nimmt gern an den Ausflügen des Heimes teil. „Sie ist ein sehr geselliger Mensch", sagt Thaden.

Geboren wurde Gertrud Ternow am 26. Februar 1909 als Gertrud Felix im oberschlesischen Beuthen. Ihr Vater war Bergmann, er verstarb früh bei einem Grubenunglück. Ihre Mutter betrieb ein kleines Lebensmittelgeschäft, mit dem sie Gertrud und ihre vier Geschwister durchbrachte.

In den 101 Jahren hat Gertrud Ternow viel erlebt. Besonders aber haben sie die beiden Weltkriege geprägt: „Mit fünf Jahren wusste ich schon, was Krieg bedeutet", sagt sie. Damals zog ihr Vater in den Ersten Weltkrieg. Auch erinnert sie sich daran, dass sie als Kind immer sehr früh aufstehen musste, um sich für Lebensmittelmarken und Brot anzustellen. Im Zweiten Weltkrieg verlor sie ihren ersten Ehemann, der als Soldat an der Front gefallen ist.

Gearbeitet hat Gertrud Ternow viel in ihrem Leben: Ihre kaufmännische Lehre unterbrach sie, als ihr erstes Kind zur Welt kam. Sie heiratete wieder, zog nach Hamburg, wo sie in einer Gaststätte bediente. „Bei einem Glas Grog habe ich dort Platt schwätzen gelernt", sagt sie und lacht. Später zog sie in die Rosenstadt Uetersen in Schleswig-Holstein, wo sie für einen Rosenzüchter arbeitete. „Der Duft der Rosen war so schön", erinnert sie sich gern an diese Zeit zurück.

Insgesamt bekam Gertrud Ternow mit ihren beiden Ehemännern fünf Kinder, und diese schenkten ihr fünf Enkelkinder. Ihre beiden Töchter und drei Enkel leben mittlerweile in Schweden. Heute feiert sie mit ihrer Familie und Ehrengästen ihren 101. Geburtstag.

HNA - 26.02.2010


Seniorenheimat Langeleben geht aufs Wasser

„Als Kassel noch een ahles Nest, es ist schon lange her, die Fulda damals Fülle hieß ..."

PressebildPressebild

Frau Elisabeth Schmitz, Frau Luise Demant, Frau Elli Opper, Frau Petra Werner, Frau Anna Werner (Bild links) Herr Karlheinz Rostek und Frau Gerda Rostek, Frau Anna-Elisabeth Götz, Frau Margot Eggert, Herr Johannes Stöhr (Bild rechts)

Dieses Lied ging wohl so manchem Kasseläner im Kopf herum, als das Alten- und Pflegeheim Langeleben aus Söhrewald zur Schiffsfahrt einlud. Nachdem die Senioren im Juli ihr Sommerfest unter dem Motto "Einmal um die ganze Welt" gefeiert hatten, überlegten sich die Mitglieder des Heimbeirates, den Erlös der Einnahmen aus dem Sommerfest für eine Schiffsfahrt auf der Fulda zu verwenden.

Die Leiterin des sozialen Dienstes organisierte für die Bewohner des Altenheimes eine romantische Tour durch das schöne Fuldatal mit der Personenschifffahrt Söllner.

Am Donnerstag, den 27.08.2009 war es dann so weit. Gleich nach dem Mittagessen ging es los. Für die 22 Bewohner war schon das Ein- und Aussteigen in Bus, Taxi und Privat-PKW ein Erlebnis, es wurde aber noch getoppt, durch das Einschiffen der Senioren mit Rollatoren und Rollstühlen von Land zu Wasser. An Bord ging es sehr lustig zu, die Senioren genossen den herrlichen Sommertag mit dem Service von Kaffee, Kuchen und Getränken und besonders die persönliche Zuwendung von 9 Mitarbeitern und 5 Angehörigen. So manche Erinnerung an Reisen, Freizeit und Familie wurde geweckt und jeder hatte eine Geschichte zu erzählen.

PressebildPressebild

Herr Johannes Müller (links 98 . alt), Frau Ruth Pankow, Herr Karl Krug (Bild links) Beim Einschiffen (Bild rechts)

Das schöne Wetter hatte viele Freizeithungrige an die Ufer der Fulda gelockt, es gab auch eine mutige Schwimmerin, die von unseren Bewohnern mit einem Applaus bedacht wurde. Auch ein Fischreiher spähte neugierig zu uns herüber. Leider ging die Fahrt viel zu schnell zu Ende. Der Heimbeiratsvorsitzende, Herr Landau, bedankte sich am Ende der Reise ganz herzlich bei unserer Heimleiterin, Frau Monika Rött-ger, die es uns immer wieder ermöglicht, mit vielseitigen Aktivitäten, Festen, Modenschauen, Ausflügen und immer neuen Ideen den Alltag von uns Senioren auf angenehme Weise zu unterbrechen und den Tag zu etwas Besonderem zu machen.

Söhrebote - Ausgabe 11 - (September 2009)


Einmal um die Welt

Seniorenheim Langeleben feierte ein Sommerfest

PressebildSpaß beim Sommerfest: Erika Beiz (von links) amüsiert sich mit Sophie Freudenstein und Irma Wenzel. Foto: Härtung

SÖHREWALD. Die Bewohner des Seniorenheims Langeleben in Eiterhagen ließen es sich bei sommerlichen 30 Grad im Schatten richtig gut gehen. Das Alten- und Pflegeheim veranstaltete für die Senioren das alljährliche Sommerfest.

Dabei ließen sich die 49 Bewohner den Kuchen genauso schmecken wie die zahlreichen Gäste, die gekommen waren. So wie Erika Beiz aus Fuldabrück, sie besucht die Schwiegermutter ihrer Tochter. „Hier sind alle so nett, und das Fest ist wunderbar organisiert", sagt die 68-Jährige, die es sich im Schatten bei Irma Wenzel (78) und Sophie Freudenstein (84, beide aus Eiterhagen, gemütlich gemacht hat. Da das Fest unter dem Motto „Einmal um die ganze Welt" lief, wurde natürlich auch internationale Musik gespielt. DJ Mike erfreute die Senioren mit Schlagern aus aller Welt. Außerdem gab es Auftritte vom Eschenstruther Gebügs- und Wanderverein, des Wattenbacher Chors, einer Bauchtanzgruppe und eines Tenors, der deutsche und italienische Liebeslieder zum Besten gab.
Verschiedene Stände mit Kerzen, Karten, Blumen und vielem mehr luden zum Stöbern ein. Zum Abschluss ließen sich die Bewohner und ihre Gäste das leckere Grillbuffet schmecken. (pth)

HNA - 06.07.2009


Themen- und Fortbildungswoche im Alten- und Pflegeheim Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen

Schatz der Erinnerungen - Vortrag am 26.5.09 "Erinnern und Vergessen"

Im Rahmen der Themenwoche über die Demenzerkrankung stellte die Fachkraft für Gerontopsychiatrie, Frau Ehri Haas, Methoden und Ziele der Erinnerungspflege vor. Durch ihre langjährigen Erfahrungen im Tagespflegebereich mit dementen Menschen versuchte sie mit theoretischen Grundlagen und praxisnahen Beispielen den Schatz der Erinnerungen zu heben.

PressebildDie Dozentin, Frau Ehri Haas, die sehr anschaulich ihren Vortrag den Anwesenden nahebringt.

Das erste Auto, der erste Urlaub zu zweit oder der Hochzeitstag: Menschen, die unter Demenz leiden, können sich meist nur noch an lange zurückliegende Abschnitte ihres Lebens erinnern. Die Fähigkeit, sich Zusammenhänge des Alltags, den Namen der Angehörigen zu merken, haben sie hingegen meist eingebüßt. An dieser Erkenntnis geriatrischer Forschungen setzt das Therapiekonzept der Erinnerungspflege an.

Es gibt kein Patentrezept, immer nur eine individuelle Lösung. Die Methode der Erinnerungspflege basiert auf der Förderung des Langzeitgedächtnisses der Betroffenen. Durch die Beschäftigung mit der Biografie des Demenzkranken lasse sich die Vergangenheit in die Gegenwart einbeziehen. Das von der Krankheit am stärksten beeinträchtigte Kurzzeitgedächtnis wird dabei außer Acht gelassen. Denn die Konfrontation mit ihren Defiziten, die Kränkung durch die Krankheit bekommen die Betroffenen überdies leider täglich zu spüren. Ebenso versuchen die Betreuer nur mit schönen Erinnerungen zu arbeiten. Ganz auszuschließen ist aber nie, dass im Laufe des Gesprächs auch schmerzliche Gefühle auftreten.

Erinnerungspflege ist eine Arbeits- und Gesprächsweise, die mit dem „Schatz der Erinnerungen" aus dem Leben eines Menschen arbeitet. Menschen werden dabei in Kontakt mit ihren Erinnerungen gebracht. Dafür sorgen sogenannte Trigger (Türöffner). In der englischen Sprache bezeichnet dieser Begriff alles, was auf überraschende Weise hilft, längst verschüttet geglaubte Gefühle, Erlebnisse und Kenntnisse zu vergegenwärtigen. Weil das Langzeitgedächtnis bereits im Alter von 3 Jahren aktiv ist, helfen dementen Menschen vor allem Schlüsselreize aus der Kindheit. Dies können Fotos, Bilder, Gegenstände, aber auch Gedichte, Sprichwörter und Redewendungen sein. Die Musik ist der Königsweg zu den Demenzkranken.

PressebildDie Kinder des Kindergartens inmitten unserer Bewohner.

"Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können". Mit dem berühmten Zitat des fränkischen Literaten Jean Paul (1763-1825) untermauerte die erfahrene Betreuerin die Bedeutung der Therapiemethode.

Richtig angewendet führt Erinnerungspflege dazu, die emotionale Beziehung zwischen Betreuern und Betroffenen deutlich zu verbessern, die Kommunikationsfähigkeit und das Selbstwertgefühl des Kranken zu stärken, Vertrauen zu schaffen und soziales Erleben zu fördern.

STICHWORT: DEMENZ

Medizinisch versteht man unter Demenz eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns, bei der so wichtige Aufgaben wie das Gedächtnis, das räumliche Orientierungsvermögen oder auch die Sprache zunehmend schlechter funktionieren. Die wörtliche Übersetzung aus dem Lateinischen lautet „ohne Geist sein" und verdeutlicht, was mit den betroffenen Menschen tatsächlich passiert: Er verliert die Kontrolle über sein Denken und damit über sich selbst. Auch die Persönlichkeit des Erkrankten leidet. Dadurch ändern sich auch sein Verhalten und seine grundlegenden Wesenseigenschaften.

Die zwei wesentlichen Symptome der Altersdemenz sind Gedächtnisstörungen und Verhaltensauffälligkeiten. Gedächtnisstörungen sowie leichte Probleme mit der Sprache und bei der zeitlichen und räumlichen Orientierung können, müssen jedoch nicht immer erste Anzeichen einer Alzheimer-Erkrankung sein. Verhaltensauffälligkeiten können ebenfalls unterschiedliche Ursachen haben. Schwere Schicksalsschläge wie der Tod des Lebenspartners sowie Vereinsamung oder soziale Isolation können zu Depressionen führen. Häufig haben diese Veränderungen ihre Ursache jedoch in einer Erkrankung des Gehirns. Gedächtnisstörungen und Verhaltensauffälligkeiten sind in der Regel behandelbar. Wichtig ist eine frühzeitige Therapie, die auf zwei Säulen steht; der medikamentösen Behandlung und der psychosozialen Betreuung. Die theoretischen Ausführungen zum Thema Demenz erfuhren die Angehörigen, Mitarbeiter und Gäste, die der Einladung unserer Einrichtung zur Themenwoche folgten, durch Herrn Wolfgang Mayer; Facharzt für Psychiatrie aus Kassel. Die anwesenden Angehörigen unserer Bewohner nutzten die Gelegenheit, fachkundige Antwort auf ihre ungeklärten Fragen zu erhalten.

Heute kommen die Kinder (Besuch des Kindergartens am 27.05.09)

Erinnerungspflege heißt die Methode, mit der Demenzkranken geholfen werden kann.

PressebildUnser Heimbeiratsvorsitzender mit einem Kind der Gruppe „Sonnenflieger".

Im Rahmen einer Themenwoche im Alten- und Pflegeheim Langeleben trafen Generationen aufeinander. Die Kinder der Kindertagesstätte „Sonnenflieger" aus Wattenbach besuchten unsere Bewohner, um gemeinsam den „Schatz der Erinnerungen" zu heben. Nachdem wir uns alle mit dem leckeren Frühstück und einem wunderschönen Obstsnack gestärkt hatten, begrüßten uns die Kinder mit ihrem Morgenlied „Guten Morgen in diesem Haus". Unsere Bewohner bemerkten beim Singen, dass das Morgenlied der Kinder auch unser Morgenlied ist. Es gab keinerlei Berührungsängste zwischen Alt und Jung, es wurden bekannte Kinderlieder gemeinsam gesungen und die Mitarbeiterin der sozialen Betreuung des Altenheimes zeigte anhand von Bildern und Gegenständen, wie man früher gelebt und gearbeitet hat und wie es heute ist.

Die Bewohner bedankten sich herzlich bei den Kindern für ihr Kommen und die Kinder nahmen die geschenkten Süßigkeiten gern in Empfang. Die Bewohner unseres Hauses bedauerten, dass die Zeit so schnell vergangen war und die Kinder den Heimweg antreten mussten.

Gelebte Erinnerungspflege (Veranstaltung am 28.05.09)

PressebildDer offiziellen Bürgermeistertanz.

Gelebte Erinnerungspflege im Rahmen einer Themenwoche im Alten- und Pflegeheim Langeleben erwartete die Bewohner, die am Donnerstag, den 28.05.09 den Kreisseniorentag auf der Jugendburg Sensenstein besuchten. Unsere Senioren erwartete ein gelungener Nachmittag mit beschwingten Melodien aus der Vergangenheit und heiteren Gesprächen. So manche Bekanntschaft wurde wieder aufgefrischt, alte Freunde in den Arm genommen und für das leibliche Wohl war natürlich bestens gesorgt. Herr Müller und Frau Ternow wurden dann als älteste Bewohner auf der Veranstaltung mit einem Präsent geehrt und der Bürgermeister der Gemeinde Söhrewald, Herr Steisel, wählte sich bei dem Bürgermeistertanz unsere 100-jährige Frau Ternow zur Partnerin, mit der er den Tanz eröffnete.

Menschen in Kontakt mit ihren Erinnerungen zu bringen, alles, was auf überraschende, unmittelbare Weise hilft, längst verschüttet geglaubte Erlebnisse und schöne Gefühle zu vergegenwärtigen, ist stets unser Anliegen.

Im Rahmen der Vortragsreihe stellt auch die Mitarbeiterin des sozialen Dienstes des Hauses, die Ergotherapeutin Monika Klinge, am Freitag, den 29.05.09 die Kommunikationsform Validation vor. Gezielte Angebote und Zuwendung ist die Möglichkeit auf nichtmedikamentösem Wege die Angstund Aggressionsschwelle der betroffenen Menschen herabzusetzen. Über den Einsatz der Validation und Kommunikationsregeln werden die Angehörigen informiert und können sich an Ort und Stelle Rat und Hilfe holen.

Die Themenwoche Demenz endet am Samstag mit einem Kaffeenachmittag von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Aufenthaltsraum. Der Alleinunterhalter, Herr Feuring aus Calden, begleitet den Nachmittag mit Schlagern und Liedern.

Söhrebote - Ausgabe 6 (Juni 09)


Lustwandel im Garten der Erinnerung

PressebildErinnerungspflege bekommt eine ganz andere Gewichtung, wenn zum Erinnern auch das Sehen das Riechen und das Berühren dazukommt. Im Arten und Pflegeheim Langeleben in Söhrewald finden sich die Bewohner rund um die im vergangenen Jahr angelegten Hochbeete ein, um der Ergotherapeutin und den Bewohnerinnen, Frau Wilde und Frau Demant beim Bepflanzen der Beete über die Schulter zu schauen. Am geplanten Kräuterbeet finden dann auch die Erinnerungen ihren Platz.

„Petersilie, Schnittlauch und Dill sind die meistgekauften Artikel, die eine Hausfrau im Haushalt verwendet", weiß die ehemalige Filialleiterin vom Edeka, Frau Margot Eggert zu berichten. „Dann folgen Bohnenkraut, Lorbeerblätter und Senfkörner. In den letzten Jahren wird immer mehr Wert auf das Kochen und Zubereiten der Speisen mit frischen Kräutern gelegt." „Ein Steak ohne Rosmarinzweig gebraten, schmeckt doch nicht", erzählt Frau Werner, Herr Müller schwelgt in Erinnerungen an den großen Garten seiner Mutter:" Damals gab es doch keinen Pudding als Nachspeise, sondern alles, was gerade im Garten anfällt. Täglich wechselten sich Salat und Obst ab." Er habe sehr gern gezuckerte Erdbeeren und Himbeeren als Nachtisch gegessen.

PressebildHerr Schimmelmann und Frau Burghardt haben Dill angepflanzt und dann zum Einlegen der Gurken verwendet. Herr Landau hat regelmäßig Ausflüge in die Natur unternommen, um anschließend volle Körbe mit Pilzen, Beeren und Wildkräutern mit nach Hause zu nehmen.

Frau Götz kennt sich besonders gut aus, wenn es darum geht, das passende Kraut für jede Zutat zu finden. Sie empfiehlt Thymian für Gemüse, Fleischgerichte und Saucen. Schnittlauch verwendet sie traditionell zu. Damit der Schnittlauch nicht zur Neige geht, sät sie ständig welchen nach.

Dann verrät sie uns noch das Rezept für die hessische grüne Soße: Pimpernelle, Petersilie, Dill, Borretsch, Schnittlauch und Sauerampfer. Na, dann kann man ja nur noch eines wünschen: "Guten Appetit".

Im Foto sehen wir Frau Götz beim Aussäen der Kräuter, sowie Frau Demant und Frau Wilde,die regelmäßig in der Gartengruppe tätig sind und sich gern über die Schultern schauen lassen.

HNA - 11.04.2009


Sommerfest im Altenheim

Am 15.08.08 luden wir Angehörige, Betreuer und Gäste zu unserem Rosenfest in das Alten- und Pflegeheim Langeleben ein und zahlreiche Gäste folgten unserer Einladung. Die Tageseinnahmen werden auf Beschluss des Heimbeirates den Chören gespendet, die uns im Jahreslauf musikalisch betreuen.
PresseHans Renner - der Alleinunterhalter aus Kassel - verzauberte die Senioren und Besucher mit viel Gesang, Moderation und humorvoller Publikumsanimation. Auftritte des Eiterhagener Chores Concordia 1879 und die Kindertanzgruppe der Naturfreunde Fürstenhagen rundeten das Programm für Jung und Alt ab.
PresseAuch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Bewohner und Gäste wurden am Kuchenbuffet verwöhnt, am Abend sorgten leckere Salate und Grillspezialitäten für das Wohlergehen der Anwesenden. Das Alten- und Pflegeheim Langeleben liegt in idyllischer Umgebung im schönen Söhrewald. In unserer Einrichtung leben 49 Seniorinnen und Senioren in einer familiären Atmosphäre. Neben der hohen pflegerischen Kompetenz der Einrichtung hat in Langeleben die Freizeitgestaltung mit den Bewohnern einen sehr hohen Stellenwert. Zu den regelmäßigen Veranstaltungen zählen Ausflüge in die nähere Umgebung, Dia- und Filmvorführungen, das gemeinsame Kochen und Backen, Einkaufsfahrten, Besuche kultureller Veranstaltungen und natürlich die Feste und Feiern im Jahresverlauf. Um die ergotherapeutischen Betreuungsangebote noch zu intensivieren haben wir in diesem Jahr unseren gesamten Außenbereich neu gestaltet. Die Vorderseite des Hauses erhielt neue Balkone, ein Rundweg durch einen Sinnesgarten mit Springbrunnen wurde geschaffen, nostalgische Außenleuchten und Sitzbänke laden zum Verweilen ein. Weitere Einrichtungen „Langeleben" der Heimträgerin Monika Röttger gibt es in Korbach-Strothe und Königslutter bei Braunschweig.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - im September 2008


Vier Generationen unter einem Dach

PressebildDas Alten- und Pflegeheim Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen ist über die heimischen Grenzen hinaus bekannt für die engagierte, fürsorgliche und innovative Betreuung älterer Menschen.
Ein besonderer Höhepunkt war für unsere Bewohner der Gottesdienst am Ostersonntag mit Taufe, der das Osterfest zu einem besonders bunten, hellen und fröhlichen Fest machte. Unsere Mitarbeiterin, Frau H. Schneider, freute sich mit ihren Angehörigen, dass sie die Taufe ihrer Enkelin Leonie hier im Haus durchführen konnte. Aber noch viel mehr freuten sich unsere Bewohner und fieberten dem Tag heftig entgegen.
Unsere Schwester Sylvia hatte den Altar und das Taufbecken hübsch geschmückt und die Bewohner fanden sich pünktlich um 9.30 Uhr im Aufenthaltsraum ein, um am Taufgottesdienst teilzunehmen. Pfarrer List hielt eine wunderschöne Andacht und der einjährige Täufling hielt sich tapfer.
So mancher Bewohner lehnte sich entspannt zurück und ließ seinen Erinnerungen freien Lauf, andere konnten in Ruhe alle wichtigen Stationen des Lebenswegs Jesu nachvollziehen. Das gibt ihnen immer wieder die Kraft und die Hoffnung auf das Morgen. Unsere älteste Bewohnerin sprach dann der kleinen Leonie alle guten Wünsche für ihre Zukunft aus.
Dieser Gottesdienst war noch viele Tage nach Ostern in vielen Gesprächen zu finden. Unsere Bewohner sind auch immer sehr erfreut, wenn Enkel und Urenkel ins Haus kommen. Sie spielen zusammen, legen Puzzles und singen gemeinsam. Auch dem Kindergarten in der Nachbargemeinde statten wir ab und an einen Besuch ab.
Aber das ist nicht das einzige Gesprächsthema: Die Bewohner freuen sich über die vielen Veränderungen, die um sie herum geschehen sind. So konnten wir im Dezember im neu gestalteten Speiseraum unsere Mahlzeiten mit viel mehr Bewegungsfreiheit einnehmen. Für die Bewohnerinnen und Bewohner gibt es eine separate Küche, in der wir nach Lust und Laune agieren können, und einen Snoezelraum, wo wir entspannen und mit allen Sinnen genießen können. Ab April wird unser Freigelände neu gestaltet. Hochbeete und ein Sinnesgarten sowie ein Rundweg für Spaziergänge werden neu angelegt.
Aber auch wiederkehrende Feste, wie z. B. unsere 2 x jährlich stattfindende Modenschau, das Sommerfest u.v.m., lassen uns den Alltag ein wenig vergessen.
Feste und Feiern werden schon seit Urzeiten auf der ganzen Welt gefeiert. Waren und sind die Ausführungen und der Anlass auch sehr unterschiedlich, haben sie doch eins gemeinsam, sie halten Traditionen und Bräuche aufrecht und bilden Höhepunkte im Leben eines Menschen. Dieses ist auch unser Ziel, Höhepunkte im Leben unserer Bewohner erlebbar zu machen.

Bürgerzeitung Söhrewald - im Mai 2008


Modebewusst bis ins hohe Alter

Ein frisches Grün, ein leuchtendes Orange oder ein gedecktes Braun - das tragen Mann und Frau in diesem Sommer. Bei der diesjährigen Modenschau im Alten- und Pflegeheim Langeleben in Eiterhagen präsentierten sieben Bewohner des Heims die diesjährige Frühjahrs-/Sommerkollektion aus dem Modehaus Fichtner aus Astfeld (bei Goslar).

Bereits zum zweiten Mal dabei war der Rentner Michael Scherb (Zweiter von links). „Im nächsten Jahr musst du zur Modenschau nach Paris und New York", sagte seine Tochter Brunhilde Glas lächelnd nach dem Auftritt des 88-Jährigen. „Aber ja, wenn das Geld stimmt", antwortet der Rentner mit einem Zwinkern. Seit über zehn Jahren findet die Modenschau Anklang bei den Heimbewohnern, den Mitarbeitern und den Familien. Mindestens genauso wichtig wie das Vorführen der Mode ist das gemeinsame Kaffeetrinken im Anschluss. Hierfür hatte die Belegschaft reichlich Kuchen gebacken, (pcm) Foto: Merkel

HNA - am 16.04.08


Senioren auf dem Laufsteg

In Eiterhagen führten Bewohner des Seniorenheims neue Mode-Kollektion vor

Nach getaner Arbeit: Luise Demant, Betty Wegner, Michael Scherb, Ursula Adrian, Marianne Burghardt, Maria Rehner und Ilse Laumann (von links) bekamen Blumen für ihren Auftritt. Foto: Backovic

SÖHREWALD. Obwohl es keinen Laufsteg wie auf der Pariser Modewoche gab, präsentierten sich die Bewohner des Seniorenheims Langeleben in Eiterhagen fast wie professionelle Models: Sieben Bewohner des Alten- und Pflegeheims führten die aktuelle Herbst und Winterkollektion 2007/ 2008 im Aufenthaltsraum des Heimes vor.
„Es war herrlich"
Das war mal etwas anderes", sagt die 83-jährige Ursula Adrian, die eine pfiffige Blusenjacke mit einem T-Shirt in Orange vorführte. „Es war herrlich. Ich war zum ersten Mal Model in der Öffentlichkeit", schwärmt das 93-jährige Model Betty Wegner. Souverän führte sie eine modische graue Strickjacke im Trachtenstil mit einer peppigen roten Bluse vor.
Wie ein Profi gab sich das 82-jährige Amateurmodel Maria Rehner bei der Vorführung der Kleider aus dem Modeparadies Fichtner: „Ich war kein bisschen aufgeregt." Jedes der Models führte jeweils zwei Outfits vor. Wie auf einer richtigen Modenschau mussten sich die sieben modebewussten Senioren in großer Hektik umziehen, um pünktlich im richtigen Dress zu erscheinen.
Großen Spaß gemacht
„Es hat mir großen Spaß gemacht", sagt die 85-jährige Marianne Burghardt, die ein sehr elegantes Twinset und einen Hut, einen Rock und einen Pelzkragen in Aubergine trug. „Diese Modenschauen sind bei uns seit über zehn Jahren Tradition und sollen Abwechslung in das Leben der Heimbewohner bringen", erklärt Monika Röttger (Bild rechts), Betreiberin des Seniorenheims.
Aufmerksam bei der Sache
„Es ist jedes Mal interessant. Auch die Angehörigen sind dabei und gucken aufmerksam zu", sagt Angelika Kersten-Wittig (Bild rechts), Verwaltungsangestellte im Seniorenheim. Die Bewohner würden sich immer sehr auf die Modenschauen freuen, die zweimal im Jahr stattfinden. Für jedes Model gab es Applaus von den Mitbewohnern und Angehörigen. Verdient - denn alle hätten Claudia Schiffer ein bisschen Konkurrenz machen können, (pba)

HNA - 11.10.07


Sommerfest im Altenheim

Feste werden schon seit Urzeiten auf der ganzen Welt gefeiert. Waren und sind die Ausführungen und der Anlass auch sehr unterschiedlich, haben sie doch eins gemeinsam, sie halten Tradition und Bräuche aufrecht und bilden Höhepunkte im Leben eines Menschen. Dies ist auch unser Ziel, Höhepunkte im Leben unserer Bewohner erlebbar zu machen.
Aus diesem Grund luden wir Angehörige, Betreuer und Gäste am Freitag, den 22.06.2007 zu unserem Sommerfest in das Alten- und Pflegeheim Langeleben ein und zahlreiche Gäste folgten unserer Einladung. Das Sommerfest stand in diesem Jahr unter dem Motto „An der Nordseeküste ..."
Die Tageseinnahmen werden auf Beschluss des Heimbeirates dem „Arbeitskreis Geschichte in Söhrewald" gespendet.

Hans Harald - der fröhliche Hesse verzauberte an diesem Nachmittag die Senioren und Besucher mit viel Gesang, Moderation und humorvoller Publikumsanimation. Hans Harald erzählte in seiner natürlichen Art von Land und Leuten und animierte das Publikum zum Singen und Mitmachen.
Auftritte des Hess. Gebirgs- und Heimatvereins Eschenstruth e. V., der Wattenbacher Chor und die Tanzgruppe der VHS unter der Leitung von Frau Dip rundeten das Programm für Jung und Alt ab.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Bewohner und Gäste wurden am Kuchenbuffet verwöhnt, am Abend sorgten leckere Salate, Grillgut und Fischbrötchen für das Wohlergehen der Anwesenden.
Das Alten- und Pflegeheim Langeleben liegt in idyllischer Umgebung im schönen Söhrewald. In unserer Einrichtung leben 49 Seniorinnen und Senioren in einer familiären Atmosphäre. Neben der hohen pflegerischen Kompetenz der Einrichtung hat in Langeleben die Freizeitgestaltung mit den Bewohnern einen sehr hohen Stellenwert.
Zu den regelmäßigen Veranstaltungen zählen Ausflüge in die nähere Umgebung, Dia- und Filmvorführungen, das gemeinsame Kochen und Backen, Einkaufsfahrten, Besuche kultureller Veranstaltungen und natürlich die Feste und Feiern im Jahresverlauf. Um die ergotherapeutischen Betreuungsangebote noch zu intensivieren bauen wir zur Zeit einen neuen Therapieraum mit Küchenzeile und Snoezelecke.
Weitere Einrichtungen „Langeleben" der Heimträgerin Monika Röttger gibt es in Korbach-Strothe und Königslutter bei Braunschweig.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald am 13.07.07


Fest mit Donnern und Grollen

Eiterhagener Senioren feierten in Sommer hinein

Sorgte für Stimmung: Hans Harald, bekannt als „Der singende Hesse", beim Sommerfest große in Eiterhagen. Foto: Kothe (zko)

SÖHREWALD. Ob es wohl an der Dekoration lag, dass es beim Sommerfest des Alten-und Pflegeheims Langeleben in Eiterhagen am Freitag regnete? Leuchttürme, Rettungsringe und kleine Dekoschiffchen schmückten die große Freifläche der Einrichtung.
Und so fiel die Begrüßung zunächst sprichwörtlich ins Wasser, und erst mit Verspätung konnte Monika Röttger die Begrüßungsrede halten, nachdem mit Staubsauger und Besen die Spuren des Wolkenbruchs beseitigt waren.
Der guten Stimmung tat dies keinen Abbruch - die Senioren und ihre Familien erfreuten sich am bunten Programm. So traten Hans Harald, der „Singende Hesse" aus dem Odenwald, mit seiner musikalischen Show auf, die Musikanten des Hessisch-Waldeckischen Gebirgs- und Heimatvereins Eschenstruth, die Bauchtanzgruppe der Volkshochschule und der Chor aus Wattenbach.
Wie immer gab es Leckereien vom Grill, eine Kuchentafel und eine große Tombola.

HNA - 26.06.07
 


Qualitäts-Schulung

Söhrewald-Eiterhagen
Monika Röttger schulte als Qualitätsmanagerin ihre Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Alten- und Pflegeheim Langeleben. Das Schulungsprogramm war vielfältig und erstreckte sich über zwei Tage.
Die Teilnehmer kamen aus allen drei Einrichtungen nach Strothe, um sich über die Themen Demenz, Pflegedokumentation und den Pflegeprozess zu informieren. Die vierteljährlichen Schulungen tragen dazu bei, Veränderungen in der Gesetzeslandschaft zu bewerten und in das bestehende Qualitätsmanagement zu integrieren. Sie sind wichtiger Bestandteil, den älteren Mitmenschen eine qualifizierte Pflege und ein wohnliches Zuhause bieten zu können.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - April 2007


Mit 96 Jahren auf dem Laufsteg

Gelungene Schau begeisterte Publikum im Alten- und Pflegeheim „Langeleben"

Macht Frühlingslaune: Viel Türkis zeigt Altenheim-Bewohnerin Eva-Maria Wilde in eleganter Jacke mit hellem Rock und Hut. Rechts im Bild Heimleiterin Monika Röttger. Foto:ppw

SÖHREWALD. Mit sichtlichem Vergnügen ließen sich Publikum wie „Models" im Alten- und Pflegeheim „Langeleben" in Eiterhagen von der neuen Frühjahrsmode bezaubern. Mit viel Liebe zum Detail hatten die Mitarbeiter ihre Modenschau vorbereitet. Die Fenster des Speisesaales waren mit Frühlingsblumen und Osterdekoration geschmückt, die Tische in den Grundfarben Türkis-Orange eingedeckt.

Neue Farben und Trends

Auf dem Laufsteg präsentierten fünf Bewohnerinnen und zwei Bewohner des Altenheimes gekonnt und selbstsicher ausgewählte Frühjahrskollektionen des Modehauses Fichtner. Ob es die sommerliche, weiß-blaue Kombination war, die Charlotte Reitze (96) vorstellte oder der helle Hosenanzug über dem türkisen Pulli von Eva-Maria Wilde (79): Die neuen Farben und Trends, häufig auch mit Marineblau und hellen Dreiviertelhosen kombiniert, gefielen den Mitbewohnern und Gästen im voll besetzten Saal.

Frühlingslieder

Viel Beifall gab es auch für Albert Brandau (82) und Horst Schimmelmann (73) für ihren Mut zum Auftritt in der neuen Männermode. Besonders stolz war Heimleiterin Monika Röttger auf das Model Marie Rehner. Die 82-Jährige war bei ihrer Aufnahme noch auf den Rollstuhl angewiesen. Am Mikrofon stimmte Regina Fichtner die Bewohner fachkundig auf den Modefrühling und die Sommermonate ein. Der gemischte Chor Wattenbach unter der Leitung von Annette Peter unterhielt mit einigen Frühlingsliedern, (ppw)

HNA - 27.03.07


Fasching im Alten- und Pflegeheim Langeleben

Feste werden schon seit Urzeiten auf der ganzen Welt gefeiert. Waren und sind die Ausführungen und der Anlass auch sehr unterschiedlich, haben sie doch eins gemeinsam, sie halten Tradition und Bräuche aufrecht und bilden Höhepunkte im Leben eines Menschen. Dies ist auch unser Ziel, Höhepunkte im Leben unserer Bewohner erlebbar zu machen.

Aus diesem Grund luden wir Angehörige, Betreuer und Gäste am Sonntag, den 18.02.2007 zu unserer Karnevalsveranstaltung in unser Alten- und Pflegeheim nach Söhrewald-Eiterhagen ein und zahlreiche Gäste folgten unserer Einladung.
Wir begannen mit einem traditionellen Berliner-Kaffeetrinken an närrisch geschmückten Tischen. Dann begann unser Programm, wo sich zwei Mitarbeiter und unsere Hausfriseuse, Frau Hofmann, mit Sketchen und Liedern abwechselten. Wir erfuhren etwas über einen selbstherrlichen Familientyrannen, der seine Frau auch nach 30 Jahren noch auf die Palme bringt, einiges aus dem Leben einer selbstbewussten Frau und auch wie ein Priester seine Predigt in der Faschingszeit schreibt. Auch erfuhren wir von Herrn Landt, wie durch ein unglückliches Versehen eines Verkäufers seine Verlobung geplatzt ist.

Dann kam der Höhepunkt: „Trude Herr", alias Frau Hofmann, besuchte uns und gab ein musikalisches Statement ab über Männer und Schokolade und wie die Männer reihenweise umfallen, weil sie so sexy ist. Die Reaktion der männlichen Anwesenden bestätigte sie in ihrer Behauptung.
Mit dem Singen und Schunkeln von Karnevalsliedern ging der Nachmittag zu Ende. Alle Bewohner und Gäste waren sich einig, dass dieses Fest uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - 09.03.07


35 Jahre im Alten- und Pflegeheim Langeleben

Frau Lydia Löser wurde im vergangenen Jahr 80 Jahre alt. Am 7.12.2006 beging sie ein weiteres Jubiläum: Seit 35 Jahren ist das Alten- und Pflegeheim Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen für sie zu einer neuen Heimat geworden, wo sie täglich mit viel Liebe und Fürsorge umgeben ist und sie sich geborgen fühlt.
Frau Löser arbeitete bis zu ihrer Erkrankung als Garderobiere. Sie kam in unsere Einrichtung, die seinerzeit von Herrn Röttger geleitet wurde. Geschieden und ohne eigene Kinder wurde für sie die Gemeinschaft des Heimes zu ihrer Familie. Sie hat im Laufe der Jahre an vielen Veranstaltungen im Ort teilgenommen und mit ihrer Sympathie so manch guten Bekannten gefunden.

Zu Ehren ihres 35-jährigen Jubiläums ließ es sich unser Bürgermeister, Herr Michael Steisel, natürlich nicht nehmen, sie an diesem Tag zu besuchen. Auch der Männer- und Frauenchor Concordia 1879 Eiterhagen, unter der Leitung von Frau Sabine Sinning, erfreute die Jubilarin mit fröhlichen Liedern.
Frau Löser ist behebt bei allen Mitarbeitern und Angehörigen, die unsere Einrichtung besuchen. Da sie sehr kinder- und tierlieb ist, hat sie vor allem die Kinder von Frau Röttger und deren Haustiere besonders in ihr Herz geschlossen. Das Prinzip der Mitarbeiter des Hauses ist es, Hilflosigkeit, Langeweile und Einsamkeit zu vermeiden und durch gezielte ergo-therapeutische Angebote, Aktivitäten und Öffentlichkeitsarbeit die Lebensqualität und die Selbständigkeit der Senioren bis ins hohe Alter zu fördern. Unser individuelles Tagesprogramm umfasst tägliche Seniorengymnastik, Gedächtnistraining, Gesprächskreise, Backgruppe, bildnerisches Gestalten, Singen und Musizieren. Feste und Feiern unterbrechen den Alltag der Senioren und geben den Bewohnern die Möglichkeit der Begegnung und Besinnung, der Erholung und Belebung. Sie lassen für begrenzte Zeit das Alltagsallerlei vergessen, um etwas Besonderes zu erleben. So feiern wir im Jahresablauf wiederkehrende Feste wie Geburtstage und Jubiläen, 2 x jährlich eine Seniorenmodenschau, einen Tag der offenen Tür, das Sommerfest, Einweihungsfeste und die kirchlichen Feste des Jahres. Dazu gehören auch die monatlichen Gottesdienste im Haus. Für Ausflüge mit dem hauseigenen Bus sind unsere Senioren immer zu begeistern.
Um unseren Bewohnern die Hilflosigkeit zu nehmen, bieten wir regelmäßig Krankengymnastik und Sturzprävention an, regeln die fachärztliche Betreuung und unterstützen bei Behördenwegen. In unserem Friseurstübchen können die Senioren im dreiwöchentlichen Rhythmus den Friseur und den Fußpfleger in Anspruch nehmen. Alle diese Aktivitäten werden ständig dokumentiert, Fotocollagen und eine monatlich erscheinende Hauszeitung erstellt.

Um die Lebensqualität unserer Bewohner zu erhöhen, haben wir ein Wohlfühlkonzept entwickelt, wo Wohlfühlbäder, Kochen am Bett, Aromatherapie und Wohlfühltage regelmäßig in Anspruch genommen werden können. Dieser Tag soll ganz speziell die Seele erreichen, die Sinne anregen und Erinnerungen Raum geben. Erinnerungen sind im 3. Lebensabschnitt von großer Bedeutung für das Wohlbefinden, erinnern sie doch an Erfahrungen und Rituale, die die Bewohner sich über die ganze Lebensspanne hinweg angeeignet und verinnerlicht haben und nun wieder erlebbar werden.
An all diesen Aktivitäten nimmt unsere Frau Löser immer aktiv teil. Dass es ihr so richtig gut geht und es ihr an nichts fehlt, stellte sie vor 10 Jahren unter Beweis, als sie zu ihrem 25. Jubiläum eine Heißluftballonfahrt geschenkt bekam und natürlich auch „in die Luft" ging. Heute sind solche Kapriolen leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zu erwarten; aber feiern, singen und ab und zu ein Zigarettchen rauchen mag sie noch immer gern.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - Ausgabe 04/2007


Alten- und Pflegeheim Langeleben überreicht Spende an die „Sonnenflieger"

Monika Röttger überreicht Kindergarten Wattenbach den Erlös des Sommerfestes vom 07.07.2006, welches unter dem Motto „Mittelalterlicher Markt" stand.

Ein erfreulicher sonniger Herbsttag war ein schöner Rahmen für eine freundliche Geste der Leitung des Alten- und Pflegeheimes Langeleben in Eiterhagen. € 500,- übereichten die Heimträgerin, Fr. Monika Röttger, sowie die Vorsitzenden des Heimbeirates, Fr. Martin, Fr. Jokisch und Fr. Laumann, an die Leiterin des Kindergartens in Wattenbach, Fr. Sigrid Wendel. Bürgermeister Steisel bedankte sich herzlich für die großzügige Spende.
Anlässlich des diesjährigen Sommerfestes hatten die Besucher und Gäste durch den Kauf von Tombolalosen zu diesem stolzen Betrag beigetragen.

In der kleinen Übergabefeier, die die Kindergartenkinder mit Liedern umrahmten, betonte Bürgermeister Steisel die Notwendigkeit der Integration älterer Menschen in unserer Gesellschaft. „Symbolisch wird durch die Wattenbacher Kindergartenkinder und die Seniorinnen und Senioren des Alten- und Pflegeheims Langeleben aus Eiterhagen ein Kreis über die Generationen hinweg geschlossen", führte Hr. Steisel weiter aus. Angeregt durch Fr. Monika Röttger und Fr. Sigrid Wendel sollen in Zukunft weitere Aktivitäten zwischen Kindergarten und Altenheim abgestimmt werden. „Ein Lachen eines Kindes erfreut jedes Herz!"

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - Ausgabe 46/2006


Modenschau im Altenheim

Der Herbst steht vor der Tür. Da wird es Zeit, sich nach der passenden Kleidung umzusehen und sie sich vorführen zu lassen. Die richtige Bekleidung für die kalte Jahreszeit haben sich jetzt auch die Bewohner des Alten- und Pflegeheim Langeleben in Söhre-wald-Eiterhagen präsentieren lassen. Seit mehr als zwölf jähren organisiert die Einrichtung zwei Mal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, eine Modenschau, zu der auch Angehörige willkommen sind.
Unterstützung erhält dabei Heimleiterin Monika Röttger von Regina Fichtner vom Modeparadies aus Langelsheim bei Goslar, die neben anderen Firmen aus dem Ort verschiedene Bekleidungsstücke und Kosmetik anbietet. Die Mode führten keine professionellen Modelle vor, sondern die Heimbewohner Ilse Laumann (von links), Eva-Maria Wilde, Horst Schimmelmann, Albert Brandau, Dina Schäfer und Luise Demannt. (pks)
Foto: Socher

HNA - 10.10.2006


Qualität ist Programm

Alten- und Pflegeheim „Langeleben"

Fortbildung für einen hohen Standard: Die Mitarbeiter von Langeleben lassen sich zum Wohle der Bewohner schulen. Foto:nh

Im Alten- und Pflegeheim „Langeleben" steht eine hohe Pflegequalität stets an erster Stelle. Anknüpfend an die bisher stattgefundenen Schulungen zu diesem Thema in Strothe fand eine weitere Fortbildung auf Leitungsebene unter der Leitung der Trägerin, Monika Röttger, über zwei Tage statt. In den Jahren 2004 und 2005 absolvierte Monika Röttger erfolgreich eine Qualifikation zur Qualitätsbeauftragten und zur Qualitätsmanagerin.

Diese interne Qualitätsschulung beruhte auf der Grundlage des bisher entworfenen Qualitätshandbuches. Themen waren insbesondere:

  • Verblisterung der Medikamente (die Zuteilung von einzelnen, eingeschweißten Bewohnerbezogenen Tabletten)
  • Regelmechanismen des Qualitätsmanagement Systems
  • Austausch in diverse Abläufe des alltäglichen Lebens in den Einrichtungen
  • Transparenz und Weiterentwicklung in den Einrichtungen von Langeleben


In den Schulungen ging es nicht nur darum, alles anders zu machen, sondern darum, was von den Mitarbeitern tatsächlich bereits umgesetzt wird. Unter all diesen Gesichtspunkten darf der gesetzliche Aspekt nicht außer Acht gelassen werden. Dies wird durch externe Instanzen wie zum Beispiel Heimaufsicht und MdK überprüft. Daraus resultiert auch die Sicherheit der Arbeitsplätze der Mitarbeiter, die Gewährleistung sowie die Sicherstellung der allumfassenden Betreuung der Bewohner des Alten- und Pflegeheims "Langeleben".

Mehr tun als seine Pflicht

Alle drei Häuser arbeiten nach dem Prinzip von Karl-Heinz Böhm „Wir leben von den Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht." Es sei zu erwähnen, dass fünfzig Prozent dieser Leitungskräfte bereits fünf bis elf Jahre in den einzelnen Einrichtungen tätig sind.

Selbständigkeit erhalten
Grundlage bei all der Umsetzung bildet der Leitgedanke, die Selbständigkeit der Bewohner zu erhalten, zu fördern und weiterzuentwickeln. Durch das Qualitätshandbuch, das ständig überarbeitet wird, können die Wohnbedingungen in den Häusern im Interesse der Bewohner angepasst und verbessert werden. (nh)

HNA - 22.09.2006


Fröhliches Sommerfest

im Eiterhagener Alten- und Pflegeheim Langeleben zugunsten des Kindergartens „Sonnenflieger" in Wattenbach am 07.07.2006

Bei warmen, jedoch regnerischen Temperaturen feierte das Alten- und Pflegeheim Langeleben am Freitag, 07.07.2006, ein fröhliches Sommerfest mit Bewohnern, Angehörigen und Gästen aus nah und fern. Das traditionelle Fest stand in diesem Jahr unter dem Motto: „Mittelalterlicher Markt". Die Schirmherrschaft übernahm Frau Eva Kühne-Hörmann, Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Kasseler CDU. Auf Beschluss des Heimbeirates waren die gesamten Tageseinnahmen für den Kindergarten „Sonnenflieger" in Wattenbach bestimmt. Die Kinder vom KIGA „Sonnenflieger", unter der Leitung von Fr. Wendel, begrüßten uns an diesem Tag mit einem mittelalterlichen Reigen, der allen Anwesenden sehr viel Freude machte.

Minnesänger und Gaukler verzauberten an diesem Nachmittag die Senioren und Besucher. Auftritte des Hess. Gebirgs- und Heimatvereins Eschenstruth e. V., der AG „Söhrelinis" der Söhreschule Lohfelden und des Wattenbacher Chores rundeten das Programm für Jung und Alt ab. Der Gesamterlös der traditionellen Tombola, deren hochwertige Preise von Sponsoren des Alten- und Pflegeheimes gespendet wurden, kamen den Kindern zu Gute.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Bewohner und Gäste wurden am Kuchenbuffet verwöhnt und am Abend sorgten leckere Salate und Grillgut für das Wohlergehen der Anwesenden.

Das Alten- und Pflegeheim Langeleben liegt in idyllischer Umgebung in Söhrewald-Eiterhagen. In unserer Einrichtung leben 49 Seniorinnen und Senioren in einer familiären Atmosphäre. Neben der hohen pflegerischen Kompetenz der Einrichtung hat in Langeleben die Freizeitgestaltung mit den Bewohnern einen sehr hohen Stellenwert. Zu den regelmäßigen Veranstaltungen zählen Ausflüge in die nähere Umgebung, Dia- und Filmvorführungen, das gemeinsame Kochen und Backen, Einkaufsfahrten, Besuche kultureller Veranstaltungen und natürlich die Feste und Feiern im Jahresverlauf. Das Sommerfest, der Tag der offenen Tür, die Modenschauen im Frühjahr und Herbst setzen Höhepunkte. Zu allen Veranstaltungen sind herzlich die Angehörigen, Betreuer und alle interessierten Bürger eingeladen.
Weitere Einrichtungen „Langeleben" der Heimträgerin Monika Röttger gibt es in Korbach-Strothe und Königslutter bei Braunschweig.

Söhrewaldbote - 25.08.2006


Unser Altenheim lebt

Das Alten- und Pflegeheim Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen ist über die heimischen Grenzen hinaus bekannt für die engagierte, fürsorgliche und innovative Betreuung älterer Menschen. Aus diesem Grunde sind die Mitarbeiter ständig bemüht, neue Aktivitäten zu entwickeln. So sind wir im Moment dabei ,eine Schwimmgruppe zu bilden und einen Angehörigenstammtisch ins Leben zu rufen.

Aus diesem Grund hatten wir zu unserer Frühjahrs-Modenschau, die am 28.03.2006 in unserer Einrichtung im Kreise der Angehörigen, Betreuer und Freunde stattfand, das Sanitätshaus Milke aus Hessisch-Lichtenau eingeladen, um eine Präsentation über Bademoden und -Zubehör zu machen.
Das Modehaus Fichtner aus Goslar stellte uns die aktuelle Frühjahrs- und Sommerkollektion für Senioren zur Verfügung. Bewohnerinnen und Bewohner unserer Einrichtung führten einige ausgewählte Modelle vor.
Neben Mode und Schmuck gab es auch Blumen und Gestecke von der Blumenecke Teske zu sehen, Die AVON-Beraterin stand bei Kosmetika mit Rat und Tat zur Seite, das Schuhhaus Most präsentierte die neueste Schuhmode. Außerdem gab es einen Stand mit Bastelarbeiten unserer Bewohner, und Frau Annegret Grunz aus Wattenbach bot viele kleine Accessoires und Geschenke zur Verschönerung der Wohnräume unserer Bewohner an.
Nach der Modenschau, die um 14.45 Uhr begann, stand ab 15.45 Uhr ein gemeinsames Kaffeetrinken auf dem Programm, das vom Söhrewald-Trio musikalisch umrahmt wurde. In dieser Zeit konnte sich jedermann zu einem Einkaufsbummel entschließen.

Es gab viel zu sehen und zu erzählen, führte doch die Mode unsere Bewohner ins Gespräch über positive und negative Erinnerungen aus der Vergangenheit, die ja einen großen Teil ihres Lebens ausmachen. Es war eine runde Sache und wir freuen uns schon auf die nächste Modenschau im Herbst hier in unserem Haus.
Aber nicht nur die 2x jährlich stattfindenden Modenschauen sind Orte der Begegnung im Heim. Vielfältige Aktivitäten und Angebote lassen unsere Bewohner den Alltag vergessen und gut verbringen.
So finden besonders in der Vorweihnachtszeit viele Aktivitäten statt, wo ehrenamtliche Helfer, Chöre usw. in unser Haus kommen und die Bewohner mit Singen, Musizieren und Tänzen erfreuen.
Jedes Jahr feiern wir ein Sommerfest und einen „Tag der offenen Tür".
Pfarrer List führt jeden Monat eine Andacht im Aufenthaltsraum für unsere Bewohner durch.
Wir feiern tüchtig am Rosenmontag und jeder Geburtstag und jedes Jubiläum wird für den Bewohner zu einem Ereignis, welches im Kreise aller Mitbewohner gefeiert wird. Mit dem hauseigenen Bus bieten wir Ausflüge in die Umgebung an, damit die Bewohner auch noch den Kontakt zu ihrer Heimatgemeinde halten können.
Aber es gibt auch Angebote, die von examinierten Ergotherapeuten mit den Bewohnern umgesetzt werden: die tägliche Gymnastik in der Gruppe, Gedächtnistraining, kreatives Gestalten, Kochen und Backen, leichte Gartenarbeiten, Wohlfühlbäder, Kochen am Bett, Aromatherapie und, und, und...
Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird beliebig weiterentwickelt.
Unser Bestreben ist es, den Menschen in seiner Selbstständigkeit zu unterstützen, ihn ganzheitlich zu stärken und ihm ein Höchstmaß an Selbstbewusstsein und Selbstachtung zu erhalten.

Treffpunkt Söhre-Kaufunger Wald - Ausgabe 07/2006


Sommerfest „Zirkus - Menschen für Kinder"

Der Gesangverein 1904 Haldorf berichtet:

Am Freitag, dem 1. Juli 2005 feierten die Bewohner und Mitarbeiter des Alten- und Pflegeheims Langeleben in Eiterhagen ein Sommerfest unter dem Motto „Zirkus - Menschen für Kinder". Der Haldorfer Gesangverein wurde von der Heimleitung gebeten, das Fest mitzugestalten. Wir sagten gern zu, da die Erfahrung aus traditionellen Auftritten in dem Alten- und Pflegeheim der AWO in Kassel und der Auftritt im vorigen Jahr im Ebner-Ezer in Gudensberg uns bewiesen hat, dass für alle Bewohner Wohltat und Freude damit verbunden ist.

An diesem Nachmittag erwartete uns ein großes fröhliches Fest mit vielen Mitwirkenden, wie dem Chor aus Wattenbach und einer Orientalischen Tanzgruppe. Daneben gab es noch Auftritte eines Clowns und eines Jongleurs. Die Leiterin, Frau Röttger, begrüßte uns herzlich und der Clown ließ es sich nicht nehmen, mit ein paar launigen Worten die Athmosphäre aufzuheitern. Angetan schien er besonders von unserer Chorkleidung und meinte, wenn wir so gut sängen, wie wir aussehen, tritt er in den Chor ein.
Unser Chor brachte in dem kleinen Konzert 11 Lieder, einige davon ermunterten die Bewohner mitzusingen, was auch viele taten. Vor allem unser „Kaktus" hat sie ordentlich in Stimmung gebracht.


Eingeladen zu Kaffee und Kuchen verbrachten wir danach noch einen heiteren Nachmittag, der Wettergott hatte mit den Veranstaltern ein Einsehen und das folgende Bild gibt einen Eindruck von der fröhlichen Stimmung unter den Sonnenschirmen.
Zum Abschied bedankte sich Frau Monika Röttgen mit einem Blumenstrauß, mit dem Verlauf des Sommerfestes konnten alle zufrieden sein.

Chattengau Kurier - August 2005


Fröhliches Sommerfest im Eiterhagener Alten- und Pflegeheim zugunsten von UNICEF

Trotz regnerischer Witterung feierte das Alten- und Pflegeheim Lanqeleben in Sohrewald-Eiterhagen ein fröhliches Sommerfest mit Bewohnern Angehörigen und Gästen aus nah und fern.

Das traditionelle Fest stand in diesem Jahr unter dem Motto: „Zirkus - alte Menschen für Kinder" Dem Thema entsprechend, waren die gesamten Tageseinnahmen für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF, bestimmt UNICEF war durch die Repräsentantin der Arbeitsgruppe Kassel Frau Ober-Brunner-Gimbel, vertreten.

Beim reichhaltigen Unterhaltungsprogramm vergnügten sich Jung und Alt: Chöre aus Haldorf und Wattenbach unterhielten mit sommerlichen Volksweisen und versuchten so, die dunklen Wolken zu vertreiben. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Wattenbacher Bauchtanzgruppe mit viel Musik und Tanz. Clown Hans unterhielt die Kinder mit seiner Hüpfburg, Luftballonzauber und Kinderschminken. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt- Bewohner und Gaste wurden am Kuchen-Büffet und am Abend sorgten leckere Salate und Grillgut für das Wohlergehen der Anwesenden hri Alten- und Pflegeheim Langeleben, Söhrewald-Eiterhagen leben 49 Seniorinnen und Senioren im Alter zwischen 70 und 102 Jahren Die Wohnbereiche und Gemeinschaftsräume bieten den Bewohnern ein ruhiges und gepflegtes Umfeld.

Neben der hohen pflegerischen Kompetenz der Einrichtung hat in Langeleben die Freizeitgestaltung mit den Bewohnern einen sehr hohen Stellenwert. Zu den regelmäßigen Veranstaltungen zahlen Ausflüge in die nähere Umgebung, Dia- und Filmvorführungen, das gemeinsame Kochen und Backen, Besuche kultureller Veranstaltungen und natürlich die Feste und Feiern im Jahresverlauf Weitere Einrichtungen „Langeleben" der Heimträgerin Monika Röttqer gibt es in Korbach-Strothe und Königslutter.

Söhrewaldbote - 15.07.2005


Mehr Lebensqualität im Alter

Seit vielen Jahren ist das Alten- und Pflegeheim Langeleben in Söhrewald - Eiterhagen für viele Menschen in der dritten Phase zu einer neuen Heimat geworden. Wir arbeiten nach dem Prinzip des Hauses Eden aus Kanada, um Hilflosigkeit, Langeweile und Einsamkeit zu vermeiden und durch gezielte ergotherapeutische Angebote, Aktivitäten und Öffentlichkeitsarbeit, die Lebensqualität und die Selbständigkeit der Senioren bis ins hohe Alter zu fördern.

Frühjahrsmodenschau (Bild rechts)

Sitztanz mit Tanzgruppe Wellerode (Bild unten)

Unser individuelles Tagesprogramm umfasst tägliche Seniorengymnastik, Gedächtnistraining, Gesprächskreise, Backgruppe, bildnerisches Gestalten, Singen und Musizieren. Feste und Feiern unterbrechen den Alltag der Senioren und geben den Bewohnern die Möglichkeit der Begegnung und Besinnung, der Erholung und Belebung. Sie lassen für begrenzte Zeit das Alltagsallerlei vergessen, um etwas Besonderes zu erleben. So feiern wir im Jahresablauf wiederkehrende Feste wie Geburtstage und Jubiläen, 2 x jährlich eine Seniorenmodenschau, einen Tag der Offenen Tür, das Sommerfest, Einweihungsfeste und die kirchlichen Feste des Jahres. Dazu gehören auch die monatlichen Gottesdienste im Haus.

Für Ausflüge mit dem hauseigenen Bus sind unsere Senioren immer zu begeistern. Um unseren Bewohnern die Hilflosigkeit zu nehmen, bieten wir regelmäßig Krankengymnastik und Sturzprävention an, regeln die fachärztliche Betreuung und unterstützen bei Behördenwegen.

Ausflug nach Melsungen (Bild rechts)

In unserem Friseurstübchen können die Senioren im dreiwöchentlichen Rhythmus den Friseur und den Fußpfleger in Anspruch nehmen. Alle diese Aktivitäten werden ständig dokumentiert, Fotocollagen und eine monatlich erscheinende Hauszeitung erstellt.

Um die Lebensqualität unserer Bewohner zu erhöhen, haben wir ein Wohlfühlkonzept entwickelt, wo Wohlfühlbäder, Kochen am Bett, Aromatherapie und Wohlfühltage regelmäßig in Anspruch genommen werden können. Dazu haben wir einen Themenkatalog entwickelt, wo jeder Bewohner entsprechend seiner Biographie und seinen Bedürfnissen sich seinen Wohlfühltag zusammenstellen kann. Dieser Tag soll ganz speziell die Seele erreichen, die Sinne anregen und Erinnerungen Raum geben. Erinnerungen sind im 3. Lebensabschnitt von großer Bedeutung für das Wohlbefinden, erinnern sie doch an Erfahrungen und Rituale, die die Bewohner sich über die ganze Lebensspanne hinweg, angeeignet und verinnerlicht haben und nun wieder erlebbar werden.

Söhrewaldbote - 03.06.2005


Das Altenheim Langeleben in Eiterhagen

Pflegestandards verbessern und qualitativ untermauern

Im neuen „Wohlfühlbad" kann man z. B. einstellen: Sprudelbad, Ölbad, Schultermassage während des Bades, eigene Musik hören und vieles mehr.

Die Mitarbeiter des Altenheimes sind ständig bemüht die bestehenden Pflegestandards zu verbessern und qualitativ zu untermauern. Zur Zeit wird daran gearbeitet ein Qualitätshandbuch zu erstellen.

Aus diesem Grund hat die Heimträgerin Monika Röttger am 1.12.2004 erfolgreich die Prüfung als Qualitätsbeauftragte abgelegt.
Nun sind alle Mitarbeiter gefragt, sich in den ständig angebotenen Veranstaltungen zur Fortbildung auch um eine persönliche Qualitätsverbesserung in ihrer Arbeit zu bemühen und das angeeignete Wissen umzusetzen.

Weitere Neuigkeiten aus Langeleben: Ab sofort bietet die Alten- und Pflegeeinrichtung die Möglichkeit des Probewohnens an. Hierbei sollen Senioren, die sich mit dem Gedanken des Einzugs in eine Seniorenanlage tragen, diese kennen lernen, ohne dass eine Endgültigkeit der Entscheidung besteht.
Das neu gestaltete Pflegebad "Meeresrauschen" wird von den Bewohnern sehr gut angenommen und trägt wesentlich zum täglichen Wohlbefinden in der Einrichtung bei.
Der Veranstaltungskalender bietet zur Gestaltung des Alltags viele willkommene Abwechslungen, wie z. B. eine Rosenmontagsfeier, die Frühjahrs- und Herbstmodenschau, das Sommerfest, Angehörigennachmittage, einen Ausflug zum Edersee, Kaffeefahrten, Basteinachmittage mit den Angehörigen, einen Tag der Offenen Tür und  natürlich die Teilnahme an Veranstaltungen der Gemeinde sowie einen Advents- und Weihnachtsbasar.
Mit all diesen Aktivitäten soll den Bewohnern der Aufenthalt im Altenheim Langeleben so angenehn wie möglich gestaltet werden.

H. H. Treffpunkt Söhre-KaufungerWald - März 2005


1000 Euro für die Flutopfer

Mit tiefer Betroffenheit haben wir, die Bewohner, die Heimleitung und die Mitarbeiter des Alten- und Pflegeheimes Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen von den verheerenden Auswirkungen der Flutkatastrophe in Südostasien erfahren. Täglich verfolgten wir die Presseberichte und erfuhren, welche Auswirkungen die Flutkatastrophe besonders für die Kinder hat. Um auch hier einen kleinen Teil an der benötigten Hilfe zu gewährleisten, hat sich unsere Heimträgerin, Frau Monika Röttger, entschlossen, sich mit einer Spende von 1000,- € an der weltweiten Spendenaktion zu beteiligen. Die Überreichung des Schecks fand am Dienstag, 08.02.05 an die Unicef-Bevollmächtigte der Arbeitsgruppe Kassel, Frau Gabriele Oberbrunner-Gimbel in unserer Einrichtung in Eiterhagen statt. Wie Frau Oberbrunner-Gimbel erklärte, sei die Spende in guten Händen und käme auf schnellstem Wege den Opfern der Flut zugute.

Söhrewaldbote - Februar 2005


Meeresrauschen zum Erholen

Alten- und Pflegeheim Langeleben feierte Einweihung des neu gestalteten Erdgeschosses

Wohlfühlbad: Angelika Kersten-Wittig von der Verwaltung zeigt Heimbewohnerin Marie Gänsen das neue Bad und die neuen Einrichtungen. FOTO: SOCHER

SÖHREWALD. Wenn die Heimbewohner des Alten- und Pflegeheims Langeleben in Eiterhagen demnächst zum Baden gehen, werden sie nicht nur von ruhiger Musik, sondern auch von Meeresrauschen begleitet.

Die Senioreneinrichtung feierte die Einweihung ihres Erdeschosses, das von Mitte August umgebaut wurde. "Aber ganz fertig sind wir noch nicht", sagt Angelika Kersten-Wittig von der Verwaltung. In den nächsten Tagen werden die Handwerker die letzten Arbeiten abschließen. In blauen Farben präsentiert sich das Erdgeschoss, das die Pfleger und Bewohner liebevolle „Weiße Wolke" getauft haben. Breitere, behindertengerechte Türen sind eingebaut, und ein neuer Boden wurde verlegt. Das Bad wurde komplett neu saniert und erweitert.
"Wenn unsere Heimbewohner baden, ist das ein richtiges Erholungsbad für sie", sagt Kersten-Wittig. Mehr als 60 000 Euro hat das Heim aus eigenen Mitteln für die Sanierung bereitgestellt. Demnächst soll oberhalb des Heims ein Parkplatz eingerichtet werden. (PKS)

HNA - September 2004


Ein toller Tag ...

Das Sommerfest im Alten- und Pflegeheim Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen

Auf dem Foto von li: Heimleiterin Monika Röttger und Frau Löser, die schon 30 Jahre in dieser Einrichtung lebt. Daneben der Heimbeirat mit Frau Laumann, Frau Martin und Frau Meil

Am 25.06.2004 feierten wir im Alten- und Pflegeheim Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen unter der Schirmherrschaft unseres zukünftigen Bürgermeister Michael Steisel unser diesjähriges Sommerfest - es stand unter dem Motto „Ungarisches Pustaleben".

Das Fest begann um 14.00 Uhr mit Ansprachen von Heimleiterin Monika Röttger und Michael Steisel, in deren Verlauf er den Bewohnern ein Geschenk in Form eines Diavortrages über Ungarn überreichte.
Anschließend berichtete unsere Ergotherapeutin Frau Hanim Emce von den vielen Aktivitäten im Haus und den zahlreichen Ausflügen, die mit den Bewohnern durchgeführt wurden. Nach den Eröffnungsreden gab es für alle viel Kaffee und Kuchen.
Unser Heim hatten wir unter dem Motto „Ungarisches Pusztaleben" entsprechend dekoriert, ein Höhepunkt war die Verkostung ungarischer Weine durch die Glas- und Weinhändlerei der Familie Henschel. Für die musikalische Begleitung sorgte Manni Schmelz. Weiter erfreute uns der „Hess. Gebirgs- und Heimatverein Eschenstruth e.V." und der "Wattenbacher Chor". Die Volkstanzgruppe "St.Heinrich" aus Kaufungen präsentierte wunderschöne Tänze in verschiedenen Trachten, welche im einzelnen vorgestellt wurden. Am späten Nachmittag wurde die Tombola eröffnet, bei der Sachspenden von unseren Geschäftspartnern verlost wurden. Der Reinerlös aus der Tombola wird den Bewohnern unserer Einrichtung für eine Rundfahrt auf dem Edersee zur Verfügung gestellt. Mit einem „ungarischen Abendessen" fand das Sommerfest, zu dem viele Besucher erschienen waren, einen gemütlichen Ausklang.
Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei den Chören, der Tanzgruppe, dem Musiker, Herrn Schmelz, sowie den Sponsoren und den Mitarbeitern bedanken, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.
H.E. - Altenheim Langeleben

Treffpunkt Söhre-KaufungerWald - August 2004


Ein außergewöhnlicher Muttertag

Muttertag im Alten- und Pflegeheim „Langeleben" in Söhrewald-Eiterhagen

Söhrewald. Am Sonntag, dem 09.05.04, feierten wir im Alten- und Pflegeheim Langeleben in Eiterhagen Muttertag.

Der zweite Sonntag im Mai gehört den Müttern. Millionen Blumen werden an diesem Tag in ihre Hände gelegt und Millionen Briefe von den in der Ferne weilenden Kindern erreichen sie. Wohl an keinem Tag im Jahr sind die Mütter so glücklich im Kreise ihrer Lieben, wie an diesem zweiten Maisonntag. Auch in einem Altenheim kann man einen wunderschönen beschwingten, gemütlichen Muttertag verbringen.
So wurde bei uns im Alten- und Pflegeheim „Langeleben" in Eiterhagen der Muttertag liebevoll gestaltet und gefeiert. Bei leckerem Kaffee und Kuchen gab es zusätzlich auch eine Überraschung zum Muttertag für die Damen. Zwei Rosenkavalliere haben den Damen je eine Rose überreicht.
Anschließend haben die Bewohner fleißig ihr Tanzbein geschwungen unter der Begleitung eines Alleinunterhalters - Tanz mit Hans - der bei uns zu Gast war, was die Stimmung auf den Höhepunkt brachte. Es wurde für alle ein großer Spaß und wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder so schön wird.

Söhrewaldbote - Juni 2004


Ein großartiger Auftritt.

Senioren-Modenschau im Alten- und Pflegeheim „Langeleben" in Söhrewald-Eiterhagen

Frau Ilse Laumann in modischem Outfit, geführt von der Heimleiterin Frau Monika Röttger.

Am Dienstag, 16.03.04, fand nachmittags - wie jedes Jahr um diese Zeit - die Seniorenmodenschau für Frühjahr und Sommer im Alten- u. Pflegeheim Langeleben in Eiterhagen statt.

Nach der Eröffnungsrede der Heimleiterin Monika Röttger präsentierten ab 14.30 Uhr die „Modelle" Eise Rehm (80), Lydia Löser (77), Ilse Laumann (75) und Karl-Heinz Martin (77) elegante, aber auch erschwingliche Moden für die bevorstehende warme Jahreszeit.
Die „Modelle" wirkten in den modischen Kleidern sehr selbstbewusst und bekamen von den übrigen Bewohnern und den in großer Zahl erschienenen Angehörigen viel Applaus.
Die Bekleidung wurde dem Seniorenheim vom Modeparadies Fichtner in Langelsheim am Harz zur Verfügung gestellt. Die Inhaberin Frau Fichtner gab während der Modenschau fachliche Erklärungen zu den Kleidungsstücken ab und im Hintergrund begleitete klassische Musik die Vorführung. Ein meterlanges Tortenbuffet an dessen Herstellung einige Bewohner unter Anleitung der Ergotherapeutin Hanim Emce aktiv beteiligt waren, und viel Kaffee sorgten für das leibliche Wohl der Bewohner und Gäste.
Im Anschluss an die Modenschau war ein Vortrag „Lebensanfang - Lebensende" von Hanim Emce und Birgit Merchel zu hören. Zur Ergänzung des Angebotes waren das Schuhhaus „Most" aus Wellerode, die "Blumenecke-Teske" aus Wattenbach und Kosmetik - Avon mit je einem Verkaufsstand vertreten. Es wurde für alle ein großer Spaß und wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Modenschau im Herbst, die hoffentlich wieder so schön wird.
Die Modenschau im Haus Langeleben ist aufgrund der intensiven Einbindung der Bewohner in die Planung und Durchführung einzigartig in der Region. Sie ist damit ein weiteres Beispiel dafür, wie im Haus Langeleben Lebensqualität im Alter in die Tat umgesetzt wird.
Text u. Foto: Hanim Emce

Treffpunkt Söhre-KaufungerWald - Mai 2004


Emilie liebt Blumen über alles

Älteste Bürgerin des Landkreises feiert heute ihren 105. Geburtstag

Am liebsten Blumen: Emilie Möller feiert heute ihren 105. Geburtstag im Alten- und Pflegeheim „Langeleben" in Söhrewald-Eiterhagen. Schwester Silvia Hoffmann (links) betreut sie seit vielen Jahren. FOTO: WIENECKE

SÖHREWALD. "Die ist nett", sagt Emilie Möller, als Schwester Silvia Hoffmann gerade das Bilderalbum holt, „aber ich habe vergessen, wie sie heißt", kichert sie ...

Seit 1997 wohnt die zierliche alte Dame im Alten- und Pflegeheim „Langeleben" in Eiterhagen!

Heute feiert sie dort ihren 105. Geburtstag und erwartet etwa 20 Gäste. Schwester Silvia betreut sie, seit sie dort wohnt und freut sich, dass Emilie Möller noch so rege an Ausflügen teilnehmen kann.
So wagte sie im Juni sogar noch ein Tänzchen anlässlich des Kreisaltentages auf der Jugendburg Sensenstein, wo sie als älteste Bürgerin des Landkreises geehrt wurde. Als sie das Bild noch mal anschaut, freut sie sich: "Das ist mein Kopf", sagt sie, und bedauert, dass sie nicht mehr so gut sehen kann.
Sie näht trotzdem noch ihr Knöpfe an, das macht ihr richtig Spaß, verrät uns Silvia Hoffmann schmunzelnd.
"Ich habe viel gearbeitet", erzählt die gebürtige Wattenbacherin, "und hatte einen guten Mann." Inzwischen hat sie drei Enkel und vier Urenkel.
Das Alten- und Pflegeheim Lange leben macht seinem Namen alle Ehre. Emilie Möller ist nicht die einzige Bewohnerin über 100. Mit ihrer Zimmernachbarin ist sie gerne im Garten unterwegs oder geht mit ihr Kaffee trinken im Gemeinschaftsraum.
Die Jubilarin liebt Blumensträuße über alles: „Immer, wenn sie einen geschenkt bekommt, fragt sie, ob sie noch einen haben kann", sagt Silvia Hoffmann. Anlässlich ihres Geburtstages wird Emilie Möller sicherlich lange Freude an vielen schönen Sträußen haben. (PBW)

HNA - August 2003